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Serie zum Selbstmanagement: Freizeit muss nicht teuer sein



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Kneipenbesuche, Kino, Urlaub, die durch die Benzinpreise enorm gestiegenen Fahrtkosten – schon hat man das monatliche Budget wieder überzogen. Schnell ist das monatliche „Freizeit-Budget“ überzogen. Diese Situation habe ich in meiner Anfangszeit als Selbständige, in der mein monatliches Einkommen noch nicht so regelmäßig war, leider nur zu oft kennengelernt. Dann musste ich schauen, wo ich sparen konnte: Die Ausgaben für Beruf, Auto, Lebensmittel, Arzneimittel oder Versicherungen waren schließlich Pflicht. Sparen konnte ich lediglich bei den Ausgaben, die nicht zwingend notwendig sind, den Kosten für die Freizeit.


Hier schreibt für Sie:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Lebensqualität einschränken?

Das aber bedeutet, Lebensqualität einzuschränken – oder? Nein! Denn Sparen kann sogar Freude machen: Tatsächlich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, zu sparen, ohne dass man dabei Lebensqualität einbüßen muss.

Zugegeben: Als ich die Methode, die ich Ihnen hier vorstellen möchte, ausprobiert habe, war ich am Anfang auch ein wenig skeptisch: Sparen – ganz ohne Verzicht? Und ich fand es erstmal sehr gewöhnungsbedürftig, meine monatlichen Einnahmen und Ausgaben mit einer Excel-Tabelle zu kalkulieren. Aber der Erfolg hat mir recht gegeben.

Ausgaben systematisch betrachten

Und mehr noch: Meine monatlichen Ausgaben zu systematisch zu betrachten und kreativ nach alternativen Freizeitgestaltungen zu suchen, hat mir geholfen, bestehende Gewohnheiten zu überdenken und mir letztendlich sogar großen Spaß gemacht. Sparen bedeutet nicht zwingend Verzicht – aber es bedeutet Veränderung.

Die systematische Vorgehensweise erfordert ein gewisses Maß an Eigeninitiative. Die Techniken, die ich angewendet habe, sind Selbstmanagementtechniken aus dem beruflichen Bereich, ins Privatleben übertragen. Das, was viele Menschen im Job erfolgreich anwenden, kann auch dazu beitragen, die Freizeit zu verbessern.

Schritt für Schritt zum persönlichen Sparplan

Schritt für Schritt habe ich mit diesen Techniken meinen eigenen, persönlichen Sparplan erstellt. Und da das bei mir so gut geklappt hat, möchte ich Ihnen in den folgenden Abschnitten zeigen, wie ich das gemacht habe.

Vielleicht finden Sie ja auch noch einige Anregungen zu einer alternativen Freizeitgestaltung. Daher habe ich diese kleine Reihe für meine Leser geschrieben. Denn: Freizeit muss nicht teuer sein!

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