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11 Tipps für die richtige Nutzung der digitalen Helfer: Vom Sklaven zum Herscher


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Die digitalen Helferlein machen manchmal ganz schön viel Arbeit. Sie sollten das Gegenteil tun. Das klappt, wenn man einige Regeln beherzigt und das digitale Arbeiten gut strukturiert. Ein sehr lehrreiches Buch dazu ist jetzt im Gabal-Verlag erschienen. Hier einige Tipps zum Sofort-Umsetzen.

Gegen die digitale Überdosis

Als Abteilungsleiter oder Manager eines fortschrittlichen Unternehmens sind Sie vermutlich mit Laptop und Smartphone ausgerüstet. Vielleicht besitzen Sie sogar ein Tablet. Eine schnelle Internetleitung haben Sie ohnehin 24 Stunden zur Verfügung.

All das macht Sie aber nicht unweigerlich produktiver. Ganz im Gegenteil: Die Überdosis Digitalisierung im Arbeitsalltag überfordert zuweilen auch technisch affine Mitarbeiter, die damit umgehen „als würden sie einen Porsche immer nur im ersten Gang bewegen.“

11 Tipps für das bessere Arbeiten mit PC, Handy und Internet

Thorsten Jekel zeigt Ihnen in „Digital Working für Manager“ wie Sie mit Hilfe neuer Technologien tatsächlich effizienter arbeiten, wie Sie Ihre Aufgaben und Termine in den Griff bekommen und warum Sie die intelligenten Geräte auch häufiger mal ausschalten sollten. Das Buch ist voller kluger Tipps und weiterführender Links (inklusive QR-Codes). Hier eine Auswahl:

  1. Ordnung: Verwenden Sie auf sämtlichen Ebenen dasselbe Ablagesystem – egal ob in der PapierWelt oder in der digitalen Welt.
  2. E-Mails: Schluss mit der permanenten Aufmerksamkeit für E-Mails. Schalten Sie die Push-E-Mail-Funktion aus. Rufen Sie E-Mails nur noch manuell ab. Überflüssige und private Nachrichten löschen Sie sofort nach dem Lesen.
  3. Aufgaben: Als Manager werden viele zeitintensive, aber völlig irrelevante Aufgaben an Sie herangetragen – häufig per E-Mail. Statt lang und breit eine Erklärung für eine Absage zu suchen, löschen Sie einfach die Anfrage.
  4. Arbeitszeit: Bearbeiten Sie E-Mails niemals am Vormittag. Da ist nämlich die Konzentration am größten und sollte für Wichtigeres verwendet werden. Nutzen Sie Pausenzeiten für das Abrufen und Lesen der E-Mails.
  5. Eat the frog: Beginnen Sie jeden Arbeitstag mit den unangenehmen Arbeiten.
  6. Hot Spots finden: Sie sind in einer fremden Stadt und brauchen dringend ein kostenloses WLAN? Apps von McDonald’s oder Starbucks laden! Denn wo McDonald’s oder Starbucks ist, ist auch ein WLAN.
  7. Adressbücher auf dem iPhone: Wer Cobook statt des Standard-Adressbuchs von Apple nutzt, integriert viele Daten aus Social Media automatisch.
  8. Visualisierungen: Grafiken werden besonders leicht und fehlerfrei erfasst, wenn sie einheitlich sind. 1000-Euro-Schritte sollten beispielsweise immer gleich groß sein.
  9. Soziale Netze in der Firma: Yammer ermöglicht es Firmen, eigene soziale Netze einzurichten.
  10. Termine koordinieren: Bei Google Calendar gibt es eine Funktion, die automatisch Pausen zwischen zwei Terminen einfügt.
  11. Private Nutzung von Facebook und Co: Seien Sie vorsichtig mit der Angabe des vollständigen Geburtsdatums in Social Media. Der Geburtstag wird häufig zum telefonischen Sicherheits-Check herangezogen, etwa bei Banken. Es reicht aus, wenn Sie in sozialen Netzen Monat und Tag preisgeben.

Fazit: Thorsten Jekel geht mit „Digital Working für Manager“ jede Wette ein, dass Sie PC, Smartphone und Internet wesentlich cleverer nutzen können als bisher. Und dass er die Wette gewinnt, wissen Sie, wenn Sie das Buch gelesen haben.

Hier schreibt für Sie:

 

85 Oliver IbelshäuserOliver Ibelshäuser ist Journalist und Inhaber des Redaktionsbüros Text & Vision.

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  3. .@SimoneJanson: 11 Tipps für die richtige Nutzung der digitalen Helfer: Vom Sklaven zum Herscher #EatTheFrog

  4. shutterstockDE

    RT @SimoneJanson: 11 Tipps für die richtige Nutzung der digitalen Helfer: Vom Sklaven zum Herscher

  5. Na, wie sieht‘s da bei Ihnen mit der Nutzung von Smartphone & Co. aus?

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  7. SimoneJanson

    11 Tipps für die richtige Nutzung der digitalen Helfer: Vom Sklaven zum Herscher

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