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Die Grundlagen von Social Media – 2/2: Informationen vermitteln in einer informierten Welt



Voriger Teil



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Gestern schrieb ich, dass Big Data keine neue Erfindung ist: Wenn wir also heute überlegen, wie wir Inhalte in eine Form bringen können, sodass sie Menschen bewegen und sie erreichen, dann besteht der erste Schritt darin, zu wissen, wie Menschen Informationen erhalten.

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Hier schreibt für Sie:

bildschirmfoto-2014-01-05-um-17.51.26-e1402897887700 Katharina A. HederKatharina Heder ist Digital Media Manager & Consultant.

Profil

Inhalte brauchen Form, diese gilt es zu beachten

Erst dann erscheint es überhaupt möglich zu sein über die Inhalte als solches nachzudenken, da die Bedingungen, welche sie als Vermittlung unterliegen Einschränkungen mit sich bringen: Ob dies der EDGE Rank bei Facebook oder die Länge von Inhalten bei Twitter sind – Inhalte brauchen eine Form und diese gilt es zu beachten.

An diesem Beispiel erklärt sich die Komplexität des Themas: Obwohl ich Teil der Generation bin, welche mit dem Internet aufwuchs (Napster, VoIP Chats und Communities alles habe ich erlebt und probiert), ist es mir keineswegs so bewusst gewesen, als dass es meine heutige Arbeit mit Facebook und Co. vereinfacht hat.

Die Wichtigkeit des Monitorings

Genau das ist jedoch ein Problem: Wenn die Interaktion nicht funktioniert, muss es gar nicht mal am Inhalt liegen, sondern denkbar wäre es durchaus auch, dass die technische Funktionsweise ausschlaggebend für Misserfolg ist.

Fazit: Monitoring und Daten sind keine Begleiterscheinungen

Genaue Auswertung ist gut für die Inhalte

Man möge sich an die Diskussion des antizyklischen Postings vor etwa 2 Jahren erinnern: Die Idee besteht darin, dass Inhalte dann besonders gut wahrgenommen werden, wenn sie eben nicht zu den Kernzeiten von Anderen geteilt werden.

Die neueren Entwicklungen zu diesen Überlegungen besagen, dass eine genaue Auswertung der Aktivität der eigenen Follower besonders gut für Inhalte sein soll. Gleich wie man auch argumentieren mag, so muss man doch anerkennen, dass Monitoring und die so gewonnenen Daten Teil einer Strategie sind.

Wer Inhalte positionieren will, muss wissen, wie Sie sich verbreiten

So geht es eben bei Strategien nicht nur darum diese festzuschreiben, sondern sie auf ihre Stichhaltigkeit zu prüfen, Dinge anzupassen, wenn es Indizien dafür gibt, dass es einen Mehrwert besitzt.

Kurzum: Wer nicht versteht wie Informationen sich verbreiten, gewonnen werden, der wird sich schwer dafür tun, Inhalte gut zu positionieren – auch das ist ein Teil des Managements neuer Medien. Es wird Zeit, dass diese Erkenntnisse auch in den diversen Aus- und Weiterbildungen Einfluss finden.

Wie vermittelt man einer informierten Welt Informationen?

Vielleicht ist dies aber auch genau der Moment, wo es Weiterbildungen für weitergebildete Social Media Manager geben sollte, welche sich im Schwerpunkt mit solchen Themen beschäftigen sollten:

Wie vermittelt man Informationen in einer informierten Welt? Eine spannende Frage wie ich finde. Es gilt dabei der Grundsatz: Wer Social Media verstehen will, muss die Funktionsweise erkennen

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