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Serie – Geld verdienen mit Bloggen: Google Adsense – auf die Platzierung kommt es an!



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Eine gute Methode, relativ schnell zu Werbeinnanhmen zu kommen, ist Google Adsense Einfaches Handling, schnell eingebaut – allerdings hängt der Erfolg stark von der Positionierung und den Besucherzahlen ab.


Hier schreibt für Sie:

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

Profil

Als Journalist, der mit seinen Texten Geld verdient, war mir von Anfang an klar, dass ich mit bzw. durch das Blog auch langfristig Geld verdienen möchte – denn nur das rechtfertigt für mich den hohen Zeitaufwand, den ich in die Texte und das Design investiere.

Adsense – auf die Platzierung kommt es an

Wie viele kleine Blogger experimentierte ich daher früh mit Google-Adsense herum. Anfangs hatte ich die Werbung, wie die meisten auch, in unterschiedlichen Formaten in der Sidebar. Die Ergebnisse bewegten sich hier allerdings im Cent-Bereich.

Schnell wurde mir klar: Adsense-Blöcke in Farbe und Schriftbild an das Design anzupassen, führte nicht zu den gewünschten Ergebnissen: Je unnauffällig der Adsense-Blöcke im Text waren, desto weniger wurden sie geklickt. Ich hatte daher lange Zeit blau-leuchtende Werbeanzeigen in einem Weiß-Grau-Rot-Schwarzen Design – erfolgreich, aber optisch einfach nicht schön.

Plugin-Lösungen sind unschön

Später nutzte ich Plugins, um die Texte an wechselnden Positionen im Text anzuzeigen. Das Ergebnis war deutlich besser, optisch gefiel mir diese Lösung aber nicht, weil ich nie genau festlegen konnte, wie die Werbeblöcke den Text umbrachen. Oft genug führte das im Text zu unschönen Ergbnissen, gerade auch im Zusammenspiel mit Fotos.

Eine bessere Lösung musste her!

Zwischenzeitlich habe zwei Adsense-Blöcke im Format 250×250 zwischen Text und Überschrift eingebunden, was zu deutlich besseren Adsense-Einnahmen führte. Leider habe ich auf diese Weise einige Leser auch gleich wieder verloren, denn der darunter stehende Text wurde oft genug nicht mehr wahrgenommen.

Je Auffälliger, desto besser!

Mit dem Adsense-Format 468 x 60 erreichte ich jedoch bei Weitem nicht die selben Ergebnisse – offenbar war dieses Format wieder zu unauffällig und bot mit nur zwei Anzeigen wieder zu wenig Auswahl zum Klicken.

So verfiel ich mit einigem Aufwand auf die derzeitige Lösung: Zwei Adsense Blöcke im Format 300 x 250. Technisch möglich wurde dass, in dem ich die Seite noch einige Pixel breiter gemacht hatte.

Adsense-Einbau mit dem More-Tag

Und indem ich gezielt den More-Tag einsetze: Über dem jeweiligen Adsense-Block wird nun zunächst ein Teaser mit Einleitungstext vor dem More-Tag angezeigt, dann folgen, optisch abgesetzt, die Adsense-Blöcke – und schließlich der eigentliche Text.

Die Ergbnnisse haben sich dadurch noch verbessert: Offensichtlich honorieren die Leser die bessere Lesbarkeit und deutliche Abgrenzung der Werbeblöcke, gleichzeitig bleiben die Adsense-Blöcke jedoch nicht völlig unbeachtet. Und auch die Tatsache, dass nun 6 statt wie bei 250 x 250 nur 4 Anzeigen zu sehen sind, führt zu höheren Einnahmen.

Mehr Besucher, mehr Einnahmen

Natürlich führt daneben auch schlicht eine höhere Besucherzahl zu mehr Klicks auf die Adsense-Blöcke. Und die wiederum lässt sich durch eine höhere Blog-Frequenz beeinflussen, denn je öfter ich blogge, desto mehr Besucher kommen auf den Blog – un d zwar nicht nur auf den neuen Blog, sondern auch auf die Adsense-Starken älteren Beiträge.

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