Fußgerecht & Chic: Business-Schuhe von Think! | Best of HR - B E R U F E B I L D E R
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Fußgerecht & Chic: Business-Schuhe von Think!


Über Uns: Top500 & größtes englisches Blog zum deutschen Arbeitsmarkt & Bildungssystem, laut DIE ZEIT & Wikipedia eines der meistgelesenen HR-Blogs. Wir begleiten Kunden seit 15 Jahren im Wandel der Arbeitswelt (was unser Name bedeutet).
Offenlegung: Think! hat uns mit einem kostenlosen Testprodukt unterstütz, das wir nach Ablauf des Testzeitraums behalten durften. 

Eine meiner absoluten Lieblings-Schuh-Marken ist Think! Das liegt nicht nur an dem nachhaltigen Ansatz, sondern vor allem an der breiten, fußgerechten und dennoch chicen Passform.

Schuhe: Gesund oder Chic?

Viele Schuhe haben einen Haken: Sie laufen vorne spitz zu und entsprechen so nicht der natürlichen Fußform. Ja, viele normale Schuhe führen auf diese Weise sogar zu Fußfehlbildungen.

Natürlich gibt es Schuhe, die für Füße auch gesund sind – aber leider sehen Gesundheitsschuhe oder orthopädische Schuhe oft auch entsprechend aus. Abhilfe schafft seit die im österreichischen Kopfing ansässige Firma Think!

Gesund und Chic!

Martin Koller,  Sohn einer traditionsreichen österreichischen Schuhmacherfamilie, gründete Think! Ende der 80er Jahre mit dem Ziel individuelle, bequeme, nachhaltige und handwerklich gut gemachte Schuhe herzustellen. Er entwickelte neue Leistenformen und weiche Sohlen und kombinierte diese mit chicen Formen und Farben.

Und genau so außergewöhnlich sieht die Produktpalette von Think! heute aus: Es gibt sie in allerlei bunten Farben und Formen, als Schnürer und Slipper, für Damen und Herren. Einige erinnern dank ihrer außergewöhnlichen Formen gar an mittelalterliche Schnabelschuhe. Obermaterial ist in der Regel Leder. Und mir gefallen in Farbe und Form die Herrenschuhe fast besser als die Damenschuhe.

Im Test: Slipper Kong

Ich habe mich daher für meinen Test für den Slipper Kong entschieden: Der ist in grauer Used-Optik gehalten und bietet mir mit der asymmetrischen Schuhspitze genau den Platz, den mein Fuß braucht. Er verfügt über ein Wechselfußbett, d.h. die Einlagen können durch orthopädische Einlagen ersetzt werden – das ist recht typisch für Think!-Schuhe.

Außerdem verfügt der Kong über eine starke Profilsohle aus Latex, die den Schuh sehr stabil, aber leider auch recht schwer machen. Verschlossen wird er mit einer Schnalle mittels Klettverschluss.

Nachhaltiger Ansatz

Bei Think! ist daneben auch der nachhaltige Ansatz interessant: Wenn Schuhe einmal kaputt gehen, kann sowohl das Fußbett als auch die Sohle leicht ersetzt werden. Die Schuhe werden in Produktionsstätten in Italien, Ungarn, Bosnien und Rumänien von Mitarbeitern in bis zu 200 Arbeitsschritten von Hand hergestellt.

Nun bedeutet es nicht zwangsläufig besser Arbeitsbedingungen, Schuhe in Europa herzustellen – in Rumänien ist der Mindestlohn offenbar sogar niedriger als in China – immerhin bemüht sich Think! aber um Transparenz hinsichtlich der Produktionsbedingungen und UmWeltrichtlinien, veröffentlicht dazu regelmäßig im Blog und bietet ein eigenes Formular, um gezielt nachzufragen, wo die eigenen Schuhe hergestellt wurden.

Weitere Schritte sind nötig

Dass die Kleidungs- und Schuhindustrie hier noch viele Schritte hin zu einer wirklich nachhaltigen Produktion gehen muss, weiß man offenbar auch hier. So heißt es im Think!-Blog:

Wir legen hier regelmäßig offen, wie wir arbeiten. Das bedeutet auch zu sagen, was wir (noch) nicht können.

Hier schreibt für Sie:

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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