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Das innere Spiel der Führung – Teil 1: Welcher Spieltyp sind Sie?



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Wir haben ja kürzlich bereits über die 6 Erfolgsprinzipien der Führung berichtet. Nun laden wir Sie ein, das innere Spiel mutig zu beginnen.

game  Das innere Spiel der Führung - Teil 1: Welcher Spieltyp sind Sie?


Hier schreibt für Sie:

 

wallner Heinz Peter WallnerDr. Heinz Peter Wallner ist Change Berater, Führungskräfteentwickler und Coach.

Profil

Hier schreibt für Sie:

 

voelkl Kurt Völkl Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Kurt Völkl ist Generaldirektor einer österreichischen Sozialversicherung.

Profil

Alleine oder im Team?

Wenn Sie das Spielbrett bereits vor Ihrem geistigen Auge aufgebaut haben, die vier neuen Spielregeln gelernt und die sechs Erfolgsprinzipien verinnerlicht haben, müssen Sie noch einmal eine Wahl treffen.

Wollen Sie das Spiel lieber als inneres Spiel alleine spielen oder wagen Sie das Spiel gleich in größerer Runde?

Szenarien für Ihr inneres Spiel

Ihnen stehen beide Wege offen und beide sind gut. Und schon alleine mit dieser Entscheidung tauchen Sie mitten in das Spiel ein. Sie können also gar nicht »nicht spielen«, weil Sie immer etwas Wichtiges zu entscheiden haben.

Leben ist Problemlösen und das braucht Entscheidungen und Veränderungen. Wenn wir dem Leben spielerisch begegnen, wird es spannender, angenehmer und freudiger.

Wir führen Sie nun durch zwei Spielszenarien. Das erste Szenario ist Ihr persönliches Solospiel, ein Weg der persönlichen Entwicklung. Das zweite Szenario ist ein Gruppenspiel, ein Weg der gemeinsamen Veränderung.

Spielszenario 1: Sie spielen alleine

Der Vorteil: Sie haben alle Möglichkeiten in diesem Spiel. Alle Widersprüche finden Sie in sich selbst und somit auch alle Optionen. Das ist das Spiel mit der größten Optionenvielfalt.

Der Nachteil: Alleine zu spielen ist besonders anspruchsvoll. Sie gehen mit sich in den inneren Dialog. Es scheint nur oberflächlich gesehen einfacher zu sein, mit sich selbst klarzukommen, als dies mit anderen der Fall ist. Das ist es aber nicht. Sich selbst zu hinterfragen, ist eine schwere Übung auf dem Weg zur Meisterschaft.

Die Herausforderungen

Wie kann ich den Überschuss an Möglichkeiten sinnvoll nutzen? Wie kann ich verhindern, zu schnell wieder in alte Muster zu verfallen? Wie kann sich mein Fluss des Lebens eine neue Bahn brechen?

Einige Hinweise: Den inneren Dialog können Sie auch nach außen bringen. Stellen Sie mindestens zwei Sessel in einem Raum auf. Nehmen Sie Platz und sprechen Sie aus verschiedenen Positionen und Perspektiven zu sich selbst.

Achten Sie dabei auf die fiktiven Personen, die Ihnen dann gegenübersitzen. Was sind deren Wahrnehmungen, was ist Ihre Wahrnehmung? Beachten Sie die vier Spielregeln, die sechs Erfolgsprinzipien und die Grundsätze, auch wenn Sie alleine spielen.

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    Meistdiskutiert im letzten Monat:
  1. Gerd Steinmetzer

    ZIELORIENTIERTES DENKEN UND KOMMUNIKATION
    Meinung gegen Meinung das war gestern. Dieses Denken und die Kommunikation über Standpunkte wird uns anerzogen. Wir verbinden unsere Meinung mit unserem Standpunkt. Dann starten wir einen Meinungsaustausch – überwiegend auf emotionaler Ebene. Meistens ist das wahrgenommenes Egomarketing. Der Gesprächsfokus liegt nicht in der Aufmerksamkeitssteigerung der Qualität im Denken und in der Kommunikation.

