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Produktivitätsfalle Internet – Teil 6: Online-Zeit ist verlorene Zeit



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Wenn Sie die Stunden vor dem Computer als Alternative zu der Zeit betrachten, die Sie sonst vielleicht vor dem Fernseher verbracht hätten, können 30 Minuten, die Sie sich durch Statusmeldungen geklickt haben, durchaus in Ordnung sein. lost-time Produktivitätsfalle Internet – Teil 6: Online-Zeit ist verlorene Zeit


Hier schreibt für Sie:

 

62 Martin GeigerMartin Geiger ist Produktivitätsexperte, Keynote-Speaker, Vortragsredner und Coach.

Profil

Online Zeit ist unproduktiv

Sie sollten sich dabei nur bewusst machen, dass diese Zeit nie und nimmer als produktiv gewertet werden kann. Denn als Unternehmer verpassen Sie mit jeder Stunde, die Sie online durch die bunte Social-Media-Welt surfen, 60 Minuten, um Ihr Geschäft zählbar voran zu bringen.

Rechnen Sie die Kosten der auf diese Weise vertrödelten Zeit einmal nach. Stellen Sie sich deshalb immer wieder die Frage: Bringt mich das, was ich in diesem Moment tue, meinem wichtigsten Ziel am nächsten? Fertigen Sie einen Bildschirmschoner mit diesem Satz an.

Visualisieren Sie Ihre Kapital-Verschwendung

Der springt allerdings kaum an, solange Sie fleißig in die Tasten hauen. Deshalb noch besser: Hängen Sie sich ein entsprechendes Schild über den Schreibtisch oder nutzen Sie den Audio-Reminder, den Sie sich im geschützten Bereich unter http://www.zeit-macht-geld.de kostenlos herunterladen können.

Wichtig ist, dass Sie sich Ihr verschwendetes Kapital während des Surfens auf Facebook visualisieren. Letztendlich müssen Sie in beiden Welten bestehen: der digitalen und der realen.

Wie viel Zeit wollen Sie verschwenden?

Verbringen wir zu viel Zeit in der digitalen Welt, verliert man diese Stunden für die Beschäftigung mit der realen Welt – für die Familie, für Freunde, für sich selbst. Denn der Tag hat immer nur 24 Stunden, egal, wie viel wir arbeiten oder wie viel Spaß wir im Internet haben.

Deshalb fragen Sie sich bitte jetzt: Wie viel Ihrer kostbaren Zeit wollen Sie wirklich für belangloses Surfen im Netz verschwenden? Und wie viel der Zeit, die Sie dort verbringen, gehört wirklich zu Ihrer Arbeitszeit?

Hinterfragen Sie Ihre Netzgewohnheiten

Mittelfristig sollten Sie sich bewusst machen, wie Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeitszeit mühelos auch in der Hälfte der Zeit erzielen können. Für den Moment genügt es durchaus, wenn Ihnen bewusst wird, womit Sie Ihre kostbare Zeit in Zukunft nicht mehr verschwenden sollten.

Ich habe nichts gegen das Internet (und wenn, was würde das nutzen?), aber wir sollten unsere Netzgewohnheiten häufiger hinterfragen, um uns nicht zu schnell abhängig vom Netz zu machen. Nutzen Sie Ihre ZEIT ONLINE bewusster. Machen Sie sich frei vom künstlichen Internetzwang.

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