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Wahlkampf-PR & Politik: Was bringt Social Networking?


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Zur Bundestagswahl hat XING allen im Bundestag in Fraktionsstärke vertretenen Parteien angeboten, eine eigene und selbst moderierte Gruppe für die Bundestagswahl auf der Plattform zu starten. Neben den seit gestern neuen Gruppen der CDU, CSU, SPD , FDP und Bündnis 90/DIE GRÜNEN gibt es auch ein weiteres Forum, um über die Politik von DIE LINKE auf XING zu diskutieren.


Hier schreibt für Sie:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Darüber hinaus lädt die parteiübergreifende Gruppe „Politik“ auf XING dazu ein, mit und über alle anderen zur Wahl stehenden Parteien zu diskutieren. Auch bei Facebook, YouTube oder StudiVZ hat das Buhlen um die Gunst des vornehmlich Jungen Publikums schon längst begonnen.

Vorbild Obama

Vorbild für das Online-Engagement ist das erflgreiche Abschneiden des amerikanischen Präsidenten Barack Obama: Spendenaufrufe per E-Mail, Bloggs, Facebook und Twitter verhalfen ihm zum Erfolg. Aber nicht nur: Selbst Obamas eigene Wahlkampfstrategen, so z.B. Zack Exley, der 2008 die Obama-Kampagne in Ohio beriet, raten davon ab, sich nur auf das Internet zu verlassen:

Das Internet sei zwar wichtig gewesen, um Daten zu sammeln und potentielle Wähler dann per Mailings, Anrufen und Hausbesuchen zu kontaktieren und das Internet habe das vereinfacht. Entscheidend sei aber der politische Anspruch gewesen, eine Kampagne der Selbstaktivität in Gang zu setzen und diese mit dem Organizing-Ansatz Internet und Social Networking auszugestalten.

Nicht auf das Internet Verlassen

Deutsche Politiker sollten sich im Wahlkampf also keinesfalls auf das Internet verlassen. Ohnehin, so kritisiert die medienpolitische Zeitschrift „Menschen Machen Medien“, seien Deutsche Politiker alles andere als geübt im Umgang mit den neuen Medien, sag MMM und nennt zahlreiche Beispiele unorgineller You-Tube-Werbespots von Angela Merkel über Frank-Walter Steinmeier bis zu Silvana Koch-Mehrin: http://mmm.verdi.de/archiv

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