Definition einer Weiterbildung: Was ist ein Aufbaustudium eigentlich? | Best of HR - B E R U F E B I L D E R
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Definition einer Weiterbildung: Was ist ein Aufbaustudium eigentlich?



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Was ist ein Aufbaustudium: Fangen wir mal bei 0 an – bei der Definition. Ein Aufbaustudium ist im Prinzip nichts anderes als eine berufliche Weiterbildung. Es baut auf im Studium oder im Beruf erworbenen Kenntnissen auf und vertieft diese meist in eine spezielle Richtung. aufbaustudium Definition einer Weiterbildung: Was ist ein Aufbaustudium eigentlich?


Hier schreibt für Sie:

simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Wo kann man ein Aufbaustudium machen?

Sie können einen Aufbaustudiengang sowohl an einer staatlichen Hochschule als auch an einer privaten Institution absolvieren. Traditionell sind Aufbaustudiengänge Vollzeitprogramme mit Anwesenheitspflicht wie bei einem normalen Studium. Diese sind in der Regel nach einem bis vier Semestern abgeschlossen. Es werden jedoch immer mehr Teilzeitangebote angeboten, bei denen Sie während der Arbeit berufsbegleitend in Teilzeit Ihr Studium absolvieren können. Das ist zwar bequem und praktisch, dauert aber auch deutlich länger – einige MBA-Abschlüsse in Teilzeit lassen sich beispielsweise erst nach acht Jahren erwerben.

Berufsbegleitende Studiengänge

Berufsbegleitende Studiengänge können abends und am Wochenende oder als Fernstudium absolviert werden. Letzteres ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein Umzug nicht möglich ist, der gewünschte Studiengang aber nicht vor Ort angeboten wird. Immer mehr Programme sind modular aufgebaut, so dass entweder der ganze Studiengang oder aber nur Teilbereiche absolviert werden können. Letzteres ist besonders für all diejenigen interessant, die bereits Vorkenntnisse, etwa aus einer früheren Ausbildung oder einem Job mitbringen.

Außerdem lassen sich drei Arten von Aufbaustudiengängen unterscheiden:

  • Konsekutive Studiengänge sind in der Regel Bachelor- und daran anschließende Masterstudiengänge. Sie bauen nach den Vorgaben der Studien- bzw. Prüfungsordnung inhaltlich aufeinander auf. In der Regel werden zum Bachelor drei und zum Master zwei Jahre benötigt, mancherorts findet sich aber auch das Modell vier plus eins. Entscheidend ist, dass diese Studiengänge den Gesamtrahmen von fünf Jahren Regelstudienzeit bis zum Masterabschluss nicht überschreiten. Der Masterstudiengang kann den Bachelorstudiengang fachlich fortführen und vertiefen oder – soweit der fachliche Zusammenhang gewahrt bleibt – fachübergreifend erweitern und bereitet gleichzeitig auf die Berufstätigkeit vor. Bachelor- und Masterstudiengänge können an verschiedenen Hochschulen auch an unterschiedlichen Hochschularten und auch mit Phasen der Berufstätigkeit zwischen dem ersten und zweiten Abschluss konsekutiv studiert werden. In der Regel setzt ein konsekutiver Studiengang einen Abschluss in einem einschlägigen Fach voraus.
  • Nicht-konsekutive Aufbaustudiengänge bauen inhaltlich nicht auf dem vorangegangenen Studiengang auf. Zugangsvoraussetzung ist aber in der Regel ein abgeschlossenes Hochschulstudium.
  • Weiterbildende Aufbaustudiengänge setzen einen Hochschulabschluss und daran anschließend qualifizierte berufspraktische Erfahrung von nicht weniger als einem Jahr voraus. Die Inhalte des weiterbildenden Aufbaustudiums sollen die beruflichen Erfahrungen berücksichtigen und an diese anknüpfen. Der Zusammenhang zwischen Beruf und Studiengang muss in der Prüfungs- bzw. Studienordnung festgelegt sein. Die Grenzen zur beruflichen Weiterbildung sind hier fließend.

