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Studie zeigt: Managerinnen sind genau so kompetent wie Männer

Simone | Janson

Eigentlich hielt ich das für eine Selbstverständlichkeit: Weltweit gibt über die Hälfte aller Frauen mit Führungsverantwortung an, dass sie sich in ihrer aktuellen Position genauso gefordert fühlen wie ihre männlichen Kollegen. Bei genauerer Nachfrage wären viele von ihnen sogar bereit, für die Karriere noch mehr zu investieren. Die Unternehmen verschenken damit gerade in wirtschaftlich unsichern Zeiten wichtiges Potenzial ihrer Mitarbeiter. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, für die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture anlässlich des Weltfrauentages 3.600 Entscheidungsträger in 18 Ländern befragt hat.

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LIMA: Ich arbeite bei der linken Medienakademie

Simone | Janson

Nein, ich mache keinen Südamerika-Tripp! (Schön wärs…!)

Dieses Wochenende bin ich auf der Linken Medienakademie in Berlin und recherchiere u.a. zu einem Artikel über staatliche Subventionen und alternative Finanzierungsmodelle der Presse. Mehr dazu nächste Woche in meinem Blog!

Wirtschaftskrise: Auch Fach- und Führungskräfte schnallen den Gürtel enger

Simone | Janson

Die meisten Fach- und Führungskräfte sind angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise bereit, bei ihren Jobs Abstriche zu machen. Das hat eine Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de ergeben: Eine Mehrheit stimmt demnach aktuell der These zu, man müsse vor dem Hintergrund der Krise flexibel sein – und ist bereit, „vorübergehende Einschränkungen“ in Kauf zu nehmen.

Längst hat die Krise Teile des Arbeitsmarkts erreicht. Von Mitte 1. Januar bis Anfang Februar fragte stellenanzeigen.de die Nutzer deshalb in einer Online-Kurzumfrage: „Was würden Sie für Ihren Job tun?“ Dabei ergab sich ein differenziertes Bild: Eine Minderheit von 13,1 Prozent ist trotz Konjunkturkrise zu keinerlei Kompromissen bereit und betrachtet Schwierigkeiten des Arbeitgebers nicht als eigenes Problem. 17,3 Prozent der Fach- und Führungskräfte erklären sich „zu gewissen Abstrichen – zum Beispiel bei den Boni“ bereit, zu mehr aber nicht. Eine Mehrheit von 55,9 Prozent ist dagegen durchaus zu mehr Kompromissen aufgelegt, insofern diese von vorübergehender Dauer sind. 13,7 Prozent identifizierten sich mit der Haltung „für den Job fast alles tun“ zu wollen und dafür zum Beispiel auch umzuziehen. An der aktuellen Online-Umfrage nahmen rund 900 Fach- und Führungskräfte teil.

Der richtige Bildschirmhintergrund: Rot sehen fördert die Konzentration

Simone | Janson

Zeig mir deinen Monitor und ich sage dir, wie du denkst. Denn die Farben, die wir sehen, können die Gehirnprozesse beeinflussen. So soll blau die Kreativität von Menschen verbessern, während rot die Aufmerksamkeit steigert. So gefunden bei meinem Kollegen Christian Riedel. (mehr …)

Weltrekordversuch zu Gehaltsverhandlungen: 50 Berater, 1000 Frauen, 12 Stunden

Simone | Janson

Mal eine witzige Idee: Mit Gehaltsverhandlungen ins Guiness-Buch der Rekorde! Die Idee dahinter ist so außergewähnlich wie gut: In Hamburg wollen am 20. März, dem bundesweiten Aktionstag für gleiche Bezahlung von Männern und Frauen ( Equal Pay Day) 50 Beraterinnen, daruner Bestsellerautorin Sabine Asgodom, in zwölf Stunden 1000 Frauen fit machen für die Gehaltsverhandlung. (mehr …)

Eine Präsentations-Experte analysiert den dramaturgischen Aufbau von Obamas Wahl-Video: Hitchcock lässt grüßen!

