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Von der Führungskraft zur Marke – 2/3: Checkliste – machen Sie sich unverwechselbar!


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Was bei Turnschuhen, Getränken oder Autos funktioniert, lässt sich auch im Beruf nutzen. Aufstrebende Talente und Führungskräfte sind erfolgreicher und gefragter, wenn sie sich zur Marke machen.

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Hier schreibt für Sie:

97 Maike DietzMaike Dietz ist Karrierecoach & Personalberaterin und war mehr als 7 Jahre bei Daimler tätig.

Profil

Den Blick für die eigenen Kompetenzen schärfen

Im ersten Schritt geht es darum, ein Selbstbild zu entwickeln bzw. ein Bewusstsein für die positiven Eigenschaften, die in der Vergangenheit immer wieder zum Erfolg geführt haben. Um Ihren fachlichen und methodischen Kompetenzen auf die Spur zu kommen, helfen folgende Fragen, die Sie sich selbst stellen sollten:

  • Womit bin ich erfolgreich?
  • Mit welchen Fragen kommen Kollegen, Kunden und Vorgesetzte immer wieder auf mich zu?
  • Wofür stehe ich bei meinem Chef?
  • Was schätzen andere an mir/ an meiner Arbeit?
  • Warum war ich in einem Projekt erfolgreicher als andere?
  • Welche Ereignisse wiederholen sich?

Persönliche Stärken identifizieren

Die persönlichen Kompetenzen lassen sich mit einem Blick auf die bisher bewältigten Aufgaben herausarbeiten. Weiten Sie das Feld jedoch gedanklich aus und überlegen Sie auch, welche Parallelen es im Privaten gibt oder welche Ihrer charakterlichen Stärken im beruflichen Umfeld hilfreich sind. Fragen Sie sich:

  • Welche Rolle nehme ich im Job, aber auch außerhalb dessen ein? Zum Beispiel im Freundeskreis, in der Familie, bei der Freizeitgestaltung …
  • Was würden Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen, Freunde, Kunden etc. über mich sagen? (Es bietet sich an, tatsächlich zu fragen: Was macht mich aus? Womit bringen Sie mich in Verbindung? In welchen Fällen würden Sie gerade mich kontaktieren? Warum bin ich dafür der beste Ansprechpartner?)
  • Welche Aufgaben landen immer auf meinem Schreibtisch und warum ist das so? Was kann ich in den Augen meines Vorgesetzten besonders gut?
  • Bekam ich früher andere Aufgaben? Hat sich etwas verändert?

Worauf Sie achten sollten

Wichtig ist, auch auf das zu schauen, was einem selbst als ganz selbstverständlich erscheint. Denn die Dinge, die wir besonders gut, routiniert oder schon lange machen, halten wir oft nicht für erwähnenswert. Genau um diese geht es aber – sie sind die Eckpfeiler der Persönlichkeitsmarke.

Wie Sie den Kern Ihrer Persönlichkeitsmarke herausarbeiten, um sie im Job strategisch einsetzen zu können, erfahren Sie im 3. Teil der Serie.

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