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Studie zur modernen eMail-Kommunikation: Macht die eMail produktiver?

Simone | Janson

Nein, möchte man fast sagen, eingedenk der Tatsache das viele von uns täglich mit einer Flut unnützer eMails überschwemmt werden und zu viel Zeit damit verplempern, Nützliches vom Lässlichen zu scheiden. (mehr …)

Aufräumen für Selbständige: Welche Daten können Sie jetzt vernichten?

Simone | Janson

10 Jahre müssen Selbständige Ihre Daten aufheben. Das ist ein so langer Zeitraum, dass man leicht vergessen kann, welche Daten man noch braucht und welche nicht. Daher fand ich den Infotip, den das Medienhaus Waltrop unlängst in seinem Newsletter herumschickte, ausgebsprochen praktisch. Darin wurden (fast) alle Unterlagen aufgezählt, die man jetzt vernichten kann. Auch wenn die Liste ziemlich umfassend ist – die Autoren weißen extra darauf hin, dass es sich nur um eine zusammenfassende Darstellung der rechtlichen Grundlagen handelt, die nur erste Hinweise enthält und keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit erhebt. Die Veröffentlichung könne, so heißt es weiter, eine steuerliche Beratung im Einzelfall nicht ersetzen. Und man übernehme, trotz größtmöglicher Sorgfalt, keine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit. Dennoch, eine Superliste:

Dieses Schriftgut aus dem nachfolgend genannten Monat / Jahr können Sie nun vernichten:

  • Abrechnungsunterlagen (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Abschreibungsunterlagen 10 1998
  • Abtretungserklaerungen nach Erledigung 6 2002
  • Aenderungsnachweise der EDV-Buchfuehrung 10 1998
  • Akkreditive 10 1998
  • Aktenvermerke (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Angebote, die zu einem Auftrag gefuehrt haben 6 2002
  • Anlagenvermoegensbuecher und -karteien 10 1998
  • Arbeitsanweisungen fuer EDV-Buchfuehrung 10 1998
  • Ausfuhrunterlagen 6 2002
  • Ausgangsrechnungen 10 1998
  • Aussendienstabrechnungen, soweit Buchungsbelege 10 1998
  • Bankbelege 10 1998
  • Bankbuergschaften 6 2002
  • Belege, soweit Buchfunktion (offene-Posten-Buchhaltung) 10 1998
  • Bestell- und Auftragsunterlagen 6 2002
  • Betriebsabrechnungen mit Belegen als Bewertungsunterlagen 10 1998
  • Betriebskostenrechnungen 10 1998
  • Betriebspruefungsberichte 6 2002
  • Bewertungsunterlagen (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Bewirtungsrechnungen (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Bilanzen (Jahresabschluesse) 10 1998
  • Bilanzunterlagen 10 1998
  • Buchungsanweisungen 10 1998
  • Buchungsbelege 10 1998
  • Darlehensunterlagen (nach Ablauf des Vertrages) 6 2002
  • Dauerauftragsunterlagen (soweit nicht Buchungsgrundlage,nach
  • Ablauf des Vertrages) 6 2002
  • Debitorenlisten (soweit Bilanzunterlage) 10 1998
  • Depotauszuege (soweit nicht Inventare) 10 1998
  • Doppel von Rechnungen 10 1998
  • Einfuhrunterlagen 6 2002
  • Eingangsrechnungen 10 1998
  • Einnahmen-Ueberschuss-Rechnung 10 1998
  • Eroeffnungsbilanzen 10 1998
  • Essenmarkenabrechnungen (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Exportunterlagen 6 2002
  • Fahrtkostenerstattungsunterlagen (soweit Buchungsbelege)10 1998
  • Finanzberichte 6 2002
  • Frachtbriefe 6 2002
  • Gehaltslisten 10 1998
  • Geschaeftsberichte 10 1998
  • Geschaeftsbriefe (ausser Rechnungen und Gutschriften) 6 2002
  • Geschenknachweise 6 2002
  • Gewinn- und Verlustrechnung (Jahresrechnung) 10 1998
  • Grundbuchauszuege 10 1998
  • Grundstuecksverzeichnis (soweit Inventar) 10 1998
  • Gutschriften 10 1998
  • Handelsbriefe (ausser Rechnungen und Gutschriften) 6 2002
  • Handelsbuecher 10 1998
  • Handelsregisterauszuege 6 2002
  • Hauptabschlussuebersicht (wenn anstelle der Bilanz) 10 1998
  • Inventar 10 1998
  • Investitionszulage (Unterlagen) 6 2002
  • Jahresabschluesse und Erlaeuterungen 10 1998
  • Journale fuer Hauptbuch und Kontokorrent 10 1998
  • Kassenberichte 10 1998
  • Kassenbuecher und -blaetter 10 1998
  • Kassenzettel 6 2002
  • Kontenplaene und Kontenplanaenderungen 10 1998
  • Kontenregister 10 1998
  • Kontoauszuege 10 1998
  • Konzernabschluesse 10 1998
  • Konzernlageberichte (mit zum Verstaendnis erforderlichen Arbeitsanweisungen u. sonst. Organisationsunterlagen) 10 1998
  • Kreditunterlagen (soweit Buchungsbelege, nach Ablauf des Kreditvertrages) 10 1998
  • Lageberichte 10 1998
  • Lagerbuchfuehrungen 10 1998
  • Lieferscheine (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Lohnbelege (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Lohnlisten 10 1998
  • Magnetbaender mit Buchfunktion 10 1998
  • Mahnungen und Mahnbescheide 6 2002
  • Mietunterlagen (nach Ablauf des Vertrages) 6 2002
  • Nachnahmebelege (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Organisationsunterlagen der EDV-Buchfuehrung 10 1998
  • Pachtunterlagen (nach Ablauf des Vertrages) 6 2002
  • Preislisten 6 2002
  • Protokolle (allgemeiner Art) 6 2002
  • Prozessakten (nach Beendigung des Verfahrens) 10 1998
  • Quittungen 10 1998
  • Rechnungen 10 1998
  • Reisekostenabrechnungen 10 1998
  • Sachkonten 10 1998
  • Saldenbilanzen 10 1998
  • Schadensunterlagen 6 2002
  • Schriftwechsel (allgemein) 6 2002
  • Spendenbescheinigungen 10 1998
  • Steuerunterlagen und Steuererklaerungen 10 1998
  • Telefonkostennachweise (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Ueberstundenlisten 6 2002
  • Ueberweisungsbelege 10 1998
  • Umsatzsteuervoranmeldungen 10 1998
  • Verbindlichkeiten (Zusammenstellungen) 10 1998
  • Verkaufsbuecher 10 1998
  • Vermoegensverzeichnis 10 1998
  • Vermoegenswirksame Leistungen (Unterlagen, soweit nicht Buchungsbelege) 6 2002
  • Versand- und Frachtunterlagen 6 2002
  • Versicherungspolicen 6 2002
  • Vertraege (soweit nicht Buchungsgrundlage) 6 2002
  • Warenbestandsaufnahmen (Inventuren) 10 1998
  • Wareneingangs- und -ausgangsbuecher 10 1998
  • Wechsel (soweit Buchungsbelege) 10 1998
  • Zollbelege 10 1998
  • Zwischenbilanz (bei Gesellschafterwechsel oder Umstellung
  • des Wirtschaftsjahres) 10 1998