Weitere Informationen zum Aufbaustudium

Viele weitere Informationen zu allen Belangen des Themenbereichs Aufbaustudium wie Auswahl oder Finanzierung finden Sie in unserer mehrteiligen Serie zum Thema:

  1. BAföG-Förderung: Welche Ausbildung wird gefördert?
  2. Neue Reihe: Aufbaustudium
  3. Definition einer Weiterbildung: Was ist ein Aufbaustudium eigentlich?
  4. Master of Business Administration: Was ist ein MBA?
  5. Den Master finanzieren: Was kostet ein Aufbaustudium?
  6. Aufbaustudium: Sinnvoll oder nicht?
  7. Aufbaustudium: So finden Sie den passenden Master
  8. Akkreditierung eines Aufbaustudiengangs: Wie wird ein Master anerkannt?
  9. Wie sich Studenten versichern: Die studentische Krankenversicherung
  10. Während des Aufbaustudiums: Die freiwillige Krankenversicherung
  11. Während des Aufbaustudiums: Private Krankenversicherung als Alternative
  12. Während des Studiums arbeiten: Krankenversicherung & Nebenjob während des Studiums
  13. Steuern während des Aufbaustudiums: Will auch das Finanzamt Geld?
  14. Die Kosten des Aufbaustudiums: Als Werbungskosten und Sonderausgaben absetzten?
  15. Zuverdienst während des Studiums: Minijob neben dem Aufbaustudium
  16. BAföG für das Aufbaustudium: Achtung Altersgrenze!
  17. Normales BAföG für ein Aufbaustudium: Wie sehen die Förderbedingungen aus?
  18. Für welches Aufbaustudium bekommen Sie kein normales BAföG: Darlehen für den Master
  19. BAföG – was es sonst noch gibt: Darlehen-Förderung für Aufbaustudiengänge
  20. Darlehen für ein Aufbaustudium: Welcher Fall muss vorliegen?
  21. Bewilligungszeitraum beim BAföG & mehr: Antrag, Rückzahlung & weitere Finanzierungstipps
  22. BAföG: Aktualisierungsantrag
  23. BAföG: Der Vorabentscheid
  24. Aufbaustudium für Helle Köpfe: Stipendien & Begabtenförderung
  25. Bildungsgutschein der Arbeitsagentur: Aufbaustudium vom Staat?
  26. Bildungsgutschein beim Aufbaustudium: Wie funktioniert das?
  27. Stipendien für ein Aufbaustudium im Ausland: Finanziertes Fernweh
  28. Bildungskredite zur Finanzierung eines Aufbaustudiums: Genau hinschauen!
  29. Finanzierung eines Aufbaustudiums: Welcher Bildungskredit eignet sich am besten?
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    Meistdiskutiert im letzten Monat:
  1. Jean-Paul

    Liebe Frau Janson,

    erst einmal vielen, vielen Dank für Ihren wirklich tollen Blog bzw. auch für Ihr Buch. Die geben einen Mut für die Zukunft jenseits diverser FAZ-Artikel à la Geisteswissenschaftler haben es schwer.

    Nun zu meiner Person Ich bin 29 (geworden) und habe vor etwas mehr als einem Jahr mein Studium der Geschichte und Politikwissenschaft als M.A. beendet. Danach habe ich zu meinem Leidwesen ohne längeres Nachdenken für eine Doktorarbeit entschieden und daran etwa bis Februar eher unbefriedigend gearbeitet und mich aus verschiedenen Gründen (u.a. schlechtere Stellung auf dem Arbeitsmarkt nach 5,9 Jahren (so eine Verdi-Studie) von dem Gedanken verabschiedet. Als Nebenerwerb habe ich als freelancer im Bereich Promotion und als Interviewer gejobt. Dabei habe ich entdeckt, daß ich gut mit Leuten reden, z.T. manipulieren und verkaufen kann. Und würde dieses „Talent“ evtl. auch für einen späteren Beruf nutzen wollen.

    Ich könnte mich jetzt auf Stellensuche begeben – mit dem eingeschränkten Qualifikationsprofil der Geisteswissenschaftler – zumindest im Auge der hiesigen Wirtschaftskultur. Oder ich mache ein Aufbaustudiengang, was auch meine Chancen auf dem nationalen Markt erhöhen könnte.

    Da mich sehr Vieles – entschuldigen Sie jetzt bitte meine Einstellung, ich möchte keinem auf die Füße treten – in Deutschland abstößt, kann ich mir auch vorstellen ein Aufbaustudiengang im Ausland zu machen und wenn es mir dort gefällt auch zu bleiben. Außerdem reizt mich noch das Abenteuer.

    Ich habe etwa an Flandern, England, Wales oder die Niederlande gedacht. Als Studiengänge kommen für mich bisher generalistische Richtung wie Mangement, Marketing gern auch Public Mangement in Frage. Gerade in England habe ich auf Seiten der Universitäten eine Vielzahl von postgraduierten (taught) MScs gibt, die sich im Gegensatz zu auch existierenden konsekutiven Mastern speziell an Postgraduierte aller Disziplinen richten. Gut es sind keine MBAs, dafür meist auch für ein Jahr gedacht, keine Berufserfahrung wird benötigt und v.a. sind sie nicht so teuer wie MBAs.

    Allerdings weiß ich nicht was von diesen Studiengängen zu halten ist. Was würden sie mir für den Arbeitsmarkt in Deutschland bringen (auch ohne besondere Akkreditierung, immerhin sind sie logischerweise in Englisch)? Außer beschreibende Artikel etwas auf ba-auslandsvermittlung.de habe ich keine Erfahrungsberichte von Geisteswissenschaftlern finden können.

    Also auf dem Punkt gebracht sehne ich mich nach einem neuen Abenteuer, daß mir relativ schnell viele Türen öffnet und mich schnell in den „Job“ bringt. Und ich sehne mich nach einem zweiten Titel, wenn ich schon kein Doktor mehr mache (bitte verzeihen Sie mir diese EitelkeitCool).

    Können Sie mir irgend eine Empfehlung oder einen Hinweis geben?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort und bedanke mich dafür par avance. Außerdem wünsche Ich Ihnen schöne Ostern.

    Jean-Paul

    PS ich hoffe alle Sätze sind konsistent, durch einen Darstellungsfehler (wahrscheinlich meines Browsers, kann ich den rechten Rand dieses frames nicht einsehen)

  2. Simone Janson

    Hallo Jean-Paul,

    tut mir leid, dass ich Ihnen erst jetzt antworte – ich hatte einfach unglaublich viel zu tun. Und der Darstellungsfehler liegt an meiner Website, die leider nicht in allem so Perfekt ist. Aber ich freue jedenfalls sehr, dass Ihnen Blog und Buch gefallen.

    Zu Ihren Fragen: Glückwunsch zu der Idee ins Ausland zu gehen. Ich höre immer nur von diversen Bekannten, dass es dort einfacher sein soll, weil angeblich mehr auf die Fähirgkeiten geschaut und weniger eng am Studienfach geklebt wird. Ihren diesbezüglichen Frust kann ich verstehen, den teile ich auch.

    Ich hatte eine Bekannte, die in London drei Jahre als Aktienbrokerin gearbeitet hat. Ihre einzigen Qualifikationen: Sie konnte drei Sprach fließend – alles andere war Training on the Job.

    Ich finde es schön, dass Sie weiterqualifizieren wollen. Meiner Einschätzung nach kommt es aber letzendlich immer mehr auf gute Kontakte und einschlägige praktische Erfahrungen an, das gebe ich zu bedenken. Ob das Aufbaustudium wirklich etwas bringt, hängt dann letztendlich von der Arbeitsmarktlage und dem Personaler, der sie einstellt ab. Wie wir letzte Woche hier im Blog erleben durften, können mitunter auch todsichere Prognosen in die Hose gehen. Letztlich hängt es auch von Ihnen und Ihrem Engagement ab.

    Zum Thema MBA/Promotion möchte ich noch auf das Beispiel von Herrn Dr. Krone verweisen, der beides gemacht hat: http://beruf-suchen.de/aut…..iver-krone

    Vielleicht hilft das ja bei der Entscheidungsfindung.

    Die Entscheidung, was denn nun besser ist, kann Ihnen allerdings keiner abnehmen. Evtl. hilft eine fundierte Karriereberatung. Ich persönlich fand, Ihr vorhaben hört sich durchaus vernünftig an.

    Viele Grüße und viel Erfolg

    Simone Janson

  3. Simone Janson

    Liebe Petra,

    danke für Ihre Frage. Ich fange mal hinten an und möchte zunächst
    einige weiterführende Hinweise zur Finanzierung geben (detaillierte
    Rechtfragen darf ich ja aufgrund des Rechtsdiensleistungsgesetzes nicht
    beantworten):

    1. Finanzierung der Weiterbildung

    Um mal mit einem landläufigen Missverständnis aufzuräumen: Es ist
    verständlich, dass man sich nicht arbeitssuchend melden möchte, um
    einen Bildungsgutschein der Arbeitsagentur abzugreifen. Das ist aber,
    zumindest formal, auch gar nicht nötig: Im Gesetz steht übrigens auch
    nirgends, dass man das muss, um einen Bildungsgutschein zu bekommen.
    Der Bildungsgutschein liegt nämlich allein im Ermessen des
    Arbeitsberaters. Allerdings möchte die Arbeitsagentur natürlich so
    wenig Arbeitslose (denen sie ja Arbeitslosenversicherung bezahlen muss)
    wie möglich und die Bildungsgutscheine sind ein Mittel der
    Arbeitsagentur, das zu erreichen. Man kann sich daher ausrechnen, wer
    die besten Chancen auf einen Bildungsgutschein hat.

    Die Voraussetzungen für einen Bildungsgutschein finden sich hier: [http://www.arbeitsagentur.de]…

    Einen Rechtsanspruch auf einen Bildungsgutschein hat jedoch niemand, siehe dazu auch: [https://berufebilder.de]-…

    Alternativ dazu gibt es in NRW den Bildungscheck, der innerhalb der ersten fünf Jahre auch an Existenzgründer gezahlt wird: [http://www.bildungsscheck.nrw.de]

    Außerdem sind für Aufbaustudiengänge unter bestimmten Bedingenen
    BAföG-Förderungen möglich. Dazu habe ich eine ausführliche Artkelreihe
    hier gepostet, die Sie sich ja mal durchlesen können (die ganze Reihe
    jeweils unter dem Beitrag):

    [https://berufebilder.de]…

    [https://berufebilder.de]…

    Außerdem gibt es noch Bildungskredite: [https://berufebilder.de] sowie das Meister-BAföG – dieses allerdings nicht für Studiengänge: [https://berufebilder.de]

    Einige Fördermittel gibt es auch hier: [http://www.foerderdatenbank.de]

    2. Zur Auswahl der Weiterbildung

    Das ist leider ein ausgesprochen weites Feld, denn der Markt ist
    sehr unübersichtlich. Ihnen jetzt einfach ein Studienfach zu nennen,
    wäre unseriös.

    Ich habe aber auch einige Beiträge veröffentlicht, die zeigen, wie man bei der Auswahl vorgehen kann – die finden Sie hier: [https://berufebilder.de]

    Davon abgesehen gibt es für diesen Job sehr gute Diensleister, die
    zwar nicht ganz billig sind, Ihnen aber genau das passende Angebot
    liefern.

    In Ihrem Fall könnten Sie jedoch auch einfach mal bei der Deutschen Public Relations Gesellschaft nachfragen: [http://www.dprg.de]

    3. Anregungen

    Ich möchte aber noch etwas anderes anmerken: Sie haben bereits
    Berufserfahrung und verfügen schon über Kontakte – ist eine
    Weiterbildung unbedingt notwendig? Vorteil ist natürlich, dass man dann
    das Gefühl hat, die Sache auf solide Füße zu stellen, etwas vorweisen
    zu können und das man damit vielleicht auch Auftraggeber besser
    überzeugen kann. Auch wenn ich keine PR mache, habe ich jedoch aus
    eigener Erfahrung in der Kommunikationsbranche den Eindruck, dass
    vieles vor allem über Kontakte und die Berufserfahrung läuft. Und die
    erwirbt man sich eben nicht durch eine theoretische Weiterbildung
    sondern Training on the Job. Statistiken der Bundesagentur für Arbeit
    zeigen ja auch, dass vor allem diejenigen Weiterbildungs-Absolventen am
    erfolgreichsten sind, deren Weiterbildung teilweise auch in Unternehmen
    durchgeführt wurde.

  4. Ich wohne in Nordrhein-Westfalen und plane zurzeit, ab November 2009 freiberuflich als Texterin tätig zu sein. Dazu möchte ich mich im PR-Bereich weiterbilden. Ich habe auch bereits nebenberuflich als Texterin und Textcoach gearbeitet.

    Am liebsten wäre mir zwar ein Bachelor-Fernstudium, bevorzug in Kommunikationswissenschaften, das derzeit von keiner Uni oder Fachhochschule angeboten wird (wenn Sie von einem wissen, immer her mit der Information!).

    Nun frage ich mich, ob es neben dem Gründungszuschuss auch gleichzeitig einen Bildungsgutschein bzw. Bildungsscheck gibt? Von einem Anbieter einer PR-Ausbildung habe ich erfahren, dass man dort zwar einige Teilnehmer im Kurs hat, die arbeitssuchend sind, aber bislang keine mit dem Kurs geförderten Existenzgründer.

    Ich möchte mich aber sofort als Gründerin betätigen und nicht als Pseudo-Arbeitssuchende. Wenn Sie etwas dazu beitragen können, freue ich mich auf Ihre Antwort.

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