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Samsung Galaxy im Langzeit-Test: Der erste Eindruck



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Offenlegung: Der Mobilfunkprovider o2 Business hat diverse Testgeräte wie das HTC Desire S Smartphone und das Nokia Bookle 3 G unbegrenzt zu Testzwecken kostenlos zur Verfügung gestellt – zusammen mit einer kostenlosen mobilen Internet- bzw. Handyflatrate. 

Mein erster Eindruck von dem Samsung: Stylische Verpackung, ansprechendes Äußeres. Nun gut, es mag schickere Handys geben, das Iphone ist sicher von schlankerer Gestalt. Aber m.E. Gibt es bei einem technischen Gerät wichtigeres als das Äußere.

Technik

Nämlich die technischen Details. Und die scheinen hier zu stimmen: Das Samsung bietet nämlich eine Menge Features, die ich von einem Gerät dieser Preisklasse nicht erwartet hätte. Zum Beispiel drei Bildschirme zum ablegen zahlreicher Apps und Daten.

Oder ein Display, das sich beim seitlichen Neigen des Handys mitdreht – was absolut super ist, wenn man mal schnell was schreiben will. Auch das Herunterladen und Installieren von Apps geht schnell und unproblematisch. Ein Switcher sorgt dafür, dass man Verbindungen wie WLAN schnell ein- und abstellen kann.

Apps

Zugegeben einige Programme muss man, zum Teil kostenpflichtig, nachinstallieren: Das Betrienbssystem Android 1.5 kommt ziemlich nackt daher ohne Office-Programm wie Windows Dafür bietet die Integration in Google aber den unschätzbaren Vorteil, dass man die Synchronisation mit den Adress- und Kalenderdaten von Google und den E-Mails nicht erst langwierig einstellen muss: Alles ist gleich da und läuft automatisch im Hintergrund. Nur wer seine Daten nicht der Datenkrake google überlassen will, hat vermutlich Pech gehabt. Übrigens: Mehr zur Datensynchronisation schreibe ich später noch.

Aber insgesamt bin ich von dem Touchscreen und der Funktionalität der Apps wirklich begeistert (vermutlich auch, weil es mein erstes Smartphone neuerere Bauar ist). Beispielsweise der Rail-Navigator der Deutschen Bahn, der mir die Verbindungen des ÖPNV anzeigt: Hier lassen sich Verbindungen schnell und problemlos mit ein paar Fingertipps herausfinden und dann als Favoriten speichern – und als solche auch wieder sofort offline abrufen. Bei älteren Geräten war hier erstmal umständliches Navigieren auf der externen Speicherkarte notwendig.

Architektur

Auch die Architektur ist gut durchdacht: Links ein Lautstärkeregler, rechts je eine die Taste zum Entsperren des Displays und die Fototaste. Unter dem Display befinden sich die Tasten für An/Aus, Return, Menü und das Telefon. Sprich: Alles was man im täglichen Einsatz bnraucht, ist direkt in Reichweite, mehr Tasten sind gar nicht nötig.

Ein wirklich großer Vorteil: Das Handy hat eine ganz normale 3.5 Zoll Kopfhörerbuchse. Andere Geräte – das Palm Pre, das Iphone, auch mein Treo vom letzten Jahr und auch mein altes Qtek haben Buchsen, die sich nur mit einem speziellen Headset oder Kopfhörer der Hersteller-Firma nutzen lassen. Oder nur mit einem speziellen Adapter, der zwar nur ein paar Euro kostet, das Handling aber schon wieder kompliziert macht. Bei Qtek gab es noch nichtmal den, jedenfalls nicht in Stero, weil die Polung speziell war.

Samsung hat dankenswerter Weiße auf diese Geldmacherei verzichtet und gleich die richtige Buchse eingebaut, Hurra. Endlich habe ich nun auch wieder einen MP-3 Player für unterwegs. Diese Funktion ist für mich unverzichtbar, weil ich keine Lust habe, neben dem Handy und vielleicht noch dem Netbook noch irgendwas mit mir rumzuschleppen.

Problem Akkudeckel!

BILD0066 Samsung Galaxy im Langzeit-Test: Der erste Eindruck

Ein paar Nachteile hat das Samsung natürlich auch – und der erste fällt mir gleich auf, noch bevor ich das Gerät überhaupt in Betrieb nehmen kann: Der Akkudeckel. Er sitzt so fest, dass ich erstmal eine Weile herumprobieren muss, bis ich ihn lösen kann.Eine halbe Stunde und drei Abgebrochene Fingernägel später ist klar, dass es nur mit roher Gewalt geht.

Ich nehme also ein Küchenmesser zu Hilfe und bekomme den Deckel mit leichter Gewalt, aber offenbar ohne weitere Blessuren auf. Leider sitzen unter dem Akku, wie an fast jedem Handy die Simcard und die Speicherkarte sitzt. Ich frage mich, warum das eigentlich so ein muss? An einen schnellen Wechsel der Simcard ist jedenfalls nicht zu denken und auch so bin ich gespannt, wie lange der Akkudeckel hält?

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simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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