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So sieht StartUp- & Innovationsförderung in Estland aus: Das MEKTORY


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Ein spannender Ort an der Talinn University of Technology ist das MEKTORY: Glaskasten an Glaskasten sitzen hier studentische Start-Up-Gründer und tüfteln verrückte Ideen aus. Die Meeting-Räume sind zum Teil mit allerlei technischem Spielzeug ausgestattet, daneben gibt es extravagante Meeting- und Ruhe-Räume wie einen japanischen Raum oder einen chinesischen Raum. mektory001 So sieht StartUp- & Innovationsförderung in Estland aus: Das MEKTORY


Hier schreibt für Sie:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

Profil

Projektweise Unterstützung durch Unternehmen

Die Studierenden am MEKTORY werden von Unternehmen Projektweise unterstützt: Skype z.B. spendet Preise für Wettbewerbe, Unternehmen wie Mitsubishi heuern die Studierenden projektweise an. Aber die Unternehmen zahlen auch zum Teil für die Ausstattung und stellen eigene Experten zur Verfügung, die das Projekt keiten.

Auch für lokale Unternehmen wie die Old Hanse, ein Shop für mittelalterliche Waren, sollten die Studierenden des Fachbereichs Materialwirtschaft herausfinden, wie man diese effizienter packen und verschicken kann.

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Das MEKTORY hat 5 Ziele definiert

  1. Wissenschaftler, Studierende und Unternehmer zusammenbringen, Probleme der praktischen Produktentwicklung lösen und neue, intelligente Ideen entwickeln. Daher fokussiert das Mekator auf drei Sektoren: Design- und Produktentwicklung, Entwicklung von Business-Modellen sowie Mobile Services & Media.
  2. Theoretisches Studieren wird durch die praktische Seite so gut wie möglich ergänzt. Ebenso wichtig ist aber auch, Ingenieure besser durch die Kooperation mit den Unternehmen besser auf ihren Job vorzubereiten.
  3. Studierende werden ermutigt, mit ihren StartUp-Unternehmen foranzuschreiten – u.a. durch Business-Model-Wettebewerbe, deren Gewinner Eindrücke in den führenden Technologie-Zentren der Welt sammeln konnten.
  4. Kindern soll Lust gemacht werden, den Ingenieur-Beruf zu ergreifen. Daher bietet das MEKTORY auch zahlreiche Kurse für Kinder an.
  5. Auch Internationalisierung ist ein Ziel: Hier sollen Studierende aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten und sich dabei in Arbeitsgewohnheiten, Ideen und Lösungsansätzen optimal ergänzen.

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Datamining & Ey-Tracking

Doch wie sieht das konkret aus? Ein Forschungsgebiet ist z.B. Datminining. Die Studenten führen z.B. Ey-Tracking-Studien durch, mit denen sie messen können, wohin die Leser auf Websiten schauen. So etwas gibt es auch für normale Läden, in denen die Besucher sich mit Ey-Tracking-Glasses umschauen.

Das Mektory sieht sich als Flagschiff der Aufmerksamkeit, die Studierenden sollen sich ausprobieren, erste Kontakte zu Unternehmen knüpfen und Erfahrungen mit echten Problemen sammeln – aber nicht in den Markt eintreten.

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Wie Unternehmen & Studierende voneinander profitieren

Die Unternehmen hingegen profitieren von dem Fachwissen der Studierenden. Es geht vor allem darum, Unternehmen und Hochschulen näher zusammenzubringen, aber auch darum, bereits Schüler für Technik zu begeistern.

Die Hochschule schlägt begabte Studierende vor oder veranstaltet Business-Modell-Wettbewerbe. Das Geld kommt zum Teil von den Unternehmen, aber auch aus Fördermitteln der EU.

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    Sascha Pallenberg

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