Angst loslassen & frei Leben: Checklisten & Selbstbeurteilung


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Text stammt aus: Endlich Angstfrei: Begegne deinem inneren Kind und besiege deine Angst (2017) von Marie-France & Emmanuel Ballet de Coquereaumont, erschienen bei Münchener Verlagsgruppe (MVG), Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlags.
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Wie kann man Angst und Furcht, die täglich viele Angesichts von Medienberichten und den Ungewissheiten des Lebens haben überwinden?

Angst loslassen & frei Leben: Checklisten & Selbstbeurteilung Angst loslassen & frei Leben: Checklisten & Selbstbeurteilung

Hier schreibt für Sie:

 

Marie-France & Emmanuel Ballet de Coquereaumont Marie-France & Emmanuel Ballet de Coquereaumont

Marie-France und Emmanuel Ballet de Coquereaumont sind Psychotherapeuten.

  Profil

Angsterfahrung in Worte fassen

Der erste Schritt zur Überwindung von Furcht, Angst oder Stress besteht darin, die Art dieser Reaktionen zu bestimmen. Noch bevor nach den Ursachen geforscht wird, ist es wichtig, die Erfahrung der Angst in Worte zu fassen. Der Mensch ist ein sprachliches Wesen. Empfindungen, Emotionen, Gedanken und Worte strukturieren diese Sprache. Angst ist auch ein zentraler Affekt, ein biologischer Mechanismus, der sich im Körper entfaltet, um sich in vielschichtige Bestandteile umzuwandeln.

Der Psychiater und Mitbegründer der Gestalttherapie Fritz Perls sagte: »Zwischen Angst und Erregung liegt nur ein tiefer Atemzug.« Jede Angst kann in einen Wunsch, in eine Bewegung und in eine Gelegenheit zur Erfüllung verwandelt werden, wenn man vollständig durch sie hindurchatmet. Die Angst ist kein Feind. Leben ohne Angst zeigt einen Weg auf, um diese seltsame Verbündete, die Angst, zu zähmen. Sie sollten allerdings eine Selbstbewertung Ihrer Ängste vornehmen und eine Bilanz Ihrer Beziehung zu Ihrem inneren Kind zu ziehen.

Die eigenen Ängste erkennen – einige vielsagende Erfahrungsberichte

Im folgenden finden Sie einige typische Angstsituationen und Schilderungen von real existierenden Personen:

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Karine: »Morgens wache ich mit Angst im Bauch auf. Ich rolle mich in meinem Bett zusammen und schaffe es nicht aufzustehen. Ich habe Brechreiz. Ich bin daran gewöhnt. Manchmal sage ich mir sogar, dass ich diesen Zustand liebe.«

Patrick: »In bestimmten beruflichen Situationen möchte ich flüchten, weit weglaufen und schreien. Ich verstehe nicht, warum das so ist. Wenn ich mich gehen lasse, breche ich zusammen. Meine Hände zittern. Und danach werde ich wieder der kalte und distanzierte Profi im Umgang mit meinen Kollegen. Das ist die einzige Möglichkeit, die ich gefunden habe, um mich wieder zu fangen.«

Géraldine: »Ich grüble zu viel. Ich stelle mir haarsträubende Szenarien vor: dass ich eine schlechte Nachricht bekomme, einen geliebten Menschen oder einen wertvollen Gegenstand verliere, oder dass ich mit einer unvorhersehbaren Reaktion meines Gegenübers konfrontiert werde …«

Florence: »Ich empfinde immer dasselbe Unvermögen. Ich wiederhole mir ständig, dass mir dies und das nicht gelingen wird! Diese Angst verfolgt mich am meisten.« Alain: »Ich habe oft einen Kloß im Hals. Er schnürt mir die Kehle zu wie ein Schraubstock, manchmal bis in den Magen hinunter. Meine Emotionen sind blockiert. Ich bin traurig oder wütend, ohne wirklich zu wissen, warum, aber es löst sich nichts.«

Die verschiedenen Gesichter der Angst

Angst äußert sich auf ganz unterschiedliche Weise: • Es gibt die diffuse und starke unbegründete Angst. Sie wirkt im Allgemeinen wie eine Furcht vor »etwas«, was geschehen könnte, und äußert sich in einer starken Anspannung. Häufig kann sie nicht einmal benannt werden. Dabei hat der Betroffene den Eindruck, unmittelbar vom Tod bedroht zu sein. Der Empfindungsfaktor überwiegt hier (Gefühl von Beklommenheit und Enge im Körper). Ein solcher Angstanfall besteht aus mehreren Symptomen, die einander innerhalb kurzer Zeit (etwa zehn Minuten) ablösen.

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Sorge ist eine vorweggenommene Angst: »Sie wird in Verbindung mit der Erwartung, der Vorahnung oder einer sich nahenden Gefahr erlebt.« Sie ist eine Vorstufe der diffusen Angst. Sie kann in Form einer dauerhaften Unruhe chronisch sein und mit einer starken physiologischen Komponente einhergehen. Die Phobie ist eine von einem präzisen Objekt oder einer spezifischen Situation ausgelöste Angst, die direkt mit einer vermeintlichen Gefahr verbunden ist. Die psychologischen und die Verhaltenskomponenten sind sehr präsent. Stress ist, sobald er anhaltend ist, eine beeinträchtigende Angst. Hierbei sind die psychologischen und sensitiven Merkmale ausgeprägt. Stress ist die Folge verzerrter Wahrnehmungen und Beurteilungen einer Situation.

