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Mein Beitrag für Studien- und Berufswahl: Studium und Ausbildung kombinieren

Simone | Janson, 03. 11. 2010:

Studienplatz suchen, sich einschreiben, 6-10 Semester mit BAföG oder Nebenjobs das Studium finanzieren, Abschlussarbeit, dann den passenden Job finden. In dieser oder ähnlicher Reihenfolge laufen Studium und Berufseinstieg für die meisten Studierenden ab. Anders sieht es beim Dualen Studium aus: Weiterlesen →

Mein Beitrag für Studien- und Berufswahl: Spuren im Web: Karrieretool oder Bumerang

Simone | Janson, 29. 10. 2010:

Jugendliche bewegen sich immer häufiger in sozialen Netzwerken wie Facebook, MySpace, SchülerVZ usw. Und sie hinterlassen dort Spuren in Form von Postings, Kommentaren, Fotos, Videos. Kann das später bei der Jobsuche ein Problem werden?

Woran viele jugendliche Internet-Nutzer nämlich nicht denken: Bei der späteren Jobsuche und Bewerbung könnten ihnen diese zum Verhängnis werden, denn Personalverantwortliche nutzen das Internet mittlerweile gezielt, um sich über Bewerber zu informieren. Aber genau das ist auch der Grund, rechtzeitig darüber nachzudenken, wie man das Internet gezielt für seine Karriereplanung nutzt.

Für die Seite Studien- und Berufswahl der Bundesagentur für Arbeit habe ich dazu einige Tipps von Fachleuten wie Recruiting-Experte Thorsten zu Jacobsmühlen, Personalberater Jan Kirchner oder Social-Media Experte Johannes Lenz zusammengestellt.

Augen auf bei der Berufswahl: Ich weiß noch immer nicht, was ich werden will!

Simone | Janson, 10. 06. 2009:

Wer in Deutschland mit der Schule fertig ist, hat bei der Berufs- und Studienwahl die Qual der Wahl: Neben 344 staatlich anerkannten betrieblichen Berufausbildungen gibt es derzeit etwa 12 700 Studiengänge und -fächer. Zirka 390 staatliche und private Hochschulen werben um die Gunst der Abiturienten, zudem entstehen immer neue Studiengänge. Der alte Spruch “Augen auf bei der Berufswahl” gilt noch immer, aber bei dem unüberschaubaren Angebot fällt es Schulabgängern schwer, den Blick in die richtige Richtung zu lenken.

Denn wenn der Schulabschluss in greifbarer Nähe liegt, dann rückt eine Frage unaufhaltsam näher: “Was mache ich danach?” Dass man um deren Beantwortung nicht herumkommt, ist eigentlich jedem klar. Und dennoch haben nicht wenige Schüler/innen auch kurz vor der Abi-Feier darauf immer noch keine passende Antwort gefunden: 11 % haben sich ein halbes Jahr vor Schulende überhaupt noch nicht mit dem Thema Studien- und Berufswahl auseinandergesetzt.

Meinen gesamten Beitrag zum Thema Berufswahl finden Sie hier:

Berufseinstieg und -vorbereitung: Geisteswissenschaftler

Simone | Janson, 18. 11. 2008:

Geisteswissenschaftler – idealistisch, weltfremd und für den Arbeitsmarkt ungeeignet! Mit solchen Vorurteilen von Eltern, Lehrern und zum Teil sogar den eigenen Professoren müssen sich Studierende in Fächern wie Germanistik, Geschichte, Philosophie oder Soziologie oft herumschlagen. Denn die Studienmotivationen und beruflichen Perspektiven sind oft alles andere als klar, der Traumjob wartet eben nicht auf dem Silbertablett, und Eigeninitiative ist gefragt. Mein Beitrag auf Studienwahl.de zeigt, wie sich Geisteswissenschaftler schon frühzeitig fit für den Job machen, und wie man gezielt nach Chancen sucht und das eigene Profil für die Arbeitswelt schärft.

Beratung bei der Arbeitsagentur: Was tun, wenn sie nicht reicht?

Simone | Janson, 08. 04. 2008:

Traditionell suchen Schüler kurz vor dem Abschluss Rat bei der Arbeitsagentur: Sie suchen Informationen über Studienangebote, Jobmöglichkeiten und Berufsausbildungen. Denn im unübersichtlichen Angebotswirrwar ist es heutzutage für den Einzelnen schwierig, den Überlick zu behalten.

Leider können auch die Arbeitsagenturen nicht immer weiter helfen. Bei einem Test der Stiftung Warentest schnitten die dortigen Berater nicht gerade hervorragend ab. Doch es gibt Alternativen zumindest für diejenigen, die es sich leisten können: Private Kommerzielle Studienberatungen bieten “Rat gegen Bares”. Doch nicht alle Berater sind gleich gut. Mein gleichnamiger Beitrag unter studienwahl.de zeigt, worauf Sie achten müssen.