Einfach nur kurios: Geschäftsideen mit Zukunft?

Simone | Janson

Ich fand gerade bei Focus 16 Zukunftstrends, aus denen Existenzgründer todsichere Geschäftsideen entwickeln können sollen. Um ehrlich zu sein, fand ich Ausbeute etwas mager – wie will man etwa aus dem  “Aussteigen” (im Fachjargon Cashing Out) eine Geschäftsidee ziehen, wo es bei diesem Trend darum geht, das man zu einem einfacheren Leben zurückfindet und die Aussteiger damit auch entsprechend weniger Geld haben, um Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen?  Was aber allemal witzig und lesenswert ist, sind die trendigen Fachbegriffe wie Pleasure Revenge (Lust von Konsumenten, die vom durch Regeln und Vorschriften normierten Leben frustriert sind, sich in heimliche „Orgien“ zu stürzen), Down-Aging (länger jung bleiben) oder Eveolution (weiblich denken).

Minijobber: Was tun, wenn man bislang nicht krankenversichert war?

Simone | Janson

Auch das gibt es: Minijobber, die bislang gar nicht krankenversichert waren. Denn mit Beginn des Jahres 2009 müssen sich von nun an alle krankenversichern. Zu diesem Personenkreis zählen von nun auch Minijobber!
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Mecklenburg-Vorpommern: Gründungsförderung mit Bildungscheck

Simone | Janson

Infos zur Existenzgründungsförderung in Deutschland nordöstlichstem Bundesland: Mecklenburg Vorpommern!

Abturienten: Je weiter weg von der Uni, desto weniger studieren

Simone | Janson

Abiturienten, die in größerer Entfernung von der nächsten Universität wohnen, nehmen seltener ein Universitätsstudium auf. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin. Sie sind deshalb beim Zugang zu höherer Bildung benachteiligt. Die Wahrscheinlichkeit einer Studienaufnahme sinkt pro zehn Kilometer Entfernung zur nächsten Universität um 2 bis 3 Prozentpunkte.
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Studie: Haushalt ist vielen zu viel

Simone | Janson

Die Deutschen sind offenbar überfordert von der Hausarbeit. Dennoch erledigt fast die Hälfte Ihre Hausarbeit alleine. Das zeigt eine aktuelle Studie der TNS Emnid im Auftrag der Minijob-Zentrale Deutschland. (mehr …)

Zeitmanagement für Studenten: Warum organisieren nötig ist

Simone | Janson

Hochschule ist Freiheit. Doch die verpflichtet. War in der Schule meist alles noch schön vorgegeben – Stundenplan, Prüfungstermine, Hausaufgaben und Stoff – so muss man an der Uni Vieles selbst organisieren: Die Abfolge der Veranstaltungen, Mitschriften, Bücher, Prüfungen – und das Lernen!

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E-Mails im Büro: Praktisch, aber nicht immer angebracht

Simone | Janson

E-Mails sind heute das Kommunikationsmittel Nummer eins, das zu fast jeder Gelegenheit verwendet wird – vor allem im Beruf. Doch nicht immer sind E-Mails auch das beste Mittel, manchmal sind sie sogar völlig unangebracht. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen. (mehr …)

Survival-Tipp: Minijobber in der Privaten Krankenversicherung

Simone | Janson

Als Arbeitgeber zahlen Sie für Minijober einen Pauschalbetrag zur Sozialversicherung, wenn der Beschäftigte in der gesetzlichen Krankenversicherung pflicht-, freiwillig oder familienversichert ist.

Für Minijobber, die privat krankenversichert sind, fällt der Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung hingegen nicht an!