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Höhere Abgaben für Mini- und Midjobs: Seit Juli 2006


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Die Abgaben, die Arbeitgeber für jeden Minijob pauschal an die Minijobzentrale abführen müssen, sind nun von 25 auf 30% gestiegen. Diese Beiträge – und damit auch die Erhöhung – hat der Arbeitgeber allein zu tragen. Die Erhöhung darf also nicht zum Vorwand für eine (Netto-)Lohnkürzung genommen werden! Der Arbeitgeber zahlt nun 13 (bisher 11) % für die Krankenversicherung, 15 (bisher 12) % für die Rentenversicherung, 2 %(unverändert) als pauschale Lohnsteuer. Wer seine eigene Rentenversicherung durch einen freiwilligen Eigenbeitrag aufstockt, zahlt dafür außerdem weniger als bisher: Der Mindest-Aufstockungsbeitrag für Arbeitnehmer sinkt von 10,08 auf 6,98 Euro. Bei Midijobs werden nur die Beiträge der Arbeitnehmer erhöht – bei Ganz-wenig-Verdienerinnen auf mehr als das Doppelte. Bei einem Monatslohn von 400,01 € werden dort künftig im Schnitt 38,01 Euro Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung fällig. Bisher waren es nur 18,01 Euro.



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simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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