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Serie über Small Talk: Die Angst vor der Blamage überwinden!



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„Hilfe, Ich blamier’ mich!“ – das schießt wohl vielen Menschen durch den Kopf, denen man sagt, dass Sie mit anderen möglichst zwanglos unterhalten sollen nach dem Motto „Sag einfach, was dir einfällt..“ Oh Gott…


Hier schreibt für Sie:

 

cornelia-topf Dr. Cornelia TopfDr. Cornelia Topf ist zertifizierter Businesscoach & internationale Managementtrainerin.

Profil

Die Angst vor der Blamage

Denn die die Furcht vor der Blamage, vor dem Versagen, vor dem Bloßgestelltwerden, vor Ablehnung, Lächerlichkeit und vor „Huch, mir fällt jetzt nichts mehr ein!“ lähmt die meisten Menschen der westlichen Zivilisation.

Aber das gute ist: Denken Sie sich nichts dabei! Es geht fast jedem so. Männern wie Frauen. Pförtnern wie Vorstandsmitgliedern. Jede(r) fürchtet sich vor der Blamage. Das ist das Problem. Und die Lösung: Wenn Sie eine Blamage fürchten, dann müssen wir lediglich Themen, Opener, erste Sätze finden, die hundertprozentig blamagefrei sind. Gibt es das? Ja, das gibt es:

Nur keine Killerphrasen!

Was machen Small-Talk-Laien stattdessen? Sie sagen auswendig gelernte Killerphrasen auf: „Kennen wir uns irgendwo her?“ Oder machen dämliche Komplimente: „Hübsche Kette.“ Wer mit solchen Versatzstücken aus der Mottenkiste arbeitet, fürchtet sich allerdings zu Recht vor Small Talk: Das geht immer schief. Darauf gebe ich Ihnen eine Garantie. Vergessen Sie Floskeln! Wählen Sie ein Sachthema.

Deshalb reden so viele Menschen übers Wetter: Dieses Sachthema haut immer hin! Vielleicht ist Ihnen das zu abgegriffen. Hans auch: „Gibt es nichts anderes?“ Aber klar doch:

Das naheliegendste Sachthema ist immer gut!

Eben weil es naheliegend ist und daher beide Gesprächspartner verbindet. Das ist dann schon die erste Gemeinsamkeit! Und Gemeinsamkeiten stärken ein Gespräch. Welches Thema liegt Hans am nächsten? Nun, wo befindet er sich gerade? Richtig, in der Meetingpause.

Also gibt er sich endlich selbst einen Tritt, atmet tief aus, geht die fünf Schritte rüber zur neuen Kollegin und sagt: „Wie kommen Sie vom Customer Support mit den neuen Maßgaben zurecht, die unser allseits verehrter Vertriebsleiter gerade präsentierte?“ Na also. Geht doch. Warum? Weil Hans vor der Kontaktaufnahme nachgedacht und sich informiert hat?

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