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	<title>Kommentare zu: Die L&#252;ge vom Karrierefaktor Intelligenz: Erfolg aus Dummheit?</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 16:02:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: &#8222;Einmal ums Blog (4) &#8211; Wer steckt hinter Berufebilder?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2970</link>
		<dc:creator>&#8222;Einmal ums Blog (4) &#8211; Wer steckt hinter Berufebilder?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 18:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mehrere Eintr&#228;ge in Ihrem Blog, an die Sie sich besonders gerne erinnern? K&#252;rzlich habe ich einen etwas satirischen Beitrag dar&#252;ber geschrieben, ob dumme Menschen mehr Erfolg haben. Das hat viel Spa&#223; gemacht, hatte gro&#223;e [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mehrere Eintr&auml;ge in Ihrem Blog, an die Sie sich besonders gerne erinnern? K&uuml;rzlich habe ich einen etwas satirischen Beitrag dar&uuml;ber geschrieben, ob dumme Menschen mehr Erfolg haben. Das hat viel Spa&szlig; gemacht, hatte gro&szlig;e [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stephan</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2971</link>
		<dc:creator>stephan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 18:22:51 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;&quot;Die L&#252;ge vom Karrierefaktor Intelligenz&quot; - oder warum Bollo einen Job gefunden hat  http://bit.ly/aF4rab&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">&quot;Die L&uuml;ge vom Karrierefaktor Intelligenz&quot; &#8211; oder warum Bollo einen Job gefunden hat  <a href="http://bit.ly/aF4rab" rel="nofollow">bit.ly/aF4rab</a></span></span></span></p>
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	<item>
		<title>Von: Eveline3112</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2972</link>
		<dc:creator>Eveline3112</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 18:03:46 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Spannende These und so wahr :-) Tweetcount Widget http://bt.io/FeTZ&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Spannende These und so wahr <img src='http://berufebilder.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Tweetcount Widget <a href="http://bt.io/FeTZ" rel="nofollow">bt.io/FeTZ</a></span></span></span></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2969</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:34:05 +0000</pubDate>
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		<description>Strangerli, das ist eine absolut geniale Erg&#228;nzung! Danke, das fehlte wirklich noch!
PS: Wenn noch jemand findet, dass ein Punkt in der Liste fehlt - nur zu!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Strangerli, das ist eine absolut geniale Erg&auml;nzung! Danke, das fehlte wirklich noch!<br />
PS: Wenn noch jemand findet, dass ein Punkt in der Liste fehlt &#8211; nur zu!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Strangerli</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2968</link>
		<dc:creator>Strangerli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:16:15 +0000</pubDate>
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		<description>Punkt 6 fehlt allerdings noch:

6. Man umgebe sich mit intelligenten Menschen

Mit einer guten, erfahrenen und intelligenten Truppe braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen. Es ist wichtig Mitarbeiter ins Boot zu holen, die eben mit ihrer Intelligenz die Arbeiten verrichten k&#246;nnen, die man ihnen aufgibt oder delegiert. Diese erkennen die Fehler, die man aus Dummheit &#252;bersieht, besprechen diese untereinander kurzfristig und korrigieren sie von alleine. Nur in seltenen F&#228;llen w&#252;rden sie damit nochmals zum (dummen) Vorgesetzten gehen, sonst k&#246;nnte man sie schlie&#223;lich als unselbstst&#228;ndig bezeichnen. Somit wird hinter dem R&#252;cken des Chefs der oder die dumme/n Fehler beseitigt, verbessert und evtl. zu einem Erfolg gebracht. Der Dumme sieht sich in seiner Arbeitsweise best&#228;tigt und glaubt alles richtig zu machen.
Doch Vorsicht: Man sollte darauf achten diese selbstst&#228;ndige Arbeit nicht zu sehr anzuerkennen. Weiterhin ist es wichtig sich mit gen&#252;gend Mitl&#228;ufer zu umgeben, die einem zu gerne Honig um den Mund schmieren. Diesen kann man n&#228;mlich immer erz&#228;hlen das man selbst diese ganze Leistung und Erfolge gemacht hat und nicht die Intelligenten. Damit verbreitet sich auch der Name mit dem Erfolg.
Nat&#252;rlich d&#252;rfen die Intelligenten nicht zu intelligent sein, denn sonst w&#252;rden sie sich n&#228;mlich selbstst&#228;ndig machen und zu einer b&#246;sen Konkurrenz werden. Am besten sollte man diese Leute mit Arbeit &#252;berbelasten, so das sie nicht dazu kommen &#252;ber ihre Lebenslage zu viel nachzudenken und man kann es dann auch so aussehen lassen als seien sie zu langsam bei der Arbeit.

