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Erfahrungsbericht Webhosting mit externen Domains – Teil 1: Wozu externe Domains gut sind



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Offenlegung: Webhosting-Anbieter Host Europe unterstützt uns beim Webhosting. 

Ein Problem bei Umzug von Websites von einem Anbieter zum nächsten ist die Nicht-Erreichbarkeit der Domain für gut 48 Stunden. Abhilfe könnte die Nutzung von externen Domains schaffen. Ein Erfahrungsbericht.


Hier schreibt für Sie:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Wechseln, wenn der Webhoster schlecht ist

Schon seit Längerem ärgerte ich mich über die schlechte Performance meines Webhosting-Paketes, bei dem es trotz eigenem Server immer mal wieder zu Serverausfällen und Nicht-Erreichbarkeiten kommt, von denen nicht nur die Website sondern auch eMail und FTP-Zugang betroffen sind.

Dazu kommt ein wirklich miserabeler Kundenservice, bei dem das Support-Team vor Ahnungslosigkeit nur so strotzt und eigentlich nur erreichbar ist, wenn es ihm passt – also trotz angeblicher 24/7-Servicehotline z.B. nicht am Wochenende.

Ausfallzeiten beim Domainumzug

Was mich bislang allerdings von einem Anbieterwechsel abgehalten hat, war vor allem das Problem des Domain-Umzuges: Für den Zeitraum, in dem eine Domain von einem Anbieter zum Anderen umgezogen wird, also mindestens 48 Stunden, sind die Website und – viel schlimmer – auch der eMail-Server dann nicht erreichbar.

Kürzlich allerdings fand ich die Lösung für dieses Problem: Die Verwendung von externen Domains. Dabei werden die Domains bei einem Anbieter registriert und dann auf den Webhosting-Anbieter weitergeleitet, wo sie wie gewünscht funktionieren.

Welche Vorteile bieten externe Domains?

Die Vorteile liegen auf der Hand: Künftig kann ich praktisch in wenigen Minuten Server und Hosting-Anbieter wechseln. Das gesamte Prozedere des Domain-Umzugs entfällt – in den meisten Fällen müssen lediglich die Nameserver des neuen Providers beim Domain-Registrar eingetragen werden.

Wenn man diesem Beitrag auf NetzWelt, der sonst einige Recherchefehler aufweist, glauben darf, dann ist diese Trennung von Domain- und Webhosting in den USA völlig normal. In den Europa hingegen ist es noch eine Seltenheit, obwohl diese Möglichkeit von einer Reihe von Anbietern angeboten wird.

Der Anbieter: Die Qual der Wahl

Meine Wahl viel dabei auf den Kölner Anbieter Host Europe – weniger wegen des guten Preis-Leistungsverhältnisses als eher wegen seiner Bereitschaft, mein Webhosting zurkünftig als Sponsor zu unterstützen.

Zwar verlangt Host Europe mit zukünftig 60 Cent im Monat pro Domain weniger als mein bisheriger Webhoster, allerdings gibt es laut NetzWelt auch noch günstigere Anbieter.

Wie funktionieren externe Domains?

Auch die Einrichtung ist bei Host Europe etwas komplexer: Sie erfolgt über das sogenannte AUTO-DNS-System, in dem man das sekundäre DNS-Profil eintragen muss.

Letztlich war das aber auch für mich als Anfänger zu schaffen. Deutlich schwierger war, die entsprechenden Daten beim bisherigen Anbieter für den Domain-Umzug zu erfragen sowie die Domains entsprechen zu kündigen – zumal die Supporthotline des Anbieters hierzu nur widersprüchlich bis falsche Angaben machte.

Über die Einrichtung der externen Domains berichte ich daher in zweiten Teil meines Beitrag.

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