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Berufsbild Social Media Manager: Die Trends für 2015


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2012 erhielten soziale Netzwerke starken Aufwind, 2013 formte sich langsam eine neue Berufsgruppe der Onliner heraus. 2014 verfestigte sich die Ausdifferenzierung der Aufgaben. Was ist 2015 für die eigene Karriere wichtig? Welche drei Trends für Berufseinsteiger wichtig sind: social_media_manager Berufsbild Social Media Manager: Die Trends für 2015


Hier schreibt für Sie:

bildschirmfoto-2014-01-05-um-17.51.26-e1402897887700 Katharina A. HederKatharina Heder ist Digital Media Manager & Consultant.

Profil

3 Trends in Social Media

Viele Menschen haben sich zu Beginn des Jahres die Initiative ergriffen und sich für eine Weiterbildung oder einen Berufseinstieg im Arbeitsfeld Social Media entschieden. Dabei gibt es auch in diesem Jahr Trends, die man unbedingt im Auge behalten sollte:

  1. Ausdifferenzierung der Berufsbilder: Social Media wandelt sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Diskussion um Aufgaben und Tätigkeiten neue Formen an. Berufe wie der Chief Digital Officer (CDO) halten ebenso Einzug wie der Big Data Analyst.
    Was verbirgt sich dahinter? Dahinter verbergen sich Aufgaben, die unmittelbar mit Social Media in Zusammenhang stehen. Diese reduzieren sich jedoch nicht länger auf die Nutzung sozialer Netzwerke. So ist der CDO Ansprechpartner für alle Fragen der Digitalisierung im Unternehmen: Ob es dabei um in- oder externe soziale Netzwerke, neue Workflows oder den Abbau von Vorbehalten geht, ist dabei nicht relevant.
  2. Du bist, was du kannst: Während in 2014 Unternehmen noch in unklaren Berufsbezeichnungen schwammen, wissen sie immer besser, wen sie für welche Position suchen und welche Anforderungsprofile daran geknüpft sind.
    Worauf kommt es 2015 an? Deshalb zählt noch stärker als im Vorjahr die Besinnung auf die eigenen Stärken – und den strategischen Ausbau dieser. Es gilt längst nicht mehr als Option mit den gängigen Social Media Tools vertraut zu sein. Bewerber sollten sich gut in der Landschaft gängiger Arbeitsmittel wie Dashboards, Monitoringtools und Ähnlichem auskennen.
  3. Content und Nontent: Auch 2015 ist es wichtig, am Puls der Zeit zu sein und die Zielgruppe zu kennen. Während man vor einem Jahr noch sehr komplexe Prozesse zur Analyse der Fans und Follower anstellen musste, gibt es heute eine ganze Reihe von Tools, die das erleichtern.
    Was heißt das? Das bedeutet auch, dass Content kein Zufall mehr ist. Die Metriken mithilfe derer Inhalte erfolgreich werden, sind identifizierbar. Damit ist Viralität längst kein Zufallsprodukt. Es ist bis zu einem gewissen Grad durch genaue Analyse planbar.

Was ist also 2014 passiert?

Social Media Manager haben sich nicht neu erfunden. Das Berufsbild, diejenigen, die als Social Media Manager arbeiten, und Unternehmen, die auf der Suche nach qualifiziertem Personal sind, sorgen dafür, dass der bisherige Rahmen verstärkt mit Inhalten ausgefüllt wird.

Dadurch entstehen neue Berufsbilder, neue Karrierechancen und die Möglichkeit sich stärker als bislang auf die Themen zu fokussieren, für die man sich interessiert. Genau darin besteht das Karrierepotential für Onliner: Es ist ein gutes Jahr für Veränderungen.

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