Mein Beitrag für Studien- und Berufswahl: Studium Digitale – vernetz Studieren

Simone | Janson, 29. 10. 2010:

Auch an den meisten Hochschulen geht heute ohne Internet gar nichts mehr: Ob Bewerbung um einen Studienplatz, Anmeldung zu einer Veranstaltung, Gemeinsames Lernen und sogar die Prüfungen selbst sind heute online möglich! Ein Überblick, wie so ein vernetzes Studentenleben ablaufen könnte.

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Mein Artikel bei studienwahl.de: Warum sollten Erzieher eigentlich studieren?

Simone | Janson, 15. 10. 2009:

Wer die Kleinsten betreuen will – bislang sind es meist Frauen, die diesen Beruf ergreifen -, macht traditionell eine Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher. Doch das Berufsbild befindet sich in einem Wandel: Zunehmend wird erkannt, dass vorschulische Bildung und Betreuung eine wesentliche Rolle für die soziale Integration von Kindern spielen und die Grundlagen für die weiteren Bildungsprozesse legen. Dass es bei der Frühpädagogik eben nicht nur auf ein wenig basteln und malen ankommt.

In Folge davon sind die Anforderungen an die professionelle Qualifikation des frühpädagogischen Fachpersonals gestiegen. In den letzten Jahren sind zahlreiche Bachelorstudiengänge neu entstanden, welche die frühkindliche Betreuung in den Mittelpunkt stellen. Oft richten sich diese Angebote vorrangig an Erzieherinnen und Erzieher, die zuvor eine klassische Fachschulausbildung durchlaufen haben. Sie haben damit die Möglichkeit, sich auf akademischem Niveau im Bereich Frühpädagogik weiterzubilden. Speziell für diese Zielgruppe wurden dabei auch Studiengänge entwickelt, die neben einer bestehenden Berufstätigkeit in einem sozialen Arbeitsfeld durchgeführt werden können.

Doch die Diskussion hat auch politische Dimensionen: Denn die besser qualifizierten Kräfte können natürlich auch ein höheres Gehalt verlangen. Das wiederum ist in Zeiten knapper Kassen schwierig.

Mehr zu den neu geschaffenen Studiengängen der Frühpädagogik unter

Reportage: Girls go Tech

Simone | Janson, 20. 04. 2009:

Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, den sogenannten MINT-Fächern, haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten, hervorragende Berufsaussichten und verdienen überdurchschnittlich gut. Dennoch liegt der Anteil der Studienanfängerinnen in den meisten dieser Fächer weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt: Trotz eines ausgeglichenen Geschlechterverhältnisses unter den Studienanfängern insgesamt (50:50) beträgt der Anteil der weiblichen Studierenden im Maschinenbau/Verfahrenstechnik und der Informatik nur je 18%, im Bauingenieurwesen 27% und in der Elektrotechnik gar nur 9%. Lediglich in der Mathematik ist das Verhältnis ausgeglichen.
Das führt nicht nur zu Problemen auf dem Arbeitsmarkt, sondern ist auch ein Nachteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Denn in den nächsten Jahren werden in den MINT-Arbeitsbereichen ganz massiv die Fachkräfte fehlen. Um Frauen für MINT-Fächer zu begeistern, hat die Bundesagentur für Arbeit eine entsprechende Reportage in Auftrag gegeben, die anhand dreier erfolgreicher MINT-Studentinnen zeigt, dass Frauen mit großem Interesse ein entsprechendes Fach studieren können und analysiert, woher das Interesse an Naturwissenschaften und Technik bei den MINT-Studentinnen kommt. Den gesamten Beitra können Sie hier lesen:

Selbstversuch: Wie hilfreich sind Self-Assessments für die Studienwahl?

Simone | Janson, 20. 06. 2008:

Self-Assessment-Systeme sollen Studieninteressierten einen Vorgeschmack auf das Studium geben und ihnen so die Entscheidung für oder gegen ein Studienfach erleichtern. Studieninteressierte bekommen, wie bei einer virtuellen Studienberatung, jede Menge Informationen und merken schnell, ob ein Studienfach zu ihnen passt oder nicht. Meist ist die Teilnahme nicht an die Studienplatzvergabe geknüpft. In meinem Artikel bei Studienwahl.de habe ich mich umgeschaut und gehe der Frage nach, ob Self-Assessments wirklich eine Hilfe bei der Studienwahl sein können und ob sie traditionelle Studienberatungen ersetzen.