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Frei Arbeiten, wo ich will: Schreibtisch zum Träumen?


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Frei arbeiten heißt auch, dass man seinen Arbeitsort frei wählen kann. Für mich der große Vorteil – und nicht nur für mich: Immer mehr Selbständige und auch Unternehmen nutzen diese Möglichkeit. Aber wie sieht es konkret aus, wenn Leute an ihren Traum-Arbeitsplätzen wirken? Am-Rhein


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Als ich mich vor Sieben Jahren Selbständig machte, war einer meiner Gründe, mein Antriebsmotor sozusagen, genau das, was Marcus Albers mit seinem aktuellen Buch „Meconomy: Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden – und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen“ als ideale Arbeitsform propagiert: Das freie und entgrenzte arbeiten, unabhängig von Ort und Zeit, da wo man grade Lust hat und es einem gefällt.

Wie sieht ideales Arbeiten aus?

Der Verdienst von Markus Albers ist es auch, dass diese Arbeitsform dank seines Buches „Morgen komm ich später rein: Für mehr Freiheit in der Festanstellungberufebilder“ bereits als  Erfolgsmodell für Festangestellte diskutiert wird. Eben weil diese Art der Selbstbestimmung Produktivität und Kreativität steigert. Albers schreibt dazu auf der  Website von „Meconomy“:

„Ich würde unterwegs von irgendwo auf der Welt Artikel recherchieren und Konzepte entwickeln. Würde, wenn ich wieder in Deutschland war, Verlage und Agenturen beraten oder Vorträge halten. Und sollte ich mal für ein paar Monate Fernweh verspüren, würde ich einfach das nächste Buch schreiben. Auf Bali, in Buenos Aires, Bangkok – oder Born am Darß. Ich sah ein Leben vor mir, wie ich es immer erträumt hatte: unabhängig, kosmopolitisch, komfortabel.“

Neue Idee oder alter Hut?

Markus Albers ist allerdings nicht der erste und nicht der einzige, der auf diese Idee kam: Längst hat das arbeiten an Kreativitätsfördernden Traumplätzen in Deutschland und auch in anderen Ländern Einzug gehalten. In den USA gibt es bereits Firmen, deren Erfolgskonzept darin besteht, ihren Unternehmen die maximale Freiheit bei der Gestaltung ihres Arbeitsortes und ihrer Arbeitszeit zu lassen – etwas, wovon wir in Deutschland wohl noch weit entfernt sind.

Gerade gestern habe ich diesen interessanten Artikel über das Überallbüro auf Karrierebibel.de entdeckt. Lukas Pustina zeigt darin die Vorzüge der freien Arbeitsplatzwahl auf und beschreibt, wie dieses organisatorisch funktionieren kann. Er hat sogar ein ganzes Blog diesem Thema gewidmet – übrigens eines, das ich sehr übersichtlich und lesenswert finde.

Frei arbeiten weltweit im Bild

Ein hochaktuelles Thema also. Grund genug, mal ein paar Eindrück zu zeigen, wie dieses Überall-Arbeiten aussehen kann – im Bild. Und ein paar Anmerkungen habe ich zu dem jeweiligen Arbetisplatz dann auch noch.

Zimmer mit Aussicht

Supra

Das ist mein absoluter Lieblings-Arbeitsplatz – es ist der des Künstlers Stefano Benassi in Montalcino, Toskana: Schreibtisch in romantischer Umgebung mit direktem Blick auf die absolut unglaubliche Landschaft um Montalcino. Aber dennoch von den Widrikeiten des Wetters unabhängig, weil im geschlossenen Raum. Einziger Nachteil: Der Computer ist eine ziemlich alte Möhre…

Mittelalter meets Apple

<sapn class="notranslate">Best of HR - Berufebilder.de</span>   by Simone Janson003

Nochmal Toskana, diesmal Siena: Auf den Stufen des Palazzo Piccolomini in der Via Banchi di Sotto ist ein Treffpunkt – auch für die Nutzer von Apple-Notebooks. Mittelalter meets Apple sozusagen. Und für mich besonders spannend, weil vor 12 Jahren, als ich in Italien studiert habe, dort noch kaum einer einen Computer besaß…

Mit dem Netbook am Meer

<sapn class="notranslate">Best of HR - Berufebilder.de</span>   by Simone Janson000

Mein persönlicher Traum war immer, mit dem Netbook am Meer zu sitzen, weil Meeresrauschen und die Luft mich irgendwie besonders kreativ machen. Allerdings hat die Sache einen gewaltigen haken: Flugsand. Und den hat man bald überall: In den Augenbrauen, zwischen den Zähnen – und im Netbook. Ungünstig…

Zwischendurch mal an den Rhein

Am-Rhein

Schließlich noch ein Bild, dass ich mir mal von Lukas Pustina, sein Einverständnis vorausgesetzt, ausgeborgt habe, weil es so gut in diese Reihe passt: Arbeiten zwischendurch am Rhein. Wobei ich zugegebenermaßen in dieser Sitzposition keine drei Minuten durchhalten, geschweige denn produktiv arbeiten könnte…

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