&quot;Entscheidungen werden von Leuten mit Zeit getroffen, nicht von Leuten mit Talent, weil sie die Probleme bereinigen m&#252;ssen, die die Leute mit Zeit angerichtet haben.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Punkt 6 fehlt allerdings noch:</p>
<p>6. Man umgebe sich mit intelligenten Menschen</p>
<p>Mit einer guten, erfahrenen und intelligenten Truppe braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen. Es ist wichtig Mitarbeiter ins Boot zu holen, die eben mit ihrer Intelligenz die Arbeiten verrichten k&ouml;nnen, die man ihnen aufgibt oder delegiert. Diese erkennen die Fehler, die man aus Dummheit &uuml;bersieht, besprechen diese untereinander kurzfristig und korrigieren sie von alleine. Nur in seltenen F&auml;llen w&uuml;rden sie damit nochmals zum (dummen) Vorgesetzten gehen, sonst k&ouml;nnte man sie schlie&szlig;lich als unselbstst&auml;ndig bezeichnen. Somit wird hinter dem R&uuml;cken des Chefs der oder die dumme/n Fehler beseitigt, verbessert und evtl. zu einem Erfolg gebracht. Der Dumme sieht sich in seiner Arbeitsweise best&auml;tigt und glaubt alles richtig zu machen.<br />
Doch Vorsicht: Man sollte darauf achten diese selbstst&auml;ndige Arbeit nicht zu sehr anzuerkennen. Weiterhin ist es wichtig sich mit gen&uuml;gend Mitl&auml;ufer zu umgeben, die einem zu gerne Honig um den Mund schmieren. Diesen kann man n&auml;mlich immer erz&auml;hlen das man selbst diese ganze Leistung und Erfolge gemacht hat und nicht die Intelligenten. Damit verbreitet sich auch der Name mit dem Erfolg.<br />
Nat&uuml;rlich d&uuml;rfen die Intelligenten nicht zu intelligent sein, denn sonst w&uuml;rden sie sich n&auml;mlich selbstst&auml;ndig machen und zu einer b&ouml;sen Konkurrenz werden. Am besten sollte man diese Leute mit Arbeit &uuml;berbelasten, so das sie nicht dazu kommen &uuml;ber ihre Lebenslage zu viel nachzudenken und man kann es dann auch so aussehen lassen als seien sie zu langsam bei der Arbeit.</p>
<p>&#8220;Entscheidungen werden von Leuten mit Zeit getroffen, nicht von Leuten mit Talent, weil sie die Probleme bereinigen m&uuml;ssen, die die Leute mit Zeit angerichtet haben.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2967</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 14:46:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frank,
klar ist das nicht immer so.. das war einfach bewusst provokativ ausgedr&#252;ckt..:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frank,<br />
klar ist das nicht immer so.. das war einfach bewusst provokativ ausgedr&uuml;ckt..:-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2966</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:46:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das habe ich auch bemerkt, dass die Dummen oft Erfolg haben.
Vielleicht deshalb, weil sie eben dumm sind.
aber es muss nicht immer der Fall sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das habe ich auch bemerkt, dass die Dummen oft Erfolg haben.<br />
Vielleicht deshalb, weil sie eben dumm sind.<br />
aber es muss nicht immer der Fall sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Die Woche &#8211; Die Top-Blog-Themen der vergangenen Tage&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2965</link>
		<dc:creator>&#8222;Die Woche &#8211; Die Top-Blog-Themen der vergangenen Tage&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:38:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Berufebilder: Dummheit &#8211; Haben nur die Dummen Erfolg? Intelligente Menschen sind selbstkritischer – und Selbstkritik steht dem Erfolg im Wege! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Berufebilder: Dummheit &#8211; Haben nur die Dummen Erfolg? Intelligente Menschen sind selbstkritischer – und Selbstkritik steht dem Erfolg im Wege! [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2964</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:15:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Meike,
danke f&#252;r den sch&#246;nen Kommentar. Zun&#228;chst freue ich mich, dass bestimmte Blogposts (und zwar ausdr&#252;cklich alle von dir genannten) nicht nur mich etwas erschreckt haben :-)
Den Artikel mit dem Schweizer Unternehmen muss ich nochmal finden... ich bin ja eigentlich kein Freund von solchen &quot;Frauen-machen-alles-besser-Thesen&quot; weil ich auch mit Frauen schon sehr merkw&#252;rdige Erlebnisse hatte und ich glaube auch nicht, dass Frauen grunds&#228;tzlich nicht auch an Macht interessiert sind (manchmal ist das sogar stressiger, weil es sich viel indirekter &#228;u&#223;ert).
