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5 Motivationsspritzen gegen die deutsche Volkskrankheit Nr. 1: Loslegen statt aufschieben!


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Heute ein Buch für Anpacker – bzw. für Leute, die nicht in die Pötte kommen und sich darüber aufregen. Mit einer netten Fünf-Punkte-Liste gegen die deutsche Volkskrankheit Nr. 1, die Prokrastination. Und für einen sanften Tritt in den Hintern!

Sind Sie auch ein verhinderter Unternehmensgründer?

Eigentlich wollten Sháá Wasmund und Richard Newton ein ganz anderes Buch machen, geben Sie gleich zu Begin zu. Ein Buch über verhinderte Unternehmensgründer, die einen freundlichen Schubs brauchen, um ihre Firma endlich auf den Weg zu bringen.

Herausgekommen ist ein Buch über die Volkskrankheit Nummer 1 der Deutschen. Gemeint sind weder „Grippe“ noch „Burnout“. Der Großteil der Bundesbürger leidet unter der „Aufschieberitis“, die sich wie eine Pandemie verbreitet.

Kratzen, wo es juckt

In ihrem gemeinsamen Ratgeber „Nicht reden, machen!“ beschreiben Wasmund und Newton die Symptome, den Krankheitsverlauf und selbstverständlich auch die vielfältigen Therapiemöglichkeiten. „Sich zu kratzen, wo es juckt“ nennen die Autoren die plötzliche Erkenntnis, etwas ändern zu müssen und dem ersten Impuls konsequent zu folgen.

Die vielen möglichen Ausreden wie „mache ich morgen“, „habe keine Zeit und kein Geld“ oder „das kriege ich nie hin“, lassen die Autoren nicht gelten: Ihr Rezept: „Einfach anfangen, statt nach Ausreden zu suchen“.

Die besten 5 Tipps gegen Prokrastination

Hier die besten fünf Motivationsspritzen auf einen Blick.

  1. Öffentliches Bekenntnis: Erzählen Sie anderen Menschen von ihren Zielen!
  2. Zerlegen Sie Ihre Pläne in gangbare Einzelschritte. Das verkürzt den Weg zum Ziel.
  3. Belohnen Sie sich nach einer erfolgreichen Etappe. Zum Beispiel mit einer schönen Schallplatte.
  4. Führen Sie ein Fortschritts-Tagebuch. Dokumentieren Sie Ihren Weg.
  5. Visualisieren Sie regelmäßig Ihr Ziel. Malen Sie sich die Zukunft aus, wenn Sie dort angekommen sind, wo Sie hinwollen.

Sanfter Tritt in den Hintern

Wenn Sie diese Tipps beherzigen, könnte es Ihnen bald besser gehen. Auf jeden Fall hilft es, den inneren Schweinehund zu besiegen und sich selbst einmal ganz sanft in den Hintern zu treten.

Sie kennen jemanden, der in seiner Jammerecke verharrt, statt endlich die überfälligen Veränderungen anzupacken? Verschenken Sie dieses Buch! Charmanter können Sie den sanften Tritt in den Hintern nicht verpassen.

Geschrieben von:

 

85 Oliver IbelshäuserOliver Ibelshäuser ist Journalist und Inhaber des Redaktionsbüros Text & Vision.

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