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Wann Internetnutzer bereit sind, für guten Content zu zahlen: Mehr Zeit vor dem Computer


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In den etablierten Medie tobt die Diskussion, das Schreckgespenst vom Blogger geht um. Vom Siegeszug des Internet sind vor allem die Printmedien, Bücher und Verlage betroffen. magazin-leser-mitbestimmung-elearning Wann Internetnutzer bereit sind, für guten Content zu zahlen: Mehr Zeit vor dem Computer


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simone_janson Simone JansonSimone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Internet – Das Ende von Buch & Zeitung?

Beispiel Zeitung: Auflagen, Reichweiten und auch Werbeinnahmen purzeln. Viele User besorgen sich mittlerweile Ihre Informationen schnell und kostengünstig im Internet. Doch das braucht uns von der Schreibenden Zunft nicht weiter zu erschrecken – denn: Für qualitativ hochwertige Inhalte sind User auch bereit zu bezahlen.

Doch der Internetbereich ist nicht das Ende von Buch und Zeitung. Im Gegenteil – beide ergänzen sich prächtig. Wenn die Verzahnung richtig angegangen wird. Im Idealfall entstehen durch das Internet sogar neue Geschäftsmodelle. Ein gelungenes Beispiel dafür ist . Doch wie kann die optimale Verbindung von Internet und Print funktionieren?

Print & Online – wie kann das funktionieren?

Zeitungsverlage könnten mit ihren Online-Auftritten deutlich mehr Umsätze erzielen, wenn sie ihre Inhalte in einzelne Kleinstprodukte zerlegen, immer wieder neu bündeln und auf diese Art aus Archiven heraus verkaufen.

Wie können aber Bezahlmodelle im Internet funktionieren? Wer etwas fundiertere Kenntnisse zu diesem Thema sucht, kann sie bei Florian Stahl in dieser Studie nachlesen: „Paid Content. Strategien zur Preisgestaltung beim elektronischen Handel mit digitalen Inhalten“.

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