    Wir müssen weit zurückschauen, bis auf Sokrates, Platon und Aristoteles, um dieses Format der Bewertung und Entscheidungsfindung „auf der Suche zur Wahrheit“ bewusst mit anderen Kommunikationsformaten vergleichen zu können.
    Die Lösung liegt in der PARALLELEN KOMMUNIKATION und in zielführenden DENKSTILEN / THINKTOOLS. Es war Edward de Bono, der mit seinen Six thinking hats die Qualität von Meetings wesentlich verbesserte. Ich selber kenne seine Methoden über Jahrzehnte, als Trainer in großen, bekannten Unternehmen, aber auch aus mittelständischen Unternehmen, wo die eingefahrenen Gefühle der „Familienbanden“ vorgibt, wie gedacht und kommuniziert wird.
    Für mich gibt es gerade im Change-Management einen wesentlichen Denkstil, der in den meisten Methoden zu kurz kommt: DANK = respektvolles Denken, Anerkennung, Würdigung, Lob
    Die wesentliche Frage im Change-Management ist doch: „Welches Denken benötigen wir JETZT?

    Es ist fatal, wie wir ohne Unterscheidung von rationalen und emotionalen Regeln aufeinander losgehen. Bitte denken Sie sich mal die Verkehrsschilder für einen Tag weg! Wie wird es laufen? Und jetzt frage ich: „Wie wäre es mit einigen Regeln in unserer Kommunikation, bevor wir „Großstadtverkehr preschen wollen“. Die zielführenden und kreativen Kommunikationsregeln sind entscheidend über die Führungsqualität und für den Einstieg in plausible Konzepte. Doch wer interessierte sich schon für die Plausibilität von Konzepten?
    Interessieren Sie sich einmal für die Planung der Olympischen Spiele in London und für den Bau des Flughafens Berlin. In London wurde der Ansatz auf den whorst case gesetzt. Dann alle Titel und Teilprojekte mit kreativen Lösungen belegt. Es gab gut 20.000 Planungsansätze. Die Qualität der Budgetplanung und -Einhaltung war „Top“. Und Berlin? Oder Stuttgart oder jetzt Wuppertal oder Hambur? Ich sage es emotional: Wunschdenken mit dem Prinzip des Risikonachschlages und der Möglichkeit für den Finanznachschlag. Will die Politik das nicht erkennen? Offensichtlich nicht! Denn bisher war sie sogar in den Entscheidungsprozessen beteiligt. Ohne Sachkenntnisse, ein Unding.
    Wir tun gut daran, wenn wir im Change-Management die Qualität der Kommunikation verbessern, indem wir kreative und flexible Regeln aufbauen und vereinbaren. Das funktioniert hervorragend.
    >Die Qualität unseres Denkens und die Akzeptanz unserer Kommunikation gewinnen an strategischer Bedeutung; denn sie bestimmen maßgeblich die Qualität unserer Zukunft< (Gerd Steinmetzer)
    P.S. Als frischer "silver ager" möchte ich meine Erfahrungen an Unternehmer, Manager oder Trainer weitergeben. Ich suche Firmen, Partner, Kooperationen, die mit mir teilen wollen und Freude daran haben ihr Denken und Fühlen zu teilen. Ich garantiere bessere Unternehmensergebnisse und eine nachwirkende Veränderung in der Unternehmenskultur, wenn ich die Lage und die Ziele vorher verstanden werden.

  2. SwissKnowledge

    RT @jobcollege: Das innere Spiel der Führung – Teil 1: Welcher Spieltyp sind Sie?: Wir haben ja kürzlich berei… #B…

  3. KompetenzPartner

    Das innere Spiel der Führung – Teil 1: Welcher Spieltyp sind Sie?: Wir haben ja kürzlich berei… #Beruf #Bildung

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