Eine Präsentations-Experte analysiert den dramaturgischen Aufbau von Obamas Wahl-Video: Hitchcock lässt grüßen!

Michael | Moesslang, 07. 03. 2009:

Auf in den Wahlkampf! Barak Obama hat auf seiner Seite einen Imagefilm veröffentlicht, der mit “The road we’ve traveled“ betitelt ist. Tom Hanks spricht. Obama kaum. Dementsprechend widme ich mich der Dramaturgie des Films. Denn der Gewinner der Präsidentschaftswahl wird nicht, wer mehr Argumente hat. Der Gewinner wird, wer mehr Menschen berührt. Emotionen machen Präsidenten, wie Emotionen auch in anderen Situationen ausschlaggebend sind. Schafft es der Film, die richtigen Emotionen zu erzeugen?

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LIMA: Ich arbeite bei der linken Medienakademie

Simone | Janson, 06. 03. 2009:

Nein, ich mache keinen Südamerika-Tripp! (Schön wärs…!)

Dieses Wochenende bin ich auf der Linken Medienakademie in Berlin und recherchiere u.a. zu einem Artikel über staatliche Subventionen und alternative Finanzierungsmodelle der Presse. Mehr dazu nächste Woche in meinem Blog!

Mitarbeiter sollen Weiterbildungen selbst organisieren: Faule Chefs!

Simone | Janson, 05. 03. 2009:

Eine forsa-Studie zeigt: Personalchefs sehen Mitarbeiter in punkto berufsbegleitender Weiterbildung in der Pflicht, sind aber gleichzeitig bereit, privates Weiterbildungsengagement zu unterstützen und zu honorieren.

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Wirtschaftskrise: Auch Fach- und Führungskräfte schnallen den Gürtel enger

Simone | Janson, 04. 03. 2009:

Die meisten Fach- und Führungskräfte sind angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise bereit, bei ihren Jobs Abstriche zu machen. Das hat eine Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de ergeben: Eine Mehrheit stimmt demnach aktuell der These zu, man müsse vor dem Hintergrund der Krise flexibel sein – und ist bereit, „vorübergehende Einschränkungen“ in Kauf zu nehmen.

Längst hat die Krise Teile des Arbeitsmarkts erreicht. Von Mitte 1. Januar bis Anfang Februar fragte stellenanzeigen.de die Nutzer deshalb in einer Online-Kurzumfrage: „Was würden Sie für Ihren Job tun?“ Dabei ergab sich ein differenziertes Bild: Eine Minderheit von 13,1 Prozent ist trotz Konjunkturkrise zu keinerlei Kompromissen bereit und betrachtet Schwierigkeiten des Arbeitgebers nicht als eigenes Problem. 17,3 Prozent der Fach- und Führungskräfte erklären sich „zu gewissen Abstrichen – zum Beispiel bei den Boni“ bereit, zu mehr aber nicht. Eine Mehrheit von 55,9 Prozent ist dagegen durchaus zu mehr Kompromissen aufgelegt, insofern diese von vorübergehender Dauer sind. 13,7 Prozent identifizierten sich mit der Haltung „für den Job fast alles tun“ zu wollen und dafür zum Beispiel auch umzuziehen. An der aktuellen Online-Umfrage nahmen rund 900 Fach- und Führungskräfte teil.

Perfektionismus bei Gesund-bleiben-im-Job: Zur 110%-Lüge

Simone | Janson, 03. 03. 2009:

Auf Gesund bleiben im Job ist heute ein Beitrag über mein Perfektionismus-Buch erschienen: Gerade in Krisenzeiten ist der Druck groß, in seinem Job perfekt zu funktionieren. Viele befürchten, bei der nächsten Entlassungswelle auch auf der Abschussliste zu stehen, wenn sie sich nur den geringsten Fehltritt erlauben. Doch das kann nicht funktionieren, denn fehlerlos ist niemand. Im Gegenteil, oft hat der Wunsch, alles perfekt machen zu wollen, nur den gegenteiligen Effekt.

Der richtige Bildschirmhintergrund: Rot sehen fördert die Konzentration

Simone | Janson, 03. 03. 2009:

Zeig mir deinen Monitor und ich sage dir, wie du denkst. Denn die Farben, die wir sehen, können die Gehirnprozesse beeinflussen. So soll blau die Kreativität von Menschen verbessern, während rot die Aufmerksamkeit steigert. So gefunden bei meinem Kollegen Christian Riedel.

Wenn Sie kreativ arbeiten müssen, achten Sie auf einen blauen Hintergrund im Bildschirm. Wenn Sie sich sehr auf eine Aufgabe konzentrieren müssen, sollten Sie rot sehen. Denn rot schärft die Aufmerksamkeit für Details. Mit dem richtigen Farbumfeld kann man so seine Arbeit effektiver gestalten.

Besser arbeiten mit der richtigen Farbe

Die eben beschriebenen Auswirkungen von Farben auf die Gehirnprozesse sind das Ergebnis einer Studie an der Universität von British Columbia im kanadischen Vancouver unter der Leitung der kanadischen Psychologin Rui Zhu. Bei insgesamt sechs Experimenten wurden den Testpersonen verschiedene Aufgaben auf einem Computerbildschirm gestellt. Abwechselnd hatte der Monitor entweder einen blauen, roten oder weißen Hintergrund. Das Ergebnis der Untersuchungsreihe zeigt, wie wichtig die richtige Hintergrundfarbe sein kann.