Michael | Moesslang

Auf in den Wahlkampf! Barak Obama hat auf seiner Seite einen Imagefilm veröffentlicht, der mit “The road we’ve traveled“ betitelt ist. Tom Hanks spricht. Obama kaum. Dementsprechend widme ich mich der Dramaturgie des Films. Denn der Gewinner der Präsidentschaftswahl wird nicht, wer mehr Argumente hat. Der Gewinner wird, wer mehr Menschen berührt. Emotionen machen Präsidenten, wie Emotionen auch in anderen Situationen ausschlaggebend sind. Schafft es der Film, die richtigen Emotionen zu erzeugen?

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Mitarbeiter sollen Weiterbildungen selbst organisieren: Faule Chefs!

Simone | Janson

Eine forsa-Studie zeigt: Personalchefs sehen Mitarbeiter in punkto berufsbegleitender Weiterbildung in der Pflicht, sind aber gleichzeitig bereit, privates Weiterbildungsengagement zu unterstützen und zu honorieren.

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Perfektionismus bei Gesund-bleiben-im-Job: Zur 110%-Lüge

Simone | Janson

Auf Gesund bleiben im Job ist heute ein Beitrag über mein Perfektionismus-Buch erschienen: Gerade in Krisenzeiten ist der Druck groß, in seinem Job perfekt zu funktionieren. Viele befürchten, bei der nächsten Entlassungswelle auch auf der Abschussliste zu stehen, wenn sie sich nur den geringsten Fehltritt erlauben. Doch das kann nicht funktionieren, denn fehlerlos ist niemand. Im Gegenteil, oft hat der Wunsch, alles perfekt machen zu wollen, nur den gegenteiligen Effekt.

Niedrige Löhne dank Wirtschaftskrise: Die miesesten Jobs Deutschlands

Simone | Janson

Wegen der Wirtschaftskrise fahren viele Firmen ihre Löhne derzeit herunter, Kurzarbeit boomt und Tarifabschlüsse wanken. Was für manche nur ein paar Euro weniger bedeutet, ist für andere eine echte Katastrophe – nämlich genau für die, die ohnehin schon wenig genug verdienen. Doch welches sind eigentlich die am schlechtesten bezahlten Jobs Deutschlands? (mehr …)

Online-Shop: Kreditkarte europaweit beliebtestes Zahlungsmittel

Simone | Janson

Im europäischen E-Commerce dominiert die Kreditkarte als Zahlart Nummer Ihr Anteil stieg im Vergleich zum Vorjahr um fast 6%. Bei über acht von zehn Käufen im europäischen Online-Handel zahlen Consumer per Kreditkarte. Das geht aus dem aktuellen “Pago Retail-Report 2008″ der Deutschen Card Services, einer Deutschen-Bank-Tochter, hervor.

Offline-Zahlarten wie Kauf auf Rechnung, per Nachnahme oder Vorkasse sowie das Elektronische Lastschriftverfahren verlieren an Bedeutung. Sie spielen im Online-Handel trotz der Dominanz der Kreditkarte jedoch eine größere Rolle als im gesamten E-Commerce. Im Retail werden 5,04% aller Transaktionen per Offline-Zahlart und 11,97% per Elektronischem Lastschriftverfahren beglichen. Im gesamten E-Commerce sind es nur 0,77% beziehungsweise 8,34%. Ihre Relevanz im Online-Handel ist jedoch rückläufig – zu Gunsten der Kreditkarte, die ihren Vorsprung ausbaute.

Anders als übrige Analysen basiert die Studie der Deutschen Card Services zum “Kauf- und Zahlverhalten im Online-Handel” auf der Auswertung realer Transaktionen, nicht auf Umfragen. Datengrundlage bildet die Auswahl von rund siebeneinhalb Millionen Retail-Kaufvorgängen, die über die Pago-Plattform abgewickelt wurden. Untersucht werden alljährlich das Kaufverhalten und das Zahlverhalten von Konsumenten aus Deutschland, Großbritannien, dem restlichen Europa und dem nicht-europäischen Ausland.