Informationen vertiefen: Hier finden Sie viele weitere spannende Beiträge zu Ihrem Thema.

Mundpropaganda für das Employer Branding: Mit Gelassenheit gegen Fachkräftemangel?


13.03.2015 - Von Simone | Janson:

Es gibt Branchen, da herrscht tatsächlich so etwas wie Fachkräftemangel. Doch Unternehmen tragen durch fehlende Ausbildungsbereitschaft selbst dazu bei. Wie geht es besser?

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Monster-Studie zu Recruiting-Trends 2015 – 2/2: Mobile Recruiting DER Trend der Zukunft


10.03.2015 - Von Simone | Janson:

Eine wachsende Diskrepanz diagnostizierte Prof. Dr. Tim Weitzel bei der Vorstellung seiner Studie Recruiting Trends des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster.

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Studien zur strategischen Personalplanung: Wie Unternehmen High Potentials finden


26.11.2014 - Von Gerhard | Kenk:

Fachkräftemangel, demographischer Wandel und ähnliche Schreck-Gespenster schwirren durch die Köpfe von Personalabteilungen. Konkret heißt das: Vor allem Hochschulabsolventen stehen im Focus der strategischen Personalplanung. Neue Studien zeigen Details.picture_Jobware_Perfekte_Absolvent_2014

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Die Millennials – Teil 2: Generation Y will führen


20.11.2014 - Von Stefan | Lake:

Auch wenn eine ausgewogene Work-Life-Balance für die Millennials weltweit ganz oben auf der Wunschliste steht, sind sie durchaus auch bereit zur Übernahme von Führungsverantwortung, und sie suchen die Herausforderung. Millennial-Study_2014_Stereotypes About Millennials_True vs. False Mehr Lesen

Supply Chain Management – vernetztes Denken Teil 4: Win-Win oder Nullsummenspiel?


05.03.2015 - Von Erwin | Langemann:

Ist die Zusammenarbeit von Gastronomie und Zulieferer nun eine Win-Win-Situation oder ein Nullsummenspiel für beide? retro Mehr Lesen

Supply Chain Management – vernetztes Denken Teil 3: Geldkosten & Alternativkosten im Vertrieb


04.03.2015 - Von Erwin | Langemann:

In vielen Branchen werden gemeinsame Aktionen zwischen Hersteller und Handel durchgeführt. In der Gastronomie und der zuliefernden Industrie beispielsweise werden gerne Veranstaltungen organisiert.

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Von uns mitherausgegebene Studie zeigt: Employer Branding differenzieren!


26.02.2014 - Von Simone | Janson:

Wenn es um Maßnahmen des Employer Branding geht, werden gerne allerlei Studien herangezogen – z.B. zur Generation Y oder zu den Wünschen der Bewerber. Was dabei gerne vergessen wird: Die Zielgruppen solcher Maßnahmen sind in ihren Ansprüchen an Unternehmen höchst heterogen, wie eine von B E R U F E B I L D E R mitherausgegebene Studie des Beratungsunternehmens Universum Communications zeigt.

absolventen

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Serie Duales Studium – Teil 1: Berufsbegleitend studieren


29.01.2014 - Von Simone | Janson:

Wer heutzutage studieren will, bewirbt oder sucht in der Regel einen Studienplatz, den man bis zum Abschluss durchzieht, um dann auf Jobsuche zu gehen. Im besten Fall hat man noch einige Praktika nebenher gemacht. Betrifft das alle Studierende? Nein. Eine kleine Gruppe widersetzt sich hartnäckig dem Schema F und macht gleich ein duales Studium. duales-studium Mehr Lesen

Supply Chain Management – vernetztes Denken Teil 6: Zauber des vernetzen Denkens


09.03.2015 - Von Erwin | Langemann:

Es gibt Zauberkünstler, aber es gibt keine Zaubereien in der Welt der Wirtschaft. All die Zaubereien, egal, ob von Verkäufern, Einkäufern oder Beratern, die uns zauberhaft scheinen, haben ihre Tücken.

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Supply Chain Management – vernetztes Denken Teil 5: Vernetzes Denken im Verkauf


06.03.2015 - Von Erwin | Langemann:

Im vorherigen Beitrag haben wir das Nullsummenspiel zwischen Lieferant und Gastronom beleuchtet. Warum ist das ein Nullsummenspiel?

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Informationen zu diesem und vielen weiteren Job- & Karriere-Themen finden Sie übersichtlich gegliedert in unserem Karriere-Lexikon sowie in unserem Archiv.


Fachkräftemangel: Wie finden Unternehmen geeignete Mitarbeiter?