Unterschwellige Ängste: 5 Typen

Unterschwellige Ängste* sind sehr zahlreich. Sie verbergen sich hinter diffuser Angst, Sorge, Phobie und Stress. Da sie verborgen bleiben, lähmen sie einen Großteil der kreativen Lebensenergie. Nachfolgend finden Sie eine Typologie von unterschwelligen Ängsten:

  1. Blockierende Ängste wie die Angst vor Kontrollverlust
  2. Anpassungsängste wie die Angst, sich lächerlich zu machen.
  3. Kindliche Ängste wie die Angst vor der Dunkelheit
  4. Beziehungsängste wie die Angst, zurückgewiesen zu werden.
  5. Grundängste wie die Trennungsangst

Im Gegensatz zu gesunden Ängsten, die mit dem Überleben und mit Vorsicht zu tun haben, sind unterschwellige Ängste phantasmatisch. Das automatische, unbewusste Gehirn Neueste Forschungen haben nachgewiesen, dass das Gehirn Tag und Nacht, von der Geburt bis zum Tod, mit 100 Prozent seiner Kapazität arbeitet. Was noch unglaublicher ist: Nur 1 Prozent dieser Hirnaktivität findet bewusst statt! Diese bewusste Aktivität ist für die kognitiven und motorischen Fähigkeiten bestimmt (denken, sehen, fühlen, sich erinnern, sich bewegen, entscheiden, handeln …).

Mit den restlichen 99 Prozent Energie »konsolidiert, bekräftigt, bestätigt, korrigiert oder reformiert die unbewusste Gehirntätigkeit die neuronalen Netze«. Jeder Mensch hat eine Vision von sich selbst und von der Welt, die von einer unbewussten Gehirnaktivität vollständig gefiltert und interpretiert wird. An den unterschwelligen Ängsten zu arbeiten, gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Überzeugungen neu zu überdenken, Ihre Wahrnehmungen zu verändern und anders zu handeln. Ihr Gehirn ist neuroplastisch. Es ist, ohne dass Sie es wissen, der Sitz ständiger Veränderungen. Es gibt keinen Grund, warum Sie Ihre Ängste nicht beschwichtigen können sollten.

Das innere Kind entdecken

Wie ist der Begriff vom inneren Kind entstanden? 1990 haben wir die französische Gruppe Cœur d’enfant (auf Deutsch: Kinderherz) ins Leben gerufen, um jeden dabei zu begleiten, wieder Kontakt zu seinem inneren Kind aufzunehmen. Damals wurde diesem Vorgehen meist noch mit Unverständnis begegnet. Den meisten Menschen erschien der Gedanke des Kindes in ihnen albern oder, noch schlimmer, infantil und regressiv. Heute werden die Bedeutung und die Wirksamkeit dieses psychotherapeutischen Ansatzes durch neurowissenschaftliche Arbeiten validiert. Bestimmte neuronale Netze des menschlichen Gehirns funktionieren emotional, intuitiv, symbolisch, erfinderisch und losgelöst von Zeit und Raum.

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Die Metapher vom inneren Kind* mobilisiert sie und trägt dazu bei, zahlreiche Merkmale des verloren gegangenen Potenzials aus der Kindheit wieder zu integrieren. Der Begriff vom inneren Kind stützt sich auf die Arbeiten des Schweizer Psychiaters Carl Gustav Jung über das »göttliche Kind«. Dieser Leitgedanke des kollektiven Unbewussten symbolisiert das Versprechen, das Selbst* werde sich erfüllen. Jung versicherte, dass das kleine Kind in einem Menschen die Quelle der Gnade sei. In seiner Nachfolge erinnerte der italienische Neuropsychiater Roberto Assagioli in den Prinzipien der Psychosynthese daran, dass das innere Kind das Herzstück des Ichs ist. In den 1960er- und 1970er-Jahren entwickelte sich der Begriff in den USA.

Die Bedeutung der Transaktionsanalyse

Der amerikanische Psychiater Eric Berne etablierte mit der Transaktionsanalyse eine Theorie der Persönlichkeit und der Kommunikation, die sich auf die drei »Ich-Zustände« stützt: Erwachsenen-Ich, Eltern-Ich und Kind-Ich. 1979 übernahm es die Schweizerin Alice Miller, Doktor der Psychologie, mit ihrem grundlegenden Werk Das Drama des begabten Kindes, das Erlebte des Kindes, das man gewesen ist, zu verteidigen. In all ihren Werken erarbeitete sie wichtige Theorien, um dem verletzten inneren Kind Rechnung zu tragen. In den 1980er-Jahren brachten die Arbeiten der amerikanischen Psychotherapeuten Hal und Sidra Stone über die Teilpersönlichkeiten das innere Kind auch der Allgemeinheit nahe.

