Berufebilder by Simone Janson

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Medien & Web 2.0

Chancen und Risiken von Mobile Payment:
Handy statt Kleingeld?

Bezahlen wir bald alle nur noch mit dem Handy statt mit Kleingeld? Wenn es nach dem Willen der SmartCard-Industrie geht, schon – und in Honkong ist dieses Modell bereits Gang und Gäbe. Mobile Payment ist ein aktueller Trend der Digitalisierung, der für den Nutzer unmittelbare Bedeutung hat. Das Video der Landeanstalt für Medien NRW stellt neue Konzepte des Bezahlens vor und benennt mögliche Risiken der Nutzung.

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Medien & Web 2.0

Serie – Geld verdienen mit Bloggen:
Warum ich Flattr wieder ausgebaut habe

Flattr ist theoretisch eine schöne Sache: Leser bezahlen freiwillig mit einer Art Mikropayment-System, wenn ihnen ein Beitrag gefällt – und zwar in kleinen Cent-Beträgen. In der Praxis funktioniert es aber nicht auf jedem Blog. Und am meisten verdient Flattr selbst.

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Simone Janson

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Servicewüste

So bezahlen Sie sicher im Internet

Wie bezahlen Sie im Internet optimal? Beim Bäcker um die Ecke ist das kein Problem: Sie erhalten die Ware und zahlen in bar. Im Internet, ganz gleich ob es sich um eine Informationsplattform oder einen Onlineshop handelt, ist das nicht so einfach: Gängige Zahlungsarten sind hier Vorkasse, Lastschrift, Zahlung per Rechnung oder Kreditkarte. Dazu kommen spezielle Internet-Bezahldienste wie PayPal, Click and Buy, Webcent, Giropay, moneybookers oder auch die neuen mobilen Handy-Bezahldienste. Jede Zahlungsart hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Am sichersten ist es, per Rechnung zu zahlen, denn dann kann der Kunde die erhaltene Ware in Ruhe prüfen und das Geld überweisen, wenn alles in Ordnung ist. Auch entfallen bei dieser Zahlweise lästige Rückerstattungen, die zum Beispiel nötig werden, wenn der Besteller einen Teil der Ware zurückgibt.

Die Lieferung per Nachnahme erscheint vielen Kunden schon um vieles sicherer, allerdings ist diese mit nicht unerheblichen Gebühren für die Abwicklung durch die Paketzusteller verbunden. Außerdem besteht für den Kunden hier immer noch das Risiko, eine fehlerhafte oder falsch gelieferte Ware erst nach der Zahlung an den Zustelldienst zu erkennen. Bei der Vorkasse tragen Sie hingegen das gesamte Risiko.

Die speziellen Systeme für die elektronische Bezahlung funktionieren etwas anders: Bei Click & Buy etwa, einem Online-Zahlsystem der Kölner Firma Firstgate, das inzwischen in 7000 Shops in 26 Ländern in ganz Europa genutzt werden kann (u.a. bei Skype oder der Stiftung Warentest), müssen Sie zunächst ein Kundenkonto bei Firstgate eröffnen. Dort hinterlegen Sie Ihre Bank- oder Kreditkartendaten. Will der Nutzer in einem Online-Shop einkaufen, der die Bezahlung per Click & Buy anbietet, muss er nur Benutzernamen und Passwort eintippen.

Bei Paypal, dem mittlerweileebenfalls weit verbreiteten Dienst von Ebay, bezahlen Sie mit Ihrer E-Mail-Adresse, müssen sich dazu aber auf der Homepage des Anbieters einloggen. Der Vorteil bei allen Bezahldiensten: Beim anschließenden Internet- Einkauf bei Händlern, die das System nutzen, muss der Käufer keine persönlichen Daten mehr angeben, sondern sich lediglich per Passwort als Kunde des Bezahlsystems ausweisen.

Käufer zahlen für diesen Service keine Gebühren – vor allem für das sogenannte Micropayment, geringe Beträge, die zum Beispiel beim Einkauf von einzelnen Musikstücken oder Zeitschriftenartikeln anfallen, ist das interessant. Allerdings gibt es auch hier einige Nachteile: Man muss sich jeweils bei verschiedenen Bezahldiensten registrieren, denn nicht jede Website bietet jeden Service an. Und es gibt immer wieder Geschichten über die Unsicherheit einzelner Bezahldienste – vor allem Paypal ist hier in Verruf geraten.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Medien & Web 2.0

Menschen machen Medien:
Mehr Zeit vor dem Computer – Wann Internetnutzer bereit sind, für guten Content zu zahlen!

In den etablierten Medie tobt die Diskussion, das Schreckgespenst vom Blogger geht um. Vom Siegeszug des Internet sind vor allem die Printmedien, Bücher und Verlage betroffen. Weiterlesen →