EnglishGerman

After-Work an kuriosen Orten: 111 Orte, die man gesehen haben muss


Top20 deutscher Bloggerinnen, referenziert in ZEIT, Wikipedia & Blogger-Relevanz-Index, Seit 15 Jahren Wandel der Arbeitswelt: Beratung, Bücher, News-Dienst Best of HRSeminare & Locations.

Bewegung und Aktivitäten im Ausgleich zu einem stressigen Job sind wichtig. Bei der Auswahl des richtigen Ausflugsziels helfen diverse Reiseführer – z.B. die Reihe 111 Orte aus dem Emons Verlag. Ich habe drei davon auf Touren-Tauglichkeit erprobt.

Übrigens: Mehr Produkte für Lifestyle, Gesundheit & besseres Arbeiten finden Sie in unserer Rubrik Arbeiten & Leben sowie unter Arbeitsgeräte!


Hier schreibt für Sie: Simone Janson, deutsche Top20 Bloggerin, Auftritte in ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR - Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

Weitere Infos & Leistungen? Werden Sie Mitglied oder profitieren Sie von unserem regelmäßigen Newsletter!

Vielversprechender Titel

111 Orte, die man gesehen haben muss, klang vielversprechend. Ich erhoffte mir davon eine Übersicht über spannende und besonders schöne Orte in der Region und habe deshalb gleich drei Exemplare getestet: Den Führer zum Bergischen Land, zum Ruhrgebiet und zum Niederrhein.

Der Band zum bergischen Land stammt vom in Köln ansässigen Autorenduo Ralf Koss und Stefanie Kuhne. Sie versammeln darin Kuriosita von einem Mini-Bunker über den Hexenweiher von Schloss Homburg bis zu einer Kneipe, in der der Komponist Engelbert Humperdinck auf dem Klavier seine Werke ausprobierte.

Weltpolitische Ereignisse

Der Band zum Niederrhein von Peter Eickhoff versammelt Weltpolitisch bedeutsames bis historisches: Etwa eine Schifferkneipe, in der eine Liebesaffäre begann, die ganz Europa erschütterte. Oder auch ganz banales: Etwa die Rheinpromenade in Emmerich. Oder die Reste des preussischen Staates in Wesel.

Vom dem Ruhrgebiet-Band des Kölner Autors Fabian Pasalk gibt es mittlerweile sogar einen zweiten Band, wobei ich nur den ersten Teil vorliegen habe. Hier geht es beispielsweise um einen echten Voodooaltar. Ein Krankenhaus für Tauben. Oder auch eine Ökokleingartenanlage.

Schön zu lesen

Insgesamt sind die Bücher dieser Reihe schön zu lesen, enthalten allerlei spannende und witzige Geschichten. Für Wochenendtouren sind Sie trotz stichwortartiger Wegangabe für mich jedoch nur bedingt zu gebrauchen:

Zwar lesen sich die Geschichten kurios, das tatsächliche Sight-Seeing-Ziel nimmt sich dann oft nur bescheiden und ein wenig langweilig aus. Denn es mag Geschmackssache sein, aber ein Indianerzelt oder eine Oldtimersammlung reisen mich nicht wirklich vom Hocker.

Mehr praktische Tipps

Eher hätte ich mir Tipps zu noch unentdeckten Naturschauplätzen gewünscht, wie sie etwa im Niderrhein-Band vorkommen, der die Krickenbecker Seen nordöstlich von Kaldenkirchen etwas euphemistisch mit Finnland gleichsetzt, oder praktische Tipps wie Hähnchen Ewald im bergischen Land.

Am besten fand ich daher noch die praktischen Hinweise, die leider nur einen kleinen Teil des Buches ausmachen. So ist diese Reihe schön zu lesen, für Touren aber nur schlecht zu gebrauchen.

Mehr Informationen? Nutzen Sie unsere E-Kurse & persönliche Beratung


E-Kurse Beratungberufebilder

Sie wollen hier kommentieren? Bitte die Debatten-Regeln einhalten, Beiträge müssen freigeschaltet werden. Ihre eMail-Adresse bleibt geheim. Mehr Informationen zur Verwendung Ihrer Daten und wie Sie dieser widersprechen können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

  1. Debatte zu diesem Beitrag folgen
  2. Allen Debatten folgen
  3. Debatten per eMail abonnieren (Link hier eintragen!)

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hiermit akzeptiere ich die Debatten-Regeln und die Datenschutzbedingungen mit der Möglichkeit, der Verwendung meiner Daten jederzeit zu widersprechen.