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Erfolgreich gegen Konkurrenz & Mitbewerber: So bauen Sie Wettbewerbsvorteile auf


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Gerade in den heutigen, sich schnell ändernden Zeiten sind langfristige Wettbewerbsvorteile – am besten groß und sicher wie ein Burggraben – von sehr hohem Wert. Wie Unternehmen sich diese Wettbewerbsvorteile erarbeiten, zeigt Tim Rödiger in „Die Burggraben-Strategie“.

Warum Apple erfolgreich ist und Blackberry nicht

Jedes Unternehmen will ihn haben: den Wettbewerbsvorteil. Denn der ist die beste Voraussetzung für überdurchschnittliche Profitabilität und eine starke Gesundheit des Unternehmens. Das Problem mit dem stabilen Wettbewerbsvorteil ist nur:

Es ist gar nicht so einfach, ihn herzustellen und zu verteidigen. Und deshalb sorgt diese Frage („Wie kriegen wir das hin?“) regelmäßig für viele rauchende Köpfe in den Strategiemeetings der Firmen.

Firmen brauchen breite Burggräben

Genau darum geht es in „Die Burggraben-Strategie“ von Tim Rödiger. Ähnlich wie der breite Wassergraben die Burg in früheren Zeiten vor den Angriffen der Feinde schützte, so dient auch der stabile Wettbewerbsvorteil dazu, das Unternehmen vor den Attacken der Konkurrenz zu schützen.

Am Beispiel von Apple und Blackberry erläutert Rödiger, welchen Unterschied eine Burggraben-Strategie auf die Wettbewerbsposition, die Rentabilität, die Profitabilität und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens hat – und welche Folgen es hat, wenn die Burggraben-Strategie fehlt.

Herausforderung Digitale Transformation

Im letzten Teil seines Buches geht Rödiger auf eine weit verbreitete Meinung vieler Kritiker ein:

Dass es nämlich im heutigen digitalen Zeitalter mit seiner ungeheuren Veränderungsgeschwindigkeit und seinen disruptiven  Geschäftsmodellen keine stabilen Wettbewerbsvorteile mehr geben könne, sondern sich jedes Unternehmen heute permanent selbst neu erfinden müsse.

Digitalisierung erhöht Wettbewerbsdruck

Rödiger weist diese Meinung zurück. Auch die momentan stattfindende Digitale Transformation der UnternehmensWelt ändere nichts an der Notwendigkeit, stabile Wettbewerbsvorteile aufzubauen und zu verteidigen.

Die Digitalisierung erhöhe sogar noch den Wettbewerbsdruck und daher die Notwendigkeit eines breiten Burggrabens, weil vor allem die Eintrittsbarrieren sinken und der Einstieg für neue Wettbewerber erleichtert werde.

Fazit

Die Schere zwischen erfolgreichen und nicht erfolgreichen Unternehmen geht immer weiter auseinander. Die erfolgreichen Firmen haben eines gemeinsam: Sie alle haben einen stabilen Wettbewerbsvorteil, einen breiten Burggraben.

In diesem Buch erfahren Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen,  mit welcher Strategie sie ihre Firmen ebenfalls zu den Gewinner-Unternehmen machen.

Hier schreibt für Sie:

 

damian-sicking Damian SickingDamian Sicking hat mehr als 25 Jahre Erfahrung als Fach-Journalist und (Chef-) Redakteur, u.a. für Management-Journal.de oder Roter-Reiter.de.

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