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Optimale Vorbereitung für das Vorstellungsgespräch: So können Jobsuchende punkten!


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Klar ist: Bewerbungsgespräche lassen gewisse Rückschlüsse auf die Art und Weise der künftigen Zusammenarbeit zu – z. B. wie der Bewerber auf Druck reagiert, was ihn motiviert und wie er mit anderen umgeht. Ein Bewerber, der eher negativ rüberkommt, der er nicht auf das Gespräch vorbereitet ist oder er schnell nervös wird, ist das für den potenziellen Arbeitgeber bereits ein Alarmsignal.


Hier schreibt für Sie:

 

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Achtung, Fauxpas!

Daher ist es immer noch erstaunlich, dass manche Bewerber im Bewerbungsgespräch regelrechte MegaFauxpas begehen, wie eine Studie von CareerBuilder.de, deren Ergebnisse ich vorgestern beschrieben habe, zeigt.

Daher einige Tipps für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch

  • Informieren Sie sich daher gut über das Unternehmen, üben Sie schon vorher Antworten auf mögliche Fragen ein und bleiben Sie professionell.
  • Machen Sie Ihre Hausaufgaben: Nichts zeugt so sehr von Desinteresse wie ein schlecht informierter Bewerber. Heutzutage ist es einfacher als je zuvor, Informationen über ein Unternehmen und seine geschäftlichen Aktivitäten zu finden. Bewerber, die diese Möglichkeit nicht nutzen, werden schnell als faul, unmotiviert oder desinteressiert abgestempelt.
  • Werden Sie nicht zu persönlich: Kein Unternehmen will, dass ein Arbeitnehmer seine persönlichen Problemchen mit zur Arbeit bringt.
  • Auch wenn das Gespräch noch so zwanglos verläuft, bleiben Sie immer professionell und vermeiden Sie unnötige persönliche Informationen.
  • Seien Sie ehrlich: Von Ihnen wird nicht verlangt, dass Sie auf alles eine Antwort haben. Oft prüfen Arbeitgeber nur Ihre Reaktion auf knifflige Fragen, um so zu sehen, wie Sie mit Druck umgehen. Es ist weitaus schlimmer, bei einer Lüge erwischt zu werden, als zuzugeben, dass man etwas nicht weiss. Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie ruhig zugeben, dass Sie die Antwort nicht wissen. Erklären Sie aber kurz, wie Sie den Sachverhalt angehen würden – das zeigt, dass Sie Probleme lösen können.
  • Bereiten Sie sich auf die folgenden offenen Fragen vor: „Erzählen Sie etwas von sich!“, „Warum möchten Sie bei uns arbeiten?“, „Was motiviert Sie?“.
  • Diese Fragen sind scheinbar leicht zu beantworten, doch andererseits sind sie so vage, dass Bewerber aus dem Konzept geraten können, wenn sie nicht wissen, wo sie anfangen oder aufhören sollen.
  • Sagen Sie nichts Negatives: Ganz egal, wie verführerisch es ist, Ihre Leidensgeschichte aus früheren Jobs zu erzählen und egal, wie sehr der Gesprächsführer dazu drängt, es ist nie eine gute Idee, etwas Negatives über einen früheren Arbeitgeber zu sagen. Ihr Gegenüber wird daraus schliessen, dass Sie auch sein Unternehmen in Zukunft schlechtreden werden.
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