Arbeitsform der Zukunft: Kooperation ist alles!
Kollaboration heißt miteinander statt gegeneinander – über alle Abteilungsgrenzen hinweg. Wir brauchen inspirierende Freunde, verlässliche Verbündete und helfende Weggefährten in einer sich zunehmend vernetzenden Welt.“Überkreuzbefruchtung“ wird das bei Apple genannt.

- Die Chance für Serendipität steigt
- Kontenpunkte und Weichensteller
- Möglichkeitsräume schaffen
- Wenn jeder um das fetteste Stück kämpft
- Kooperationsapelle bringen gar nichts
- Abschied vom Resort-Denken
- Mitarbeiter müssen an einem Strang ziehen
- Kundenorientierung optisch sichtbar machen
- Selbstverherrlichungsprogramme der Führungsspitze
- 3 Tipps für lebendige Organisationen
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Die Chance für Serendipität steigt
Wenn sich Wissen aber vernetzt, kann dies an die erstaunlichsten Zielpunkte führen. So steigt zum Beispiel die Innovationskraft mit der Anzahl gleichberechtigt involvierter Personen.
Und damit wiederum steigt auch die Chance auf den sogenannten Serendipitätseffekt: das Stolpern über glückliche Zufälle, das durch eine Beteiligung vieler begünstigt wird.
Kontenpunkte und Weichensteller
Deshalb brauchen Unternehmen im Touchpoint Management auch keine solchen Consultants, die ihre „exklusiven“ Weisheiten über monolithische Führungsspitzen einschleusen, um sie dann herunter schwappen zu lassen.
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Vielmehr brauchen sie Knotenpunkte, die als Weichensteller für optimale Verschaltungen sorgen.
Möglichkeitsräume schaffen
Und sie brauchen Input-Bringer, die als Katalysatoren fungieren, um die kollektive Intelligenz der besten Ratgeber zu wecken, die es da draußen gibt: die eigenen Mitarbeiter und die sozial vernetzten Kunden.
Überall im Unternehmen müssen „Möglichkeitsräume mit Innovationspflicht“ geschaffen werden, in denen eigeninitiatives, selbstverantwortliches Handeln den Vorzug vor Direktiven erhält.
Wenn jeder um das fetteste Stück kämpft
Wenn Unternehmensorganisationen hingegen auf Konkurrenz statt auf Kollaboration aufgebaut sind, dann werden „die anderen“ zwangsläufig als Wettbewerber, wenn nicht gar als Feinde gesehen.
Reisen. Menschen. Erfolge.
Inspirierende Orte erleben und Erfolge gestalten dank unserem Shop, Rabatte dazu per Newsletter, mehr auf unseren Fokus-Seiten: [*Anzeige]Man schottet sich ab, gibt falsche Informationen weiter, verweigert Hilfe unter fadenscheinigen Gründen und lässt vermeintliche Gegenspieler ins offene Messer laufen.
Kooperationsapelle bringen gar nichts
Nur, damit jene keinen Vorsprung gewinnen. Jeder kämpft um das fetteste Stück vom Ressourcenkuchen, um den nächsten Karriereschritt – und um Status natürlich auch.
„Arbeitet zusammen“-Appelle bringen rein gar nichts, solange solche Systeme durch Rennlisten, egobasierte Incentive-Programme und Profitcenter-Denke auf Trab gehalten werden.
Abschied vom Resort-Denken
Ein flottes, reibungsloses Zusammenspiel der internen Leistungskette verlangt, von Ressort-Denken und innerbetrieblichen Rivalitäten endlich Abschied zu nehmen.
Denn dies fördert nur den Abteilungsegoismus und dient nicht dem Kunden. Der merkt jedenfalls sehr schnell, wenn ein Unternehmen nicht wie aus einem Guss funktioniert.
Mitarbeiter müssen an einem Strang ziehen
Wenn Unternehmen gut funktionieren sollen, müssen die Mitarbeiter an einem Strang ziehen. Dazu müssen Leitbilder neu gedacht und Organisationsstrukturen umgebaut werden. Wie geht das?
Das Gestrüpp aus Standards und Normen muss ausgedünnt, der verfilzte Zuständigkeitsrasen vertikutiert und das innenpolitische Machtgefälle eingedämmt werden.
Kundenorientierung optisch sichtbar machen
Zum Beispiel hat bis heute kaum ein Unternehmen, das sich Kundenorientierung in großen Lettern auf die Fahnen schreibt, den Kunden überhaupt im Organigramm.
Wer aber von Customer Centricity spricht, den Kunden also in den Mittelpunkt stellt, der muss dies auch optisch sichtbar machen. Und zwar in Form eines kundenzentrierten Beziehungsnetzwerks.
Selbstverherrlichungsprogramme der Führungsspitze
Pyramidale Topdown-Organigramme hingegen sind ein reines Selbstverherrlichungsprogramm der Führungsspitze. Sie konzentrieren sich auf Macht und nicht auf den Markt.
