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Freizeitwirtschaft: Dank Burnout zum Boom


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Das ‚Ausgebrannt Sein‘ ist nicht nur eine Manager-Krankheit, es kann ebenso Hausfrauen, Schüler oder Rentner treffen.


Hier schreibt für Sie:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Wer ist gefährdet?

Besonders gefährdet sind Menschen in sozialen Berufen, Menschen zwischen zwei Hierarchieebenen, Schichtarbeiter und Pendler. Frauen sind – vermutlich durch die Doppelbelastung Familie und Beruf – vom Burnout-Syndrom stärker betroffen als Männer.

Die aktuelle Studie vom Institut für Freizeitwirtschaft „Der Gesundheitstourismus der Deutschen bis 2020“ zeigt: Über 50 Prozent der 25.000 Befragten möchten Erschöpfung, Mattigkeit und Leistungsabfall in einem Gesundheitsurlaub vorbeugen oder kurieren.

Ausgaben für Gesundheit steigen an

60 Prozent der Gesundheitstouristen versprechen sich von Entspannungstechniken eine deutliche Besserung bei der Stressbewältigung.

Ebenso zeigt die Studie, dass die Ausgaben der privaten Haushalte für Gesundheitsreisen (von 2007 bis 2020) von 3,3 Milliarden Euro in 2007 auf 5,9 Milliarden Euro ansteigen werden. Das ist ein Zuwachs von 79 Prozent.

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