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Von Sprengmeistern und Bäckern: Ungewöhnliche Jobgesuche


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Wollten Sie immer schonmal einen Garten in die Luft jagen? Eine Bäckerei übernehmen? Oder im Internet Plätze freiboxen? Hier drei ungewöhnliche Job-Gesuche – die, um ehrlich zu sein, alle ein wenig anders gemeint waren. Aber so ist es natürlich lustiger! 2010-06-27-20.16.13 Von Sprengmeistern und Bäckern: Ungewöhnliche Jobgesuche


Geschrieben von:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Weg mit dem Garten!

Wollten Sie schon immer mal einen Garten in die Luft jagen – aber bitte nicht bei Regen? Von meinem Kollegen Jens Twiehaus stammt diese Aufnahme. Klar, man kann es auch richtig verstehen, aber die zweideutige Bezeichnung „sprengen“ als Dynamit-Ladung im Garten zu verstehen, ist doch viel lustiger!

jens-twiehaus Von Sprengmeistern und Bäckern: Ungewöhnliche Jobgesuche

Boxen im Web für 10 Euro?

Gut 10 Euro gibt es auch für diesen Job: Webboxer! Bitte was? Sie haben richtig gelesen: Hier wurde ein neues Berufsfeld kreiert. Und was tut der: Boxen im Web! Ob zur Unterhaltung oder um z.B. Werbeplätze im Web frei zu boxen – das überlasse ich Ihrer Phantasie! Vielleicht fällt dem einen oder anderen ja noch was Lustiges dazu ein! Und praktischerweise steht das Gehalt auch gleich dabei…

webboxer Von Sprengmeistern und Bäckern: Ungewöhnliche Jobgesuche

Foto und Idee stammen übrigens von meinem guten Freund und Kollegen Oliver Havlat, der das ganze bei Facebook so kommentiert hat: „Und was machst du so? Was verdienst du so?“ Ich jedenfalls habe sehr gelacht!

Brückenbewerbung statt Überbrückungsgeld!

Besonders orginell und effizient fand ich dieses Jobgesuch in der Yorckstraße in Berlin Kreuzberg: Die Urheber haben ihr Begehren, eine Bäckerei zu wollen, gleich groß an eine Brücke geschrieben. Eigentlich mal eine neue Idee: Neben den Brückentagen und dem Überbrückungsgeld  gibts nun auch die Brückenbewerbung! Sieht auch wenigstens jeder! Mir ist natürlich klar, dass auch das anders gemeint ist – aber ich fand den Spruch einfach verdammt witzig!

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