Sie zementieren Hierarchiedenke, Starrheit und Konformität. Formal in Reih und Glied aufgestellte Organisationsmitglieder sind wie die Monokulturen in unseren Wäldern: ungesund, und auf Dauer nicht überlebensfähig.
3 Tipps für lebendige Organisationen
Solche mehr oder weniger toten Ordnungssysteme haben im digitalen Sturm nicht den Hauch einer Chance. Beherzigen Sie daher folgende Tipps:
- Bringen Sie Lebendigkeit in die Bude und Schwarmintelligenz in Ihr Organigramm!
- Lassen Sie Ihre Leute aus den Kästchen frei, machen Sie aus eckig und kantig rund und bunt!
- Scharen Sie Ihre Leute um Kundengruppen und Kundenprojekte. So bilden Sie moderne Netzwerke nach.
Und wissen Sie was: Netzwerkstrukturen gibt es in jedem Unternehmen bereits. Es sind die höchst lebendigen inoffiziellen Beziehungsnetze. Sie sind die wahren Machtstrukturen jeder Organisation.
Mehr Wissen über Menschen und Orte
Für Ihren persönlichen Erfolg in der Post-KI-Welt bieten wir außerdem individuelle Beratung und viele, frei verfügbare Informationen, die Menschen und Orte wirkungsvoll verbinden: Unter Berufebilder.de, staatlich geförderter Partner des früheren Bundesbildungsministeriums, finden Sie alles über Business, Beruf und Erfolg, während Travel2s.de, vorgestellt im Rahmen eines EU-geförderten Projekts, touristische Themen behandelt. Viel Erfolg! [*Anzeige]
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Hier schreibt für Sie
Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, Business-Coach und mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin. Vom Business-Netzwerk LinkedIn wurde sie wiederholt zur Top-Voice gekürt.Die Diplom-Betriebswirtin gilt als führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Rednern im deutschsprachigen Raum. Mehr als 20 Jahre lang hatte sie Führungspositionen in Vertrieb und Marketing verschiedener internationaler Dienstleistungsunternehmen inne und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. 2015 wurde sie für ihr Lebenswerk in die Hall of Fame der German Speakers Association (GSA) aufgenommen.Auf Kongressen, Tagungen, Events und Firmenveranstaltungen hält sie hochkarätige, mitreißende und praxisnahe Keynote- und Impulsvorträge zu den Themen Unternehmensorganisation und Mitarbeiterführung in der Next Economy, Touchpoint-Management, Kundenloyalität und Empfehlungsmarketing. Zu diesen Themen führt sie auch Power-Workshops durch. Ihr Touchpoint Institut bildet zertifizierte Touchpoint Manager aus. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der deutschen, österreichischen und schweizerischen Wirtschaft.Managementbuch.de zählt sie zu den wichtigsten Managementdenkern. Ihr Bestseller „Touch.Point.Sieg.“ ist Trainerbuch des Jahres 2016. Ihr Bestseller „Das Touchpoint-Unternehmen“ wurde zum Managementbuch des Jahres 2014 gekürt. Ihr Bestseller „Touchpoints“ ist Mittelstandsbuch des Jahres 2012. Wenn es um das Thema Kunde geht, gehört sie zu den meistzitierten Experten. Mehr Informationen unter www.anneschueller.de und www.touchpoint-management.de Alle Texte von Anne M. Schüller.
Bewährtes Wissen
für die Post-KI-Ära
Menschen und Orte verbinden: Staatlich geförderter Verlag, beteiligt an EU-Programmen, kuratiert Wissen entitätsbasiert für die Post-KI-Ära in Print- wie Digital-Medien mit globalem Vertrieb, u.a. direkt an führende Unternehmen (Liste). Öffentliche Wirkung seit über 20 Jahren, dokumentiert durch eigenen Wikipedia-Eintrag, Kunden wie Samsung, DELL, Telekom oder Hochschulen, Partner wie das frühere Bundesbildungsministerium, engagiert für Klimaschutz und nachhaltige Innovation, Presse-Echo u.a. in ARD, FAZ, ZEIT, WELT. Gegründet von Simone Janson.
3 Antworten zu „Arbeitsform der Zukunft: Kooperation ist alles!“
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Apelle oder gar Anweisungen bringen gar nichts. Im Gegenteil, sie erzeugen eher Ablehnung und Widerstand. Aber erfolgreiche Kooperation selbst erleben und ausprobieren kann AHA-Erlebnisse erzeugen. Und das geht ganz einfach mit einer Unternehmenssimulation/Planspiel. Ganzheitlich, vom Kundenauftrag über Auftragsbearbeitung, Produktion, Qualitätskontrolle, Logistik, usw. bis hin zur Auslieferung des bestellten Produktes. Ohne PC und Beamer, allein durch eigenes Tun und Handeln der Teilnehmer. Mehr finden Sie unter www.spiel-lern-fabrik.de
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Hallo Herr Dr. Schrader,
danke für den Hinweis, das klingt sehr spanend. Hätten Sich nicht Interesse, zu dem Thema einen Gastbeitrag zu verfassen?
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@anneschueller über Kooperation in Unternehmen.











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