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Visuelle Kommunikation & Storytelling – 1/2: 7 Tipps für bessere Bildsprache



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Visuelles Kommunizieren & Storytelling machen Dinge sichtbar. Visuelle Kommunikation ist der Weg zum besseren Gespräch. Mal schnell, mal provokativ, aber immer mit großem Mehrwert für die Kommunikation. visuelle-kommunikation-bildsprache-kreativ Visuelle Kommunikation & Storytelling - 1/2: 7 Tipps für bessere Bildsprache


Hier schreibt für Sie:

hamel-marko-miriam_zusammen_quadratisch Miriam & Marko HamelMiriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling.

Profil

Nix verstehen!

In Meetings, ob intern oder mit Kunden, wird geredet, viel geredet, manchmal vielleicht sogar zu viel. Denn ob das Gesagte von allen verstanden oder verinnerlicht wird, steht auf einem anderen Blatt. Aber bitte – wie gewohnt – in Worten und Sätzen.

Dabei funktioniert Bildsprache viel einfacher – und ist vor allem auch viel verständlicher. Und gerade provokative Bildsprache kann die Diskussion noch zusätzlich befeuern. Mit schnellen, einfachen Strichen werden Kernaussagen gezeichnet und schon haben alle ein einheitliches Bild – sehen und verstehen eben.

7 Tipps für verständliche Bildsprache

Denn es gilt: Würde die Aussage als Bild dargestellt, hätten die Beteiligten vielleicht doch noch eine Chance, sich die wichtigsten Fakten zu merken und sich zu erinnern, wenn in einer weiteren Besprechung später einmal an die Inhalte angeknüpft wird. 7 Tipps, wie das gelingen kann.

  1. Sprechblasen illustrierern: Immer öfter gerät Kommunikation im Businessalltag zur Sprechblase. Missverständnisse sind vorprogrammiert. Aufwendig erarbeitete Ideen und Strategien können nicht so vermittelt werden, dass sich Gesprächspartner darunter wirklich das vorstellen können, was gemeint ist. Dabei müssten die Sprechblasen – wie in Comics – einfach nur mit Bildern bestückt werden. Mit dem Instrument der Visuellen Kommunikation werden Themen nicht nur sichtbar, sondern gleichzeitig erleb- und verstehbar.
  2. Der Griff zum Stift: Redet man über ein Thema, gehört in der Visuellen Kommunikation der Griff zum Stift dazu. Um die eigenen Gedanken ebenso zu skizzieren wie die Ideen des Gegenübers. Soll etwas einschlagen wie ein Blitz, dann wird automatisch ein Blitz gemalt, ein Berg, wenn Hindernisse auftauchen oder eine Straße mit Abzweigungen für mehrere mögliche Wege zur Lösung eines Problems.
  3. Die direkte Sprache von Bildern: Komplexe Sachverhalte nur über Text verständlich zu machen, ist schwierig. Missverständnisse rauben wertvolle Arbeitszeit, zerstören Vertrauen und verzögern im schlimmsten Fall wichtige Entscheidungen. Dass unser Gehirn in Bildern denkt, ist lange bekannt. Warum also arbeiten wir dann nicht visuell und vermitteln Informationen für andere gehirn-gerecht?
  4. Roter Faden: Das Festhalten von Gedanken und Ideen in Bildern sorgt dafür, dass sich einmal besprochene Themen immer wieder weiterdenken lassen. Im Meeting sorgt beispielsweise ein visuelles Protokoll dafür, dass wirklich alle Aspekte aufgenommen werden und der rote Faden nicht verloren geht. Die im Kopf gespeicherten Bilder können von den Teilnehmern immer wieder aktiviert, aufgefrischt und hervorgeholt werden. Ein weiterer Vorteil: Nicht nur Gedanken der Meinungsführer fließen ein, sondern auch die gewinnbringenden Ideen zurückhaltender Teilnehmer erhalten ihren Platz.
  5. Echter Mehrwert: Digitalisierung, neue Technologien, neue ArbeitsWelten – der Umbruch ist allgegenwärtig und bewegt sich in rasanter Geschwindigkeit. Wie kann der Mensch diese Veränderungen positiv mitgestalten? Indem er die Innovation der visuellen Kommunikation für sich nutzt. In Geschäftsbeziehungen kann daraus ein echter Mehrwert erwachsen. Gesprächspartner verstehen sich auf einer neuen Ebene des visuellen Arbeitens.
  6. Bildsprache ist leicht erlernbar: Natürlich stellt für einen Ungeübten das leere Blatt, die leere Fläche zunächst einmal die größte Hürde dar. Doch die Technik der visuellen Kommunikation lässt sich leicht und von jedermann/-frau erlernen und anwenden. Auf Papier und Flipchart ebenso wie digital am iPad und Whiteboard. Wie so oft gilt: Einfach den ersten Schritt tun, oder – um im Bild zu bleiben – die ersten Ideen skizzieren.
  7. Setzen Sie einen neuen Standard: Mit dem Instrument der Visualisierung kann man live auf passende Bilder und Metaphern kommen, eine komplette Sales Story aufbauen oder Strategien visuell erarbeiten. Zeit, die visuelle Kommunikation als neuen Standard im Business zu etablieren! Schon jetzt bleibt davon kaum jemand unberührt. Wohl jeder hat schon einmal mit dem Setzen eines Smileys klar signalisiert, dass nichts so todernst ist, wie es manchmal scheint.
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