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Mobilfunkanbieter wechseln ohne Nummernstress: Geld & Zeit sparen


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Flatrate, Inklusivvolumen, Homezone, Minutentarif, Datenvolumen – die Telekommunikationsanbieter überschlagen sich ständig mit neuen Angeboten. Längst sind Prepaid-Tarife genau mindestens genau so günstig wie der Vertrag mit zweijähriger Laufzeit – warum sich also fest binden?

Viele scheuen den Anbieterwechsel

Doch viele scheuen trotz erheblichen Einsparungsmöglichkeiten einen Anbieterwechsel, weil sie ihre bisherige Rufnummer nicht verlieren möchten. Gerade wer sein Handy beruflich nutz, kann kaum auf die alte Rufnummer verzichten – denn allen Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern eine neue Nummer mitzuteilen, und das vielleicht mehr als einmal, wenn man öfter den Anbieter wechselt, kostet einfach zu viel Zeit. Also verzichtet man lieber auf den Anbieterwechsel.

Aber: Meist ist es möglich, viel Geld zu sparen und die eigene Nummer mitzunehmen. Grundsätzlich gilt: Zunächst gibt der Kunde seinem bisherigen Anbieter Bescheid, dass er seine Nummer behalten will. Dann kann er dem neuen Anbieter bei der Anmeldung mitteilen, dass er seine alte Nummer mitbringen möchte. Je nachdem, ob jemand Vertrags- oder Prepaidkunde ist, ergeben sich bei der Vorgehensweise im Detail ein paar Unterschiede.

Hinweise bei den Anbietern

Viele Anbieter stellen dafür auf ihrer Internetseite entsprechende Hinweise bereit. Vertragskunden etwa können die Rufnummernmitnahme bei ihrem alten Anbieter frühestens vier Monate vor Vertragsende beantragen. Prepaidkunden sollten vor allem darauf achten, dass sie über ausreichend Guthaben verfügen, da die Kosten für die Nummernmitnahme von diesem abgezogen werden. In der Regel fallen hier beim alten Anbieter zwischen 25 und 30 Euro an. Dennoch kann sich der Anbieterwechsel rechnen. Neuerdings werben aber auch viele Anbieter mit Gratisangeboten. Hier ist es allerdings wichtig, zu checken, ob es sich dabei auch um einen entsprechend günstigen Tarif handelt.

Auch nach Vertragsende bleibt noch ein wenig Zeit, beim Anbieter das Mitnehmen der Handynummer zu beantragen. Allerdings sollte man nicht zu lange warten, da dann das Recht an der Nummer verfällt. Was es bei der Portierung der Mobilfunknummer im Einzelfall zu beachten gibt, können Sie unter http://www.teltarif.de/handynummer-portieren nachlesen.



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simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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