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Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder


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Der Bundesverband Community Management (BVCM) e.V. stellte kürzlich ein Stellenprofil für Social Media Manager vor. In ihrem Begleittext formuliert Vivian Plein, 2. Vorsitzende des BVCM, ein Plädoyer für den ersten systematischen Entwurf des Stellenprofils Social Media Manager. Was Unternehmen dazu wissen sollten und wie man diesen Vorstoß einordnen soll, habe ich nachstehend in einer Replik zusammengefasst. social_media_manager Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder


Hier schreibt für Sie:

bildschirmfoto-2014-01-05-um-17.51.26-e1402897887700 Katharina A. HederKatharina Heder ist Digital Media Manager & Consultant.

Profil

„…dass es mehr als einen Praktikanten bedarf, der Katzenbilder auf Facebook postet…“

Bevor ich die Zielrichtung der Aussage genauer betrachte, möchte ich eine kurze Anekdote erzählen: Vor einigen Tagen postete jemand auf Google Plus ( ja das gibt es noch und es besitzt aktive Nutzer) einen Kommentar zu einem ähnlich gelagerten Sachzusammenhang. Dabei verwies der User darauf, dass Cat Content auf Facebook schon lange nicht mehr gepostet werde – und wer so etwas behaupte, bezeuge eher, wie lange er nicht mehr dort aktiv sei. Man kann zu dieser Aussage stehen wie man möchte.

Tatsächlich zählt sie für mich zu Denjenigen, die mir im Kopf bleiben, weil sie stimmen. Ich bin nämlich müde von Flosskeln. Zuerst wusste niemand, was dieses Social Media ist, dann reduzierten es Menschen auf Cat Content – und dabei bleiben qualitative Inhalte, die Menschen bewegen, und Mehrwerte auf der Strecke. Der einzige Nachteil dabei: Meistens werden diese Flosskeln inflationär verbreitet und sie finden Zuhörer. Das macht es für eine qualifizierte Beratung von Unternehmen in Sachen Social Software und Social Media nicht gerade einfacher – zumindest aus Sicht der Anbieter vulgo mir selbst.

Insofern ist der unternommene Schritt eine Normierung des Berufsbildes zu unternehmen ein Logischer. Er ist der Entwicklung des Berufsbildes geschuldet und man darf diesen Versuch nicht zu gering einschätzen.

Was hält das kostenlose Whitepaper für Unternehmen wirklich bereit

Zunächst einmal ist es spannend zu sehen, dass das Paper sowohl Interessenten am Beruf als auch Unternehmen anspricht. Somit ist ein universaler Leitfaden, der das Tätigkeitsfeld des Social Media Managers umfasst, entstanden. Damit wird das im Juli 2012 bereits veröffentlichte Anforderungsprofil nach BVCM in einen größeren Rahmen eingebunden.

Für Unternehmen bedeutet dies nun, dass sie eine Grundlage erhalten anhand derer sie ihre Stellenausschreibungen formulieren können. Während man zunehmend am Markt hört, dass Unternehmen bei kooperierenden Partnern nach qualifiziertem Personal suchen, setzt der BVCM ein deutliches Zeichen und hilft dabei sich selbst zu emanzipieren. Schlussendlich gibt es ja auch für jeden Gründe, warum qualifiziertes Personal nicht gehalten wird – und nur sehr selten ist es der Mangel an Geld oder Aufgaben.

Die genaue Aufzählung der Fähigkeiten kann schon in der Anzeige genutzt werden, um einen klaren Rahmen zu umreißen: Ist ein Allrounder gesucht, müssen die Tätigkeiten auch dementsprechend mit Qualifizierungen und Fähigkeiten dargestellt werden. Aber damit nicht genug, denn auch für Bewerbungsgespräche kann der Leitfaden zu einer Checkliste umgearbeitet werden. Damit leistet der Bundesverband Community Management eine deutliche Entwicklungshilfe auf dem Markt.

Das Ziel: Professionalisierung des Berufsbildes

Liest man jedoch die eigene Zielvorgabe von Vivian Plein, so glaube ich, dass diese Aktivität ein wenig zu spät kommt. In einem meiner letzten Beiträge beschrieb ich, dass die Rückwärtsintegration digitaler Abteilungen in die klassische Unternehmensstruktur aktuell statt finde. Dabei bezog ich mich auf den Global Head of Digital, Vincent Stuhlen, von L’Oreal. Führt man diesen Gedanken fort, so muss man die Frage stellen, ob und in welchem Umfang der Social Media Manager sich als eigenständiges Berufsbild ausprägen und professionalisieren muss.