1990 wurde der berühmte amerikanische Psychologe John Bradshaw einer der Väter des Begriffs vom inneren Kind. Seine Arbeiten über die Familie, die schädliche Wirkung der Scham und die verschiedenen Altersstufen des inneren Kindes sind fundamental. Heute unterscheiden wir bei unserer Forschung und unserer Praxis klar das angepasste Kind* vom inneren Kind. Diese Unterscheidung macht den Prozess der psychischen Heilung sehr viel effizienter.

Wie ist die Beziehung zu Ihrem inneren Kind?

Das angepasste Kind ist ein falsches Ich*, das den Erwachsenen infiziert. Das kreative innere Kind lädt jeden dazu ein, seine natürlichen Eigenschaften wie Kreativität, Liebe, Spontaneität, Freude, Freiheit, Spiel, freier Ausdruck der Emotionen etc. auszuleben. Das verletzte innere Kind ist das kleine, fragile und verängstigte Wesen, das im Herzen jedes Menschen in der Verbannung lebt. Es ermahnt den Erwachsenen, ihm gegenüber empathisch und mitleidvoll zu werden. Die meisten unterschwelligen Ängste gehören zu dem angepassten Kind, das zu viel Platz einnimmt und das innere Kind unterdrückt.

Ziehen Sie eine Bilanz der Beziehung zu Ihrem inneren Kind Antworten Sie auf die nachfolgenden Aussagen spontan mit Ja oder Nein. Zögern Sie nicht, sondern wählen Sie die Antwort, die sich Ihnen zuerst aufdrängt:

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  • Neuem gegenüber empfinde ich Angst oder Furcht.
  • Ich versuche, anderen zu gefallen.
  • Ich habe regelmäßig Konflikte mit anderen Menschen.
  • Ich vermeide Konflikte – so gut es geht.
  • Ich hebe alles auf und werfe zu Hause nichts weg.
  • Ich bin ein(e) Ordnungs- und Sauberkeitsfanatiker(in).
  • Ich fühle mich den Anforderungen selten gewachsen.

Die Komponenten der Angst: Selbstbeurteilung

Mit der folgenden Selbstbeurteilung können Sie die Hauptkomponenten Ihrer Ängste identifizieren. Anhand der nachfolgend aufgeführten, ausgewählten Symptome können Sie eine oder mehrere Komponenten Ihrer Ängste definieren. Kreuzen Sie die Symptome an, die Sie von sich kennen, und bewerten Sie anschließend deren Stärke: schwach, mittel oder stark.

Physiologische Komponente

schwach – mittel – stark Ich empfinde körperlich:

  • zugeschnürte Kehle
  • feuchte Hände
  • Tachykardie (schnellen Herzschlag)
  • Hitzewallungen
  • häufigen Harndrang
  • Muskelanspannung
  • Mundtrockenheit
  • Bauchbeschwerden
  • Erschöpfung
  • Frösteln
  • Schwindelgefühl
  • Zittern
  • Sonstiges:

Gefühlskomponente

schwach – mittel – stark. Ich empfinde:

  • Schwindel
  • Labilität
  • Ungeduld
  • Eile
  • Ohnmacht
  • Beklommenheit
  • Unwirklichkeit
  • Verlust des Persönlichkeitsgefühls
  • Leere im Kopf
  • Kontrollverlust
  • Verrücktwerden
  • Sonstiges: …

Verhaltenskomponente

schwach – mittel – stark Mein Verhalten ist folgendermaßen:

  • Ich meide die Person, das Objekt oder die Situation
  • Es gelingt mir nicht (oder nur mit großer Mühe) zu sprechen
  • Ich schreie oder zucke zusammen, ohne das kontrollieren zu können
  • Ich bin in Worten und/oder Taten aggressiv
  • Ich verschiebe es auf den nächsten Tag (Prokrastination)
  • Ich bewege mich sehr viel (Hände, Arme, Beine, Körperbewegungen)
  • Ich kann mich nicht (oder nur mit größter Mühe) bewegen
  • Ich sammle viel und stopfe meinen Lebensraum voll
  • Ich bin niedergeschmettert oder fassungslos
  • Ich bin angsterfüllt
  • Ich habe Panik
  • Ich bin reizbar
  • Sonstiges: …

Physiologische Komponente

schwach – mittel – stark Ich habe immer wiederkehrende Gedanken und Gefühle

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  • Ich schäme mich
  • Ich bin schüchtern
  • Ich stelle mir beunruhigende Situationen vor
  • Ich stelle mir meine Reaktionen gegenüber einer Person oder Situation vor
  • Ich richte meine Angst immer auf dasselbe Objekt, dieselbe Situation, dieselbe Sache
  • Ich warte auf die Erlaubnis oder Zustimmung der anderen
  • Ich habe Manien, oder es gibt Objekte, von denen ich mich nicht trennen kann
  • Ich habe Selbstzweifel
  • Ich fühle mich wie eine Null, unfähig oder inkompetent
  • Ich kann mich schwer entscheiden
  • Sonstiges: …


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