“Wie heißt denn bitte mein Beruf?” fragt Karriere-Expertin Svenja Hofert aktuell in einem Blogbeitrag. Ihr geht es darum, dass viele Leute gar nicht mehr in ihrem ursprünglich erlernten Beruf arbeiten. Dass sich ständig neue Berufe entwickeln und ausdiversifizieren, für die es noch keine Ausbildung gibt. Und die vor allem eines fast unmöglich machen: Ein geeignetes Profil für diese Jobs zu erstellen.
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Magazin
Wie findet man Stellen, für die die Bezeichnung fehlt:
Weiterbildung
Welche Strategie ist bei der Jobsuche erfolgversprechender:
Weiterbildung oder Twitter?
Vor einigen Wochen habe ich ein Interview mit Regine Heidorn gemacht. Die Programmiererin und Informationsarchitektin hat eine ungewöhnliche Acquisestrategie: Sie findet ihre Jobs fast auschließlich über soziale Kontakte und das Netzwerk Twitter. Für RP-ONLINE hat sie mir erzählt, warum das besser funktioniert als teuere Weiterbildungen und formale Abschlüsse, die man in Deutschland sonst immer vorweisen muss.
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Berufsbild
Regine Heidorn spricht in Teil 2 des Interviews über die Hilflosigkeit von Personalern und den Wert von Abschlüssen:
„Mit dem Zeugnis in der Tasche hören viele auf, sich weiterzuentwickeln!“
Regine Heidorn wollte eigentlich Langzeitstudentin werden. Heute arbeitet sie als Webentwicklerin, Informations-Architektin, Dozentin und Consultant in Berlin. In Teil 2 des Interviews spricht sie über die Ängste und Hilflosigkeit von Personal-Verantwortlichen angesichts Bewerbern die, aus dem Raster fallen und philosophiert … Weiterlesen
Berufsbild
Regine Heidorn erzählt im Interview, wie man Jobs findet, die es noch gar nicht gibt:
„Twitter ist das innovativste Social-Media-Tool.“
Regine Heidorn wollte eigentlich Langzeitstudentin werden. Heute arbeitet sie als Webentwicklerin, Informations-Architektin, Dozentin und Consultant in Berlin. In Teil 1 des Interviews erzählt sie, wie man Kunden und Jobs über Twitter findet.
Medien & Web 2.0
Podiumsdiskussion über Urheberrecht im Digitalen Zeitalter:
Das Buch als Postkutsche der Zukunft?
Gestern Abend war ich auf einer spannenden Podiumsdiskussion im Deutschen Filmmuseum. Thema: Gesellschaftliche Veränderungen durch das Internet sowie Sinn und Zweck des Urheberrechts. Fazit: Alles ändert sich – und doch ist eigentlich nicht so viel anders als früher.
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