Rot oder blau

Wenn die Probanden eine Aufgabe bewältigen mussten, bei der Details wichtig waren, wie beispielsweise beim Korrektur lesen von Adresslisten, waren die am besten, die einen roten Monitor hatten. Bei Kreativaufgaben schnitten die Testpersonen mit blauen Bildschirmen am besten ab.

Signalfarbe oder Entspannung

Die Folgerung der Forscher: Farben haben eine deutliche Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit von Menschen bei verschiedenen mentalen Aufgaben. Die Psychologin Zhu nimmt an, dass die Farbe rot grundsätzlich die Aufnahmeleistung erhöht. Als Signal- und vor allem als Warnfarbe, wie wir sie beispielsweise von Warnschildern her kennen, schenken wir ihr daher mehr Beachtung. Im Gegensatz dazu assoziieren die Menschen mit der Farbe Blau Wasser und den Himmel. Damit verbinden wir Offenheit, Ruhe und Frieden, was für eine kreative Arbeit von Vorteil ist.

Je nachdem, welche Arbeiten uns bevor stehen, sollten wir das Arbeitsumfeld entsprechend darauf vorbereiten, empfiehlt Zhu. Denn mit der richtigen Farbe wird die Arbeit besser, schneller und effektiver bewältigt.

Niedrige Löhne dank Wirtschaftskrise: Die miesesten Jobs Deutschlands

Simone | Janson, 02. 03. 2009:

Wegen der Wirtschaftskrise fahren viele Firmen ihre Löhne derzeit herunter, Kurzarbeit boomt und Tarifabschlüsse wanken. Was für manche nur ein paar Euro weniger bedeutet, ist für andere eine echte Katastrophe – nämlich genau für die, die ohnehin schon wenig genug verdienen. Doch welches sind eigentlich die am schlechtesten bezahlten Jobs Deutschlands? Weiterlesen →

Weltrekordversuch zu Gehaltsverhandlungen: 50 Berater, 1000 Frauen, 12 Stunden

Simone | Janson, 02. 03. 2009:

Mal eine witzige Idee: Mit Gehaltsverhandlungen ins Guiness-Buch der Rekorde! Die Idee dahinter ist so außergewähnlich wie gut: In Hamburg wollen am 20. März, dem bundesweiten Aktionstag für gleiche Bezahlung von Männern und Frauen ( Equal Pay Day) 50 Beraterinnen, daruner Bestsellerautorin Sabine Asgodom, in zwölf Stunden 1000 Frauen fit machen für die Gehaltsverhandlung. Weiterlesen →

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Unser Recruiting-Panel zur Social Media Week: Wie verändert das Internet Unternehmen?

Simone | Janson, 27. 09. 2012:

Vergangene Woche hatte ich auf der Social Media Week zum Panel “How Social Media Changed Recruitment” spannende Gäste auf das Panel eingeladen: Robindro Ullah, Leiter Personalmarketing und Recruiting Süd bei der Deutschen Bahn, Alex Oberberg, Marketing Manager Social Media für Nokia in London, IT-Headhunterin Michaela Esswein und Katharina Daniels, Experting für Organisations- und Personalentwicklung.


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Ein Kommentar zur aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungswachstum „(Keine) Lust auf Kinder?“ – 2/2: Management versus Sachbearbeiter

Marie-Luise | Mähler, 15. 01. 2013:

Das Top-Management, so berichtet der Focus in seiner aktuellen Titelstory zum Gehaltsreport, hat den größten Vergütungssprung mit einem Plus von 30 Prozent erreicht. Gleichzeitig werden hier übrigens gesteckte Firmenziele – einhergehend mit entsprechenden Boni – nicht nur erreicht, sondern oft auch überschritten. Die Sachbearbeiter-Ebenen hingegen erfüllen tendenziell Zielvorgaben eher nicht vollumfänglich. children-and-work Weiterlesen →

Serie – Berufs- & Lebensbilder weltweit im Wandel: Ballon-Fahren als Lebens-Philopsophie!

Simone | Janson, 30. 05. 2011:

Anke hat ja letztes Jahr hier im Blog von ihrer Weltreise über die Lebens-Einstellung junger Menschen berichtet. Weil das Interesse an der Serie groß war und ich nun Sponsoren dafür gefunden habe, kann ich hier weitere spannende Lebens-Entwürfe vorstellen. Zum Beispiel den von Max, den ich in der Provence (Frankreich) traf und der als Ballonfahrer dahingeht, wohin es ihn verschlägt.
Berufebilder  by Simone Janson012
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M-PESA – Kenias Vorreiter-Rolle beim mobile Payment 2/2: Kenia vs. Deutschland

Simone | Janson, 18. 01. 2013:

Wer wie ich nach Kenia fährt, merkt schnell, wie omnipräsent mobiles Bezahlen mit dem Handy ist. Anders als in Deutschland, wo die Einführung entsprechender Funktionen schon seit Jahren heftig umstritten ist. Verpasst Deutschland einen Trend, der in Kenia zu einem kleinen Wirtschaftswunder führte?

M-PESA020 Weiterlesen →