Allerdings ist mein Eindruck, dass die Zielsetzung bei M&#228;nnern und Frauen oft unterschiedlich sind. Frauen geht es dann oft eher um Work-Life-Balance, w&#228;hrend M&#228;nner keine Probleme damit zu haben scheinen, 12 Stunden im B&#252;ro zu sitzen - wahrscheinlich auch weil sie sich st&#228;rker &#252;ber ihre Arbeit definieren und bereit sind, f&#252;r berufliches Ansehen mehr Zeit zu opfern. Mal davon abgesehen das ich nicht glaube, dass mehr Anwesenheit auch grunds&#228;tzlich mehr Produktivit&#228;t bedeutet - anderes Thema... :-)
Gelegentlich habe ich auch den Eindruck, Arbeit  scheint da mitunter zum reinen Selbstzweck zu werden... Trifft m.E. auch auf die Begeisterung f&#252;r technische Produkte und Social Media zu: Ich finde so manche Gagets auch ziemlich cool - aber doch immer, weil es mir auch die Verbindung mit Menschen erm&#246;glicht und nicht weil ich die Sache an sich cool finde.
Was das beides mit der Eingangsthese zu tun hat? M.E. sind das zwei weitere Faktoren, die verhindern, dass sich eher weibliche Sichtweisen wie generalistisches Denken, Berufs- und Privatleben vereien usw. im Berufsalltag durchsetzen.... Und da helfen oberfl&#228;chliche Karrieretipps wie &quot;Spielen Sie das Spiel halt mit&quot; m.E. nur kurzfristig weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Meike,<br />
danke f&uuml;r den sch&ouml;nen Kommentar. Zun&auml;chst freue ich mich, dass bestimmte Blogposts (und zwar ausdr&uuml;cklich alle von dir genannten) nicht nur mich etwas erschreckt haben <img src='http://berufebilder.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Den Artikel mit dem Schweizer Unternehmen muss ich nochmal finden&#8230; ich bin ja eigentlich kein Freund von solchen &#8220;Frauen-machen-alles-besser-Thesen&#8221; weil ich auch mit Frauen schon sehr merkw&uuml;rdige Erlebnisse hatte und ich glaube auch nicht, dass Frauen grunds&auml;tzlich nicht auch an Macht interessiert sind (manchmal ist das sogar stressiger, weil es sich viel indirekter &auml;u&szlig;ert).<br />
Allerdings ist mein Eindruck, dass die Zielsetzung bei M&auml;nnern und Frauen oft unterschiedlich sind. Frauen geht es dann oft eher um Work-Life-Balance, w&auml;hrend M&auml;nner keine Probleme damit zu haben scheinen, 12 Stunden im B&uuml;ro zu sitzen &#8211; wahrscheinlich auch weil sie sich st&auml;rker &uuml;ber ihre Arbeit definieren und bereit sind, f&uuml;r berufliches Ansehen mehr Zeit zu opfern. Mal davon abgesehen das ich nicht glaube, dass mehr Anwesenheit auch grunds&auml;tzlich mehr Produktivit&auml;t bedeutet &#8211; anderes Thema&#8230; <img src='http://berufebilder.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Gelegentlich habe ich auch den Eindruck, Arbeit  scheint da mitunter zum reinen Selbstzweck zu werden&#8230; Trifft m.E. auch auf die Begeisterung f&uuml;r technische Produkte und Social Media zu: Ich finde so manche Gagets auch ziemlich cool &#8211; aber doch immer, weil es mir auch die Verbindung mit Menschen erm&ouml;glicht und nicht weil ich die Sache an sich cool finde.<br />
Was das beides mit der Eingangsthese zu tun hat? M.E. sind das zwei weitere Faktoren, die verhindern, dass sich eher weibliche Sichtweisen wie generalistisches Denken, Berufs- und Privatleben vereien usw. im Berufsalltag durchsetzen&#8230;. Und da helfen oberfl&auml;chliche Karrieretipps wie &#8220;Spielen Sie das Spiel halt mit&#8221; m.E. nur kurzfristig weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Meike Leopold</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2963</link>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:03:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Simone, dass Intelligenz allein &#252;berhaupt kein Garant f&#252;r eine steile Karriere ist - darin stimme ich dir vollkommen zu. Wenn sich dazu nicht der n&#246;tige Machtinstinkt gesellt, bringt sie - beruflich gesehen - