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Foto-Gewinnspiel-Aktion von ATOUT FRANCE: Crowdsourcing mit Ente


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Offenlegung & Bildrechte: Die Französische Zentrale für Tourismus hat die Kosten für Flug und Unterkünfte auf diversen Recherchereisen übernommen. Der Tourismusverband der Bretagne unsere Kosten für Flug, Unterkunft und Verpflegung bei diversen Recherche-Reisen übernommen.  Bildmaterial erstellt mit einer Systemkamera unseres Sponsors Olympus. Bild-Location: 19 Rue du Bac, 29120 Combrit, Frankreich.

Gerade wurde ja unser Crowdsourcing-Report veröffentlicht, in dem ich über Crowdsourcing-Aktionen in der Tourismus-Branche geschrieben habe. Dazu passt diese Aktion von Atout France sehr gut: Wer noch bis zum 14. Juli ein Urlaubsfoto aus Frankreich mit Plastikente einreicht, kann fürs nächste Jahr eine Frankreich-Reise gewinnen. Einziges Manko: Voraussetzung ist ein Facebook-Account. ente1 Foto-Gewinnspiel-Aktion von ATOUT FRANCE: Crowdsourcing mit Ente


Hier schreibt für Sie:

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

Profil

Wie kann man teilnehmen?

Marie, Claude, Gérard und Paul heißen die französischen Quietscheenten, von denen die Französische Zentrale für Tourismus, ATOUT FRANCE, 500 Stück verteilt hat. Jede von ihnen mit typisch französischen Outfits und den dazu passenden Namen: „Marie, die glamouröse Pariserin“, „Claude, der Künstler“, „Gérard, le français“ (hier im Bild) und „Paul, der Gourmet“.

Wer bei der Verteilaktion leer ausging, kann übrigens auch seine eigene Ente in Frankreich fotografieren. Als Gewinn winken zwei Frankreich-Touren für jeweils zwei Personen. Wie es geht mit der Teilnahme und dem Gewinnen, steht auf der Website von ATOUT FRANCE:

Und so geht’s:

Nimm eine von unseren oder deine eigene Quietsche-Ente mit in deinen nächsten Frankreichurlaub. Fotografiere deinen Reisebegleiter an deinem Lieblingsort und poste dein Bild in der Galerie unseres „Enten-Fotocontests“ auf

Ab dem 14. Juli kürt unsere Facebook-Community die schönsten Quietscheenten-Schnappschüsse. Eure Fotos dürft ihr natürlich bis zum Ende des Wettbewerbs eingesenden. Unter den 10 beliebtesten Bildern verlosen wir am 30. September 2012 zwei „Enten“-Spritztouren für jeweils 2 Personen für das Jahr 2013: Mit Air France geht es nach Paris und von dort aus weiter ins Burgund oder in die Normandie … natürlich stilecht in Frankreichs sympathischstem Fahrzeug, einer „Ente“ (Citroën 2 CV)! Mehr Infos findet Ihr unter facebook.com/urlaubinfrankreich

Unsere 4 Enten freuen sich auf ihre Frankreich-Reise mit euch!

Teilnahmebedingungen:

ACHTUNG: Alle Entchen wurden bereits in die Obhut fürsoglicher Entenliebhaber abgegeben, d.h. leider ist unser Vorrat an Enten schon erschöpft! Ihr dürft aber gern mit eurer eigenen Quietsche-Ente am Foto-Contest teilnehmen.

Für die Teilnahme am Gewinnspiel benötigt ihr ein Facebook-Profil. Unsere Enten werden nur an Adressen in Deutschland versendet werden und nur solange der Vorrat reicht. Die 500 neuen Besitzer der Enten sind gefunden und wurden bereits per Email informiert.

Die Nachteile von Facebook

Eine gelungene Aktion und die Fotos auf Facebook machen Lust auf mehr. Schade nur, dass ATOUT FRANCE dabei so eindeutig auf Facebook setzt und nicht z.B. auf der eigenen Website eine Community aufbaut.

Denn das Ziel der Crowdsourcing-Aktion ist, neben Tourismus-Marketing für Frankreich, eindeutig das Bekanntmachen der Facebook-Seite. Doch genau hier zeigen sich die Grenzen von Facebook bei den Gestaltungsmöglichkeiten:

Nur zu blöd zum Suchen?

Zwar wurde die Veranstaltung über Facebook angekündigt, der entsprechende Beitrag ist jedoch längst durchgelaufen, auf der Startseite halten kann man ihn ja nicht. Und es gibt eigens eine App mit Bild für den Wettbewerb, die Teilnahmebedingungen oder die entsprechende Website fehlen jedoch.

Fazit: Ich habe länger nach Hinweisen zur Teilnahme suchen müssen und musste schließlich Google betätigen, wo aber nicht etwa die Suche nach Fotowettbewerb, sondern nach „ente frankreich facebook“ den erhofften Treffer brachte. Aber vielleicht bin ich auch nur zu blöd, die Hinweise zu finden?

In eigener Sache

ente2 Foto-Gewinnspiel-Aktion von ATOUT FRANCE: Crowdsourcing mit Ente

Ich selbst nehme am Fotowettbewerb übrigens nicht teil. Mein Entenfoto entstand letzte Woche auf einer Pressereise in der Bretagne gemeinsam mit Christine Lange (hier im Bild mit Gerard) vom Tourismusverband der Bretagne in Deutschland.

Informationen zum Ablauf unserer Gewinnspiele finden Sie hier.

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    Meistdiskutiert im letzten Monat:
  1. Caroline Oberfeld - Atout France

    Sehr geehrte Frau Janson,
    vielen Dank für diesen Artikel, wir freuen uns, dass Sie unsere Gewinnspielaktion vorgestellt haben!

    Da Ihnen der Aufbau unserer Facebook-App, die das Herzstück des Gewinnspiels bildet, offenbar teilweise etwas problematisch erscheint, möchten wir gerne kurz auf einige Punkte eingehen:

    Die Aktion richtet sich an die über 8.000 Fans unserer Seite www.facebook.com/UrlaubinFrankreich – an diese hatten wir auf Anfrage kostenlos insgesamt 500 „französische“ Quietscheenten verteilt, die für die Teilnahme am Gewinnspiel beim jeweiligen Urlaubsort in Frankreich fotografiert werden sollen. Weitere Enten wurden in 3 deutschen Städten bei Streetmarketing-Aktionen verteilt. Die gesamte Aktion spielt sich auf der App „Foto-Wettbewerb“ unserer Facebook-Seite ab – hier können seit dem 2. Mai und noch bis zum 30. September Enten-Schnappschüsse aus Frankreich hochgeladen werden. Unsere Facebook-Community kürt ab dem 14. Juli per Voting die 10 schönsten Bilder, unter denen wir 2 Frankreich-Reisen für das Jahr 2013 verlosen.

    Wir halten Facebook für diese sehr interaktive Form von Gewinnspielaktion für eine sehr geeignete Plattform, was sich durch die überaus positive Resonanz unserer Fans bisher bestätigt hat. Die gesamte Aktion und unsere 4 Enten Marie, Claude, Gérard und Paul bleiben hier ständig im Gespräch und unsere Fans posten immer wieder Bilder und kurze Urlaubsberichte von ihren Enten – wir hoffen daher, dasss ich im Laufe des Sommers unsere Galerie noch mit vielen lustigen Bildern füllen wird.

    Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel finden die User auf jeder Seite der App jeweils im Footer-Bereich in Form eines Links zum ausführlichen Text, außerdem wird der Teilnehmer vor dem Abschicken noch einmal per Link auf die Teilnahmebedingungen und die Hinweise zum Datenschutz hingewiesen, sodass jeder User über den Ablauf und die Bedingungen des Spiels informiert ist.

    Wir hoffen, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und wünschen natürlich viel Glück, falls Sie doch noch am Gewinnspiel teilnehmen!

    Schöne Grüße aus Frankfurt,
    Caroline Oberfeld
    Marketing – Französische Zentrale für Tourismus

    • Simone Janson

      Liebe Frau Oberfeld, danke für Ihren Kommentar.
      Nach mehrmaligem Überprüfen Ihrer App habe ich zwischenzeitlich festgestell, dass sich dort tatsächlich etwas tut: Nach einigen Malen Draufklicken hat sich die Navigationsleiste in der App tatsächlich gezeigt, vorher habe ich zig Mal auf das Bild geklickt und nichts ist passiert Zum Zeitpunkt, als ich den Beitrag geschrieben habe, wirkte die App einfach nur wie ein Bild für mich, das hat mich sehr irritiert. Wie ich schon geschrieben habe – vielleicht war ich auch nur zu blöd, die richtige Stelle zum Draufklicken zu finden 😉

      Meine Kritik richtet sich daher gar nicht gegen die Aktion an sich, sondern gegen Facebook und die eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten bzw. eben genau solche Bugs dort. Facebook ist nunmal technisch fehlerhaft, hat in der Gestaltung so seine Tücken. Vom Datenschutz ganz zu schweigen. ich denke da nur an Geschichten, bei denen einfach die Seiten gesperrt oder gelöscht wurden. Und man weiß nicht, was in Zukunft mit FB sein wird, zumal jetzt nach dem Börsengang. Ausführlicher habe ich dieses Thema auch in meinem Buch „Nackt im Netz“ behandelt und hier einen Artikel dazu geschrieben.

      Ich will da gar keine Angst machen, nur zu bedenken geben, dass es vielleicht nachhaltigere Lösungen gäbe. Ich kann auch gut verstehen, dass man einen gut laufenden Kanal ohne Grund nicht einfach aufgeben möchte – und Facebook ist ja auch in gewisser Weise sehr bequem, man erhält ein schnelles Feedback- es kann aber zum Problem werden.

      Zudem hat ein Blog langfristig den Vorteil, dass man die Rechte an seinen Einträgen und Bildern behält und diese übersichtlich archivieren kann – und dann erhält man plötzlich Interview-Anfragen zu Themen, über die man schon seit Jahren schreibt oder Hunderte von Likes zu einem alten Artikel erhält, weil das Thema plötzlich hochkocht. Facebook hingegen ist wie ein Durchlauferhizter: Läuft durch, kocht hoch und ist dann nicht mehr auffindbar.

      Vermutlich hat da jeder so eine Präferenzen 😉

      Gruß
      Simone Janson

  2. Das ist echt eine süße Idee. Teilnehmen könnte sich da tatsächlich lohnen 🙂

  3. Holger Froese

    Foto-Gewinnspiel-Aktion von ATOUT FRANCE: Crowdsourcing mit Ente #Business

  4. Liane Wolffgang

    Foto-Gewinnspiel-Aktion von ATOUT FRANCE: Crowdsourcing mit Ente: Gerade wurde ja unser Crowdsourcing-Report ver…

  5. Natascha Tummeley

    Foto-Gewinnspiel-Aktion von ATOUT FRANCE: Crowdsourcing mit Ente #g

  6. Simone Janson

    Foto-Gewinnspiel-Aktion von ATOUT FRANCE: Crowdsourcing mit Ente #g

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