Tatsächlich – auch das schreibt Vivian Plein in ihrem Plädoyer – ist der Social Media Manager als Schlagwort für den digitalen Wandel zu bezeichnen. Er ist derjenige, der den digitalen Wandel erkennen, begleiten und umsetzen muss. Dabei – so scheint es mir – sind Bezeichnungen wie Head of Digital inzwischen weitaus verbreiteter als dasjenige des Social Media Managers.

Die Professionalisierung des Berufsbildes sollte sich deshalb am Markt orientieren. Ein wesentlicher Bestandteil dessen ist seine Schnelllebigkeit. Professionalisierung kann in diesem Bereich nur eins bedeuten: Spezialisierung in der Kundenwahl. Wer jetzt Social Media machen möchte, muss mehr mitbringen als MS Office Kenntnisse und ein eigenes Facebookprofil.

So postulierten Fionn Kientzler und Lena Gerhard in der vergangenen Woche via Marconomy die Kehrwende von Algorithmen hin zum Menschen. Dabei entwarfen sie das Bild von Themenclustern anstelle von Keywords. Genau dieser Wandel beschreibt eine elementare Umorientierung von Social Media Managern, die sich auch in Aus- und Weiterbildungen langsam niederschlagen sollte. Dies ist leider eher selten der Fall, sodass eine Professionalisierung wie vom Branchenverband gefordert nur langsam voran kommen kann.

Was von Professionalisierung und Leitfaden übrig bleibt

Zunächst einmal der Respekt der Autoren: Mit großer Nachhaltigkeit und viel Engagement schreiben und schrieben alle Beteiligten an dem vorliegenden Leitfaden. Es ist der erste von Dreien, die erscheinen sollen. Ich finde es gut, Kunden auch endlich anhand von Key Facts meine Aufgaben erklären zu können. Weiterhin erscheint es mir fast unabdingbar in den Angebotsbereichen von Social Media Agenturen diese Charts zu verlinken, damit sich Kunden ein Bild davon machen können.

Gleichzeitig zeugen die Anstrengungen des Branchenverbands jedoch vor allem von einem Umstand: Es gibt noch viel zu tun – also packen wir es an! Informationen zum Branchenverband gibt es hier. Meine Überlegungen zum Thema stehen hier – und wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich auf Ihren Kommentar.

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  7. Vivian Pein

    Eine kleine Ergänzung noch zu dem Satz mit dem Katzen-Content, denn damit meine ich nicht nur Bilder von Tieren oder Babies (die sehr wohl noch viel zu viel gepostet werden..). Dieser Ausdruck ist für mich generell das Synonym für Beiträge jeglicher Art, die nur darauf ausgelegt sind Klicks, Likes und Shares zu bekommen, dabei aber keinerlei strategischen Bezug zur Gesamtkommunikation des Unternehmens haben oder irgendwie darauf einzahlen.
    Darüber hinaus stimme ich Lars zu – wir haben hier jetzt eine Terminologie etabliert, die anerkannt ist. Lasst uns doch erst einmal damit Arbeiten. Die Diskussion ob der Social Media Manager überhaupt noch gebraucht wird, läuft seit Jahren. Wenn man die Position als isolierten, hippen Freischwimmer im Unternehmen sieht, halte ich das sogar persönlich für wenig sinnvoll. Mit dem Whitepaper wollen wir eben auch verdeutlichen, dass der Social Media Manager eben genau das nicht ist. Er muss voll integriert als Schnittstelle zu allem was Kommunikation nach außen macht, fungieren und das Thema „digital“ ins das gesamte Unternehmen tragen. Strategisch, übergreifend, verändernd, vermittelnd, neutral. Diese Position werden wir, gerade hier in Deutschland, noch sehr lange brauchen. Wie man diese Rolle dann nennen mag, ist zweitrangig, aber wie gesagt, hier haben wir nun gerade einen Begriff, der etabliert ist, damit legen wir nun erst einmal los!

    • Katharina

      Liebe Frau Pein,

      Danke für die Ergänzung. Das deckt sich ja fast mit dem, was ich schrieb: Die Bezeichnung ist nachrangig.

      Zu Ihrem Einwurf bzgl Catcontent oder Clickbait: Da sehe ich schon einen Unterschied und ich hoffe, Sie können mir zustimmen. Catcontent ist ein Platzhalter und Buzzword, was viele Menschen nutzen, um überflüssigen Inhalt zu kennzeichnen. Clickbait sind indes ein Versprechen auf Inhalt, das nicht eingelöst wird. Gleich wie Sie diese Inhalte bezeichnen wollen, so ist es doch eher so (und deshalb finde ich in diesem wichtigen Kontext Ihre Aussage nicht präzise genug), dass die Ausbildung von SoMeMa Lücken besitzt, die später im Beruf in der beschriebenen Form von Inhalt münden. Deshalb – so zumindest meine Einschätzung – muss man das Problem von der Wurzel aus anpacken und nicht die Folgen und deren Auswirkungen kritisieren. Hier sehe ich Sie und den Branchenverband, dessen Aktivitäten ich mit allergrösstem Interesse verfolge, in der Pflicht auch in diese Richtung zu wirken.

      Zum Rest stimme ich Ihnen mit Ausnahme eines weiteren Hinweises zu: Der skizzierte Fall bzw. die zitierten Aussagen sind keine Diskussion. Es sind Fakren: Viele Unternehmen integrieren rückwärts. Das ist nicht wertend gemeint, sondern es gibt eine Tatsache wieder. Ob man mit dem Begriff SoMeMa arbeiten möchte oder nicht, war in meinem Beitrag nicht als Diskussionspunkt angedacht. Es war mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass jetzt nicht alles in Stein gemeisselt ist und Ihr Whitepaper in allen Belangen jede Unternehmensrealität abbildet.Ich sehe aber jetzt, dass ich dort hätte präziser werden müssen 🙂 Danke also für Ihren Hinweis.

      Ich achte Ihre Arbeit sehr und ich finde es gut, Kunden künftig ein Spektrum an die Hand geben zu können, was meine Dienstleistung von eierlegende Wollmilchsau zu fundierten Aussagen führt, die für Kunden eine gewisse Objektivität besitzen. Deshalb freue ich mich auch bereits heute auf weitere Whitepaper und bin gespannt, ob diesen den hohen Grad des Inputs beibehalten.

  8. Benjamin Heinz
    Benjamin Heinz

    Berufsbild Social Media Manager: Mehr als Katzenbilder – B E R U F E B I L D E R (Beitrag via Twitter) 0Nfy1vv0Q4

  9. Karriere Danach
    Karriere Danach

    RT @karista_de: Der Beruf des #SocialMedia #Managers bietet mehr als nur Katzenbilder 😉
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    @berufebilder

  10. Karista

    Der Beruf des #SocialMedia #Managers bietet mehr als nur Katzenbilder 😉
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  11. Yvonne Klingebiel
    Yvonne Klingebiel

    RT @LVQ_Bildung: Berufsbild Social Media Manager: Mehr als nur Katzenbilder. (Beitrag via Twitter) g5kYRJ8sZN

  12. LVQ.de

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  13. Lars Hahn

    CDO = Chief Digital Officer
    Das wäre für die Strategen im Bereich digitaler Transformation von Unternehmen ein passender Titel. Allerdings wohl eher für die großen Unternehmen mit C-Level-Terminologie.

    Nur hat sich ja auch der Social Media Manager etabliert, deshalb arbeiten wir einfach noch ein paar Jahre damit. Wohl wissen, dass SoMeMa heute schon ganz anders aufgestellt sein sollten, als noch vor fünf Jahren. Strategische Beratung im Unternehmen als Kernaufgabe.

    Das was das Papier vom BVCM am besten zeigt, Konzepte von Berufsbildern im Bereich der digitalen Transformation sind bereits veraltet, sobald man sie zu Papier gebracht hat.

    • Simone Janson

      Danke für den Hinweis, spannendes Thema.
      Übrigens habe ich auch gerade das sehr schöne Interview zum Thema ältere Arbeitnehmer in meiner neuen WIWO-Online-Kolumne zitiert und verlinkt. Kommt dann in ein paar Wochen.

      • Katharina

        Hi Lars,

        Danke für das Teilen und deinen Kommentar.

        Ein lautes JA zu allen Punkten. Wichtiger als die Bezeichnung ist am Ende eben das, was derjenige bzw diejenige am Ende tut. Da macht es mir nach wie vor Bauchschmerzen, dass Unternehmen in Stellenanzeigen unklare Formulierungen finden, die ihnen selten helfen, passendes Personal zu finden.

        Zudem kommt der Umstand, dass die Qualifikation qua Weiterbildung häufig Lücken gemessen an späteren Tätigkeiten aufweist. Nach wie vor mein Lieblingsbeispiel: Die Ermittlung von Zielgruppen in SoMe Strategien.

        LG

  14. Niels Arndt
    Niels Arndt

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  15. Doerte

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  16. Sybille Hubig
    Sybille Hubig

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  17. IFM GmbH

    Social Media Manager/in: Professionalisierung des Berufsbildes HT@bvcm (Beitrag via Twitter) KhlXSJVs8h …

  18. IFM GmbH

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  20. Martin Bludau
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  21. Deutsch SEO MAX
    Deutsch SEO MAX

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  22. Nadja Netz
    Nadja Netz

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    Sascha Foerster

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