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In der Bretagne gibt es einen Traditionsberuf, der kaum bekannt ist: Algenfischer oder Goémonier, wie die Franzosen sagen. Auch wenn der Beruf sich stark gewandelt hat, wird er doch immer noch ausgeübt. Ein Algenfischer erzählt von seinem bewegten Leben und seinem Traumberuf.
Heute sprachen beim UDL Digital Talk in Berlin Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und Spiegel Online-Geschäftsführerin Katharina Borchert über die Arbeitswelt im Wandel. Dabei sollte es um die Situation der digitalen Wissensarbeiter und Solo-Selbständigen gehen. Sehr schnell war man dann aber irgendwie bei Frauenquote und DAX-Unternehmen. Was Ursula von der Leyen sonst noch verriet: Man will alle Selbständigen in eine Altersvorsorge zu zwingen! Den Talk gibts hier in voller Länge zum Nachhören, dazu weitere Hintergrundinformationen.
Meine Essays in einer mobilen App – auf dem Handy unterwegs nutzbar. Als Textversion zum Lesen, oder als Audio-Version zum Hören Die App von changeX macht es möglich!
Passend zu meiner Replik auf einen ZEIT-ONLINE-Artikel vom Montag erscheint nun bei changeX mein Essey “Gründer müssen spinnen” in drei Teilen mit Audio-File.
In der Zeitschrift managerSeminare war mein Beitrag “Die Grenzen der Genauigkeit” über Perfektionismus in Unternehmen und Perfektion als Karrierefalle Titelgeschichte. Passend dazu wurde dieser Podcast zum Thema Perfektionismus eingesprochen, den ich meinen Lesern nun hier zur Verfügung stelle.
Der Hörtext ist eine Zusammenfassung meiner Perfektionismus-Thesen aus meinem Buch “Die 110%-Lüge“.
Zum Inhalt
Gut ist nicht gut genug, perfekt muss es sein. Meistens ist Perfektion der Maßstab, nach dem im Job gemessen wird. Doch das ändert sich gerade. Ihrer Denn der Trend in den Unternehmen geht hin zu mehr Pragmatismus, weg vom Perfektionismus.
Die Hauptgründe: Zunehmend wird erkannt, dass Streben nach Perfektion erstens extrem ineffizient ist, und zweitens leicht zur Karrierefalle wird.
detektor.fm Ist ein bundesweit agierendes Internet-Radio und zählt laut Medium Magazin zu den “10 besten Redaktionen 2011″.
Das Projekt hat sich anspruchsvollem Journalismus im Internet verschrieben und wurde mehrfach ausgezeichnet: u.a. mit der Nominierung zum Grimme Online Award 2011, dem nationalen NEG Website Award in Gold, der Verleihung des Titels “Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands” und dem Gründerpreis “futureSAX”. Zudem kooperiert detektor.fm unter anderem mit der “Süddeutschen Zeitung”, der “taz,” und verschiedenen ARD-Wellen.
Vorgestern hat detektor.fm mit mir ein kurzes Interview zum Thema “Zeitmanagement mit Kalendern” gemacht, das Sie sich hier anhören können.
In Zeiten von Smartphones ergeben sich neue Möglichkeiten, den eigenen Zeitplan zu strukturieren. Ist der Kalender in Papierform dadurch überholt? Autorin Simone Janson erklärt uns, welcher Kalender sich am besten eignet und wie man seine Termine sinnvoll plant.
Im Dezember war ich in Ägypten und habe mir sowohl in El Gouna wie auch in Kairo einen Eindruck von der Situation vor Ort gemacht. Eines der dringlichsten Probleme des Landes ist die fehlende Bildung – Ursache für die wirtschaftliche Situation ebenso wie für die politische: Jeder fünfte Ägypter ist Analphabet und Hochschulabsolventen haben nur dann Aussichten auf einen guten Job, wenn sie die teueren Privatunis besucht haben. Löblich daher, die Deutschen hier ansetzen wolle. Indes das “Wie” ist fraglich.
Olga Sosnytska von der russischen Redaktion der Deutschen Welle hat vor einiger Zeit ein Interview mit mir zum Thema “Freundschaften im Büro” gemacht. Darin habe ich erzählt, wie man mit Leuten gut auskommt und inwieweit sich Berufliches und Privates im Berufsalltag vermischen sollten.
Olga Sosnytska hat dazu auch einen Online-Beitrag verfasst, der hier erschienen ist. Wer kein russisch kann: Etwas ähnliches habe ich in einem Interview mit ZEIT-ONLINE schonmal gesagt.
Jedes Jahr das selbe Grausen: Die Steuererklärung wirft erwachsene Menschen zurück in das Stadium von kleinen Kindern, die nicht aufgeräumt haben und nun Schimpfe befürchten.
Menschen mit Abitur und braunem Gürtel in Karate fühlen sich angesichts grausiger Wortungetüme dumm und hilflos. Und sie ist eine Steilvorlage für Beziehungskriesen.
Eine Hör-Glosse über den alljährlichen Belege-Sammel-Frust und die Hölle der Steuererklärung.
In Deutschland ist die Angst davor, was andere im Internet über einen erfahren könnten, groß – gerade bei der Karriere. Wohltuend ist da, wenn ein renommierter Anwalt offen über seine Peinlichkeiten im Netz berichtet. Denn: Wichtig ist, wie man damit umgeht.