Adaylar sonsuz sürecinde işkence gerekiyor, Her ne kadar reklamı konumu dahili olarak uzun zamandan beri affetti. Ve onlar oturup karşı donup gülümseyen yüzler, İddia, Bu "tüm aynı fırsatları bizimle" ile değil koymak dışarı nedenleri, Neden siz ilerledikçe değil uygulamada. Her ne kadar yardımcı olacaktır…
OSSI-ayrımcılık
Dava Stuttgart Mahkemesi önce olağanüstü bir durumda sağlanan 2010 Alman insan kaynakları departmanları karıştırın: Bir yarışmacı mülakata davet edildi ve daha sonra bir pencere üretim şirketi için ayrımcılık dava.
Konu: Doğu Alman kadından kendi uygulama kiti ile işverene yazı ile iptali geri almıştı. Malzeme olarak kalın yazılmış kelime "OSSI" - da süslemekte kalın eksi işareti.
Genel eşit muamele yasası- saf çöp?
Ne zaman reddedilen başvuru sahibi avukat genel eşit muamele yasası üzerinde kendi tazminat talebi, dayanıyordu (AGG) -Hukuk, İK ve onların işleme çalışmaları kararlı iş görüşmeleri adayları ile son yıllarda değişti.
Içinde 2006 agg yürürlüğe girdi. Daha önce yıllık tartışma olmuştu, Çünkü etkinliğini pratik - var - tartışmalı demek için geçerlidir. Daha ayrıntılı olarak: hr tutmak için düpedüz saçmalık agg. Hatta demek, Bu adaylar için zararlı olduğunu. Neden?
Teori ve pratik genel tedavi Yasası eşit
Biz ilk genel eşit muamele yasası tam metni bakmak: "Hedeftir", Irk veya etnik köken gerekçesiyle ayrımcılık, seks, din ya da inanç, bir sakatlık, "Yaş ya da önlemek veya gidermek için cinsel kimlik."
Pratik kullanımda bu, diğerlerinin sonuçlandı, gizli iş ilanları, Doldurulacak bir kadın ya da iş için bir adam yerine isterseniz. Yaş ya da bilgi yok, ne fiziksel olarak göze gerekir, bir iş elde edebilmek için.
Korku, ağzınıza yanmak için
Doğru değil ağzınıza yanmak, Bu nedenle İşverenler demek: "Biz aynı fırsatları var"!". Bildiğimiz, agg beyaz yalan budur. Çünkü sonunda onlar tam olarak bu adaylar çekme, onlar-si olmak istiyorum.
Bizim kitap araştıran bir insan kaynakları Yöneticisi'nde konuşma bana söyledi, İşte bu önceden tabii açıktı: "Sadece bir kadın bu işi yapabilirsiniz"!"veya" bir adam-ecek yapmak bu bölümü de şirket ""!"Ama genel olarak bu noktalar o asla itiraf". Kararı onlar sonra ama çoğunlukla cinsiyet veya yaş bir başvuru sahibinin.
Aday – agg sayesinde daha da değil akıllı daha önce
Daha önce o mutlu kez yolda - à la yararlı uç, reddedilen aday olmuştu "olan sadece hala çok genç işi için". "Beş yıl içinde bir kez daha deneyin."
Bugün, insan kaynakları Yöneticisi, agg nedeniyle için tutar ağız - tercih. Ve reddedilen başvuru da önce daha akıllı değil. Burada ancak başvuru için sonraki reddetme nedeni iş görüşmesine ona büyük bir yardım olabilir. Personalerin açıkça söylüyor: "Zarar agg, adayların". Çünkü "biz onları hiç dürüst geribildirim verebilir."
24. Şubat 2012 bir 16:25 Saat
“Bizim kitap araştıran bir insan kaynakları Yöneticisi'nde konuşma bana söyledi, İşte bu önceden tabii açıktı: "Sadece bir kadın bu işi yapabilirsiniz"!"veya" bir adam-ecek yapmak bu bölümü de şirket ""!“ Aber öffentlich zugeben würde sie diese Überlegungen nie.”
Wer beliebige und nicht erfolgsentscheidende Kriterien für die Stellenbesetzung heranzieht, sorumlu olduğu. Dummheiten kann man nicht verbieten.
Man hat als Bewerber einen Anspruch darauf, dass man halbwegs fair und objektiv behandelt wird bei der Bewerbung. Das ist natürlich nach wie vor nicht der Fall – das war es, bevor es das AGG gab, aber auch nicht. Mittlerweile hat man aber die Möglichkeit zu klagen, wobei das Unternehmen dann eine objektive Auswahl belegen muss.
Das AGG hat aber auch dazu geführt, dass einige Unternehmen und auch Verwaltungen ihren Einstellungsprozess verändert haben.
“"Zarar agg, adayların". Çünkü "biz onları hiç dürüst geribildirim verebilir."”
Ah, also sowas Ehrliches wie: “Es tut mir leid, Sie sind ein Moslem/eine Frau/zu dick/zu hässlich….” kann man sich auch verkneifen. Haben jene Personaler schon mal daran gedacht, dass ihr laienhaft dümmliche Bewertung auch niemanden ernsthaft interessiert?
25. Şubat 2012 bir 16:35 Saat
Hallo Oligo,
Yorum için teşekkürler. Das ist eben die Frage, ob die Situation mit oder ohne AGG besser ist. Mit AGG, da haben Sie recht, kann man wenigstens noch klagen. Dafür gibt es dann, wie im geschilderten Fall, im besten Fall etwas Geld (bkz: 2. Teil des Artikels – es gab einen Vergleich) und die Genugtuung sie wehren zu können.
Den Job bekommt man eher nicht, ist vielleicht nicht empfehlenswert: Möchte man einen Job haben, den man einklagen muss?
Was mich zu dem Kern der Sache bringt: Das eigentliche Problem, die Diskriminierung in den Köpfen lässt sich nicht gesetzlich verhindern, sondern nur gesellschaftlich. Denn so wird auch mit AGG weiterdiskriminiert: Sprach letztes Jahr mit einem Personalberater, der mir gestand, er habe keine Probleme damit, auch Ausländer auszusortieren, falls das gewünscht wird. Das hat mich auch umgehauen.
Was ist also besser: AGG haben, klagen können, aber Scheinheiligkeit? Oder kein AGG aber dafür wenigstens ein ehrliches Feedback?
25. Şubat 2012 bir 21:27 Saat
Lieber Oligo,
die entscheidende Frage ist, ob man Gleichstellung gesetzlich erzwingen kann oder ob das nicht ein kontraproduktiver Ansatz ist. Simone Janson hat völlig recht, wenn sie sagt: Nur Aufklärung auf gesellschaftlicher Ebene kann da weiterhelfen. Worauf es mir in meinem Beitrag ankommt: Gesetzliche Zwänge helfen uns nicht weiter, solange in den Köpfen der Entscheider nicht die Bereitschaft vorhanden ist, die viel beschworene “Diversity” auch in die Tat umzusetzen. Was jedenfalls ein Resultat unserer Recherchen in den Personalabteilungen ist: Initiativen wie das AGG führen eher dazu, dass für Kandidaten das Verständnis für den Ablauf einer Einstellung noch stärker verschleiert wird als vor Einführung des AGG. Wohlmeinende Empfehlungen wie “Ihre Berufserfahrung passt nicht zu unserer Stelle” veya “Sie sind noch zu jung für die ausgeschriebene Position” oder im Extremfall auch “Ziehen Sie sich beim nächsten Mal etwas Anderes an” werden totgeschwiegen – und das hilft keinem auch nur einen Schritt weiter. Diğer bir deyişle: Es geht um klare Aussagen, um Ehrlichkeit, um einen offenen Umgang miteinander, der durch das AGG verhindert wird. Dass Arbeitgeber diskriminierend sein können, steht jedoch auf einem anderen Blatt. Was ich mit dem Beitrag zeigen möchte: Als Bewerber muss man die Hintergründe eines Einstellungsprozesses so weit wie möglich verstehen, um Schaden von sich selbst abzuwenden…
10. Nisan 2012 bir 09:51 Saat
Hallo liebe Blogger,
sowohl der eine wie auch der andere Weg sind für mich nicht zielführend. Diskriminierung ist in der Personalauswahl eine Selbstverständlichkeit. Ich möchte einen Führungsverantwortlichen kennen lernen, der die ihm/ihr sympathischste Person abgelehnt hat, weil eine andere Person besser qualifiziert war.
ich würde dem Bewerber die Wahl lassen, sich ehrliches Feedback einzuholen, am Besten mit einem unterschriebenen Versprechen, auf jegliche Klagen zu verzichten. Es ist wirklich deprimierend, wenn man trotz sehr gutem Uniabschluss und ausreichender Berufserfahrung die ganze Zeit nur formalisierte Schreiben bekommt, und sich vor Allem nicht fortbilden kann, weil man ja nie weiß, welche Qualifikationen fehlen.
Mittlerweile würde ich alles unterschreiben, um endlich einmal Feedback zu bekommen. Man wird mit der Zeit mürbe und das Ego versteht es nicht, weil man bei Jobs abgelehnt wurde, bei denen man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der beste Kandidat gewesen wäre (die anderen Jobs, bei denen man Quereinsteiger wäre, tun auch nicht so weh bei der Absage). Noch besser ist das: Mit ins Vorstellungsgespräch eingeladen werden, weil man so gute Qualifikationen hat und formell eingeladen werden muß, nur um kurz vor Schluß am Gegenkandidaten zu scheitern, der seit Anfang an schon feststand.
Aber immer hoch die Rübe, Deutschland braucht ja unbedingt qualifizierte Kräfte, zumindest hört man das im Fernsehen.
Julius
16. Nisan 2012 bir 06:30 Saat
Hallo Julius,
Teşekkür ederiz, du bringst die Problematik auf den Punkt: Sowohl mit als auch ohne AGG ist schwierig. Sağ ve sol, von der fehlenden Ehrlichkeit, hat keiner was. Was das mit den qualifizierten Kräften angeht, will ich dir ja nicht den Mut nehmen, ama…
berufebilder.de/social/fachkraeftemangel/
Als Lösung empfehle ich da nur: Eigene Idee entwickeln und loslegen. Sadece cesaret!