10.09.2009 - Von Simone | Janson:

Trotz anhaltender Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosenquote kämpft die deutsche Wirtschaft seit Jahren mit dem Problem des Fachkräftemangels. (mehr …)

10 Tipps: So finden Unternehmen neue Mitarbeiter


10.09.2009 - Von Simone | Janson:

Ihr Unternehmensprofil ist die wichtigste Anlaufstelle

Erstellen oder aktualisieren Sie Ihr Unternehmensprofil. Einige Online-Businessnetzwerke bieten Ihnen die Möglichkeit, ein Unternehmensprofil individuell zu gestalten. Bei LinkedIn können Siez um Beispiel den vollständigen Namen Ihres Unternehmens angeben, eine Beschreibung, Ihr Firmenlogo, Spezialgebiete und weitere Detailinformationen hinzufügen, die für potenzielle Bewerber von Interesse sind.

Treffen Sie als Mitglied in relevanten Gruppen interessante Kandidaten

Mitgliedergruppen sind ein wichtiger Bestandteil von sozialen Netzwerken. Suchen Sie nach Gruppen, die sich mit relevanten Themen und Branchen auseinandersetzen und treten Sie diesen Gruppen bei. Als Gruppenmitglieder haben Sie optimale Kontaktmöglichkeiten zu den jeweiligen Experten und High Potentials.

Zeigen Sie Präsenz und gründen Sie Ihre eigene Unternehmensgruppe

Eine eigene Unternehmensgruppe innerhalb eines Online-Businessnetzwerks gibt Ihnen die beste Möglichkeit, den unterschiedlichen Zielgruppen Ihres Unternehmens Diskussionsforen zu bieten und sie mit News zu versorgen. So können Sie beispielsweise Untergruppen für unterschiedliche Zielgruppen bilden, eigene oder fremde RSS-Feeds einbauen und wöchentliche Newsletter an alle Mitglieder verschicken.

Halten Sie Ausschau, welche Experten spannende Fragen stellen und gute Antworten geben

Wenn Sie ein Unternehmen aus dem IT-Sektor sind, behalten Sie die Fragen und Antworten im Blick, die im Bereich IT in Online-Businessnetzwerken von anderen Mitgliedern veröffentlicht werden. Wenn Sie zum Beispiel auf der Suche nach IT-Fachkräften mit speziellen Kenntnissen in „SOAP“ sind, durchsuchen Sie bei Xing die entsprechenden Gruppen im Bereich Technologie – Web-Entwicklung nach dem Suchwort „SOAP“. Genau hier finden Sie die gesuchten Experten, um ggf. Kontakt mit ihnen aufzunehmen.

Verwenden Sie erweiterte Recherchemöglichkeiten, um ihren Wunschkandidaten zu finden

Online-Businessnetzwerke eignen sich hervorragend, um gezielt auf die Suche nach Fachkräften zu gehen. Nutzen Sie zum Beispiel die erweiterte Suche, um eine in Deutschland lebende Fachkraft aus dem Bereich Nanotechnologie zu finden, die Englisch und Französisch spricht  arbeitet.

6. Nutzen Sie die Stellenbörsen auf Online-Businessnetzwerken

Viele Online-Businessnetzwerke bieten die Möglichkeit, eigene Stellenangebote zu veröffentlichen. Sie kombinieren Stellenanzeigen, aktive Suche nach Kandidaten, Empfehlungen von Personen und die vielfältigen Möglichkeiten eines globalen Netzwerks miteinander.

7. Gepflegte Profile Ihrer Mitarbeiter machen den besten Eindruck

Motivieren Sie auch Ihre Mitarbeiter, ein Profil auf relevanten Online-Businessnetzwerken zu eröffnen und vor allem professionell zu pflegen. Ganz im Sinne des „Employee Branding“ sind Ihre Mitarbeiter wichtige Botschafter Ihres Unternehmens und zeigen anderen Fach- und Führungskräften die Qualität Ihres Personals.

8. Zeigen Sie, dass die besten Experten bei Ihnen arbeiten

Ermuntern Sie Ihre Mitarbeiter, sich aktiv an Experten-Diskussionen innerhalb von Online-Businessnetzwerken zu beteiligen und relevante Fragen zu beantworten. So zeigen Sie, dass die besten Experten bei Ihnen angestellt sind und begehrte Fachkräfte in Ihrem Unternehmen in guter Gesellschaft sind.

9. Bieten Sie potenziellen Bewerbern aktuelle Informationen Ihres Unternehmens zum Download an

Stellen Sie sicher, dass zumindest die erste Managementebene auf ihren Profilen die aktuellen Präsentationen zu Ihrem Unternehmen als Download zur Verfügung stellt.

10. Treten Sie bereits bestehenden Alumni-Gruppen bei und nehmen Sie aktiv an Diskussionen teil

Online-Businessnetzwerke sind ein optimaler Ort für Alumni-Gruppen von Organisationen oder Unternehmen. Stellen Sie fest, ob ehemalige Mitarbeiter Ihres Unternehmens eine Gruppe gegründet haben, um auch nach der Beschäftigung in Kontakt zu bleiben. Um in der Lage zu sein, auf ggf. negative Diskussionen zu reagieren bzw. sie aktiv zu steuern, sollte sich mindestens ein Mitglied Ihrer Geschäftsführung dieser Gruppe anschließen.