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Achtung Thinkaholismus: Als Perfektionist weniger grübeln



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Nachdenken ist nichts Schlechtes, sofern irgendwann zu einem Ergebnis führt und abgeschlossen wird. Auch dass Sie sich gelegentlich um wichtige Dinge Gedanken und Sorgen machen, ist normal.

zukunft Achtung Thinkaholismus: Als Perfektionist weniger grübeln


Hier schreibt für Sie:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Raus aus dem Hamsterrad

Problematisch wird es allerdings, wenn aus dem Nachdenken zielloses Grübeln wird. Denn viele Perfektionisten wollen eine Situation dadurch kontrollieren, dass sie sie möglichst bewusst wahrnehmen. Sie versuchen also, so viele Informationen wie möglich zu erfassen und alle Facetten eines Problems zu beleuchten.

Dabei gehen sie selbst an nebensächliche Teilaspekte eines Problems heran, als wären es wichtige Dinge, bei denen es sich lohnt, jedes Detail zu kennen. Dadurch werden aus kleinen Problemen schnell große Katastrophen.

Auch mal abschalten

Die Lösung: Abschalten. Denken Sie gegebenenfalls zu einem anderen Zeitpunkt nochmals über das Thema nach. Denn wenn Sie nun weiter grübeln, kommen Ihnen immer mehr Zweifel, die Sie im Extremfall gar nicht mehr abstellen können. Wenn Sie Ihrem Gehirn hingegen eine Pause gönnen, werden Sie gelegentlich überrascht feststellen, dass sich die Sache von selbst erledigt.

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