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Freizeit muss nicht teuer sein: Wofür geben Sie Ihr Geld aus?



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Der erste Schritt zum sparsameren Umgang mit Geld besteht darin, sich zu überlegen, wohin das Geld monatlich fließt – und zwar schriftlich. Dazu habe ich eine 49223_freizeitkosten vorbereitet, die ich Ihnen als Muster zum Download zur Verfügung stelle.


Hier schreibt für Sie:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Sie können die Muster-Tabelle wahlweise auch mit 49223_freizeitkosten-beispiel herunterladen, die Sie dann durch Ihre eigenen Zahlen überschreiben: Freizeitkosten-Beispiel.xls

Ganz oben in das Blatt habe ich meine monatlichen Einnahmen (netto) eingetragen, um eine Berechungsgrundlage zu haben, darunter meine monatlichen Fixkosten.

Fixkosten:

53960_53547_freizeit1 Freizeit muss nicht teuer sein: Wofür geben Sie Ihr Geld aus?Fixkosten sind die Kosten, die für mich notwendig und unverzichtbar sind und an denen ich absolut nicht sparen kann. Dazu gehören für mich z. B. alle Kosten für meine Wohnung, die Versicherungen und die Grundkosten für das Auto. Das sind natürlich nur Beispiele. Bei Ihnen kann die Liste ganz anders aussehen – löschen Sie ruhig meine Beispiele aus der Liste heraus oder ergänzen Sie weitere Felder. Aber: Je weniger Fixkosten Sie festlegen, desto mehr Möglichkeiten haben Sie hinterher zu sparen.

Vielleicht wundern Sie sich beispielsweise, dass ich hier keine Benzinkosten eingetragen habe. Tatsächlich glaube ich, dass man hier noch sparen kann: Zum Beispiel mit dem richtigen Fahrstil. Die Site http://www.neues-fahren.de bietet einige Informationen zu einem preisbewussteren Fahrstil sowie Kurse dazu. Oder indem ich bei längeren Strecken Mitfahrer mitnehme und den Benzinpreis teile. Über http://www.mitfahrzentrale.de kann man Mitfahrer finden. Benzin gehört für mich also zu den flexiblen Kosten.

Am Ende zeigt mir das Excel-Blatt an, wie viel mir von meinen monatlichen Einkünften noch für die Ausgaben in meiner Freizeit zur Verfügung steht.

Flexible Kosten:

Dann habe ich mir klargemacht, wofür ich mein Geld im vergangenen Monat sonst noch ausgegeben habe. Dazu habe ich im Brainstorming-Verfahren alles aufgeschrieben, was mir eingefallen ist. Und zwar erst einmal völlig unsortiert – ich habe auch noch nicht dazugeschrieben, wie viel ich ausgegeben habe und keine Wertung vorgenommen, ob die Ausgabe sinnvoll war oder nicht. Hier geht es zunächst einfach darum, die verschiedenen Posten aus dem vergangenen Monat zu sammeln.

Bei mir sieht diese Liste so aus:

  • Fitness-Studio
  • Kneipe jeden zweiten Tag
  • Freizeitpark mit der Familie
  • dreimal im Restaurant gewesen
  • Konzertbesuch
  • zwei neue Bücher gekauft

Erst jetzt habe ich durchgerechnet, wie viel Geld ich für die einzelnen Posten ausgegeben haben, auch wieder mit der Excel-Tabelle. Dazu habe ich in Spalte A unter Flexible Kosten alle meine Ausgaben eingetragen und dann in Spalte B die Kosten.

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