Kreative Kommunikation im Marketing – 2/3: Was Kunden wirklich wollen – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E
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Kreative Kommunikation im Marketing – 2/3: Was Kunden wirklich wollen



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Kommunikation produziert viele Missverständnisse, auch und erst recht im Marketing. Wie kommunizieren wir so, dass wir unsere Zielgruppe dennoch erreichen? shutterstock_110533706 Kreative Kommunikation im Marketing - 2/3:  Was Kunden wirklich wollen


Hier schreibt für Sie:

wolfgang_traub Wolfgang TraubWolfgang Traub ist kreativer Kommunikator, Akademie-Dozent, Cartoonist & Illustrator.

Profil

In 3 Schritten die Denke der Zielgruppe erkennen

Kreativität baut auf drei wesentliche Fähigkeiten auf: der Wahrnehmung, der Assoziation und dem bildlichen Denken. Das also ist im Allgemeinen der Status quo. Daraus ergeben sich 3 Fragen:

  • Wie können Sie das nun konkret zum Erreichen Ihrer Zielgruppe einsetzen?
  • Wo wird eine entwickelte Kreativität auch in der Kommunikation zu einem Wettbewerbsvorteil?
  • Und wie überzeugen wir unser Gegenüber?

Mit Kreativität Distanzen überwinden

Zunächst brauchen Sie eine gut entwickelte Wahrnehmung, um die „Denke“ Ihrer Zielgruppe erkennen zu können, sollten assoziativ Ihre Sprache an deren Sprache anpassen und nicht nur sich ein Bild dieser Zielgruppe machen, sondern auch das gewünschte Bild von Ihnen selbst und Ihrem Anliegen vermitteln.

Wie wir gesehen haben, spielt die Kreativität in der entscheidenden Herausforderung der Kommunikation eine wichtige Rolle: in der Überwindung der Distanz zu den Gesprächspartnern, Zuhörern oder Lesern.

In 3 Schritten das Publikum glücklich machen

Das Problem ist ja leider keinem unbekannt. Da kommunizieren wir fleißig mit wohlbedachten Worten, inszenieren ausgetüftelte Präsentationen, schreiben einfach zu verstehende Gebrauchsanweisungen – und produzieren trotzdem Missverständnisse.

  • Wie kann so etwas passieren?
  • Wie kann eine gründlich durchdachte und logische Aussage missverständlich sein?
  • Und wie verhindern wir das in Zukunft?

Sind Leser & Zuhörer zu blöd?

Die naheliegende Vermutung, dass unsere geschätzten Zuhörer oder Leser zu blöde sind, um unsere Eingaben zu verstehen, ist ähnlich unwahrscheinlich wie die – eher etwas entfernter angesiedelte – Vermutung, wir selbst seien zu blöde zum Kommunizieren. Nein, vergessen Sie’s …

Tipp: Wenn Sie schon im „kreativen Modus“ sind, dann zögern Sie gegebenenfalls nicht, Ihre Kommunikation noch mit ein paar ungewöhnlichen Ideen, unverfänglichen Gags, überraschenden Details und anderen Gimmicks zu tunen – Ihr Publikum wird es Ihnen danken.

Seien Sie originell

Wenn die Umstände es zulassen, müssen Sie nicht alles so machen wie die anderen – Sie dürfen es gerne besser machen.

Eine originelle, kurzweilige Ansprache wird fast immer punkten und ein origineller und dabei vernünftiger Verhandlungspartner bleibt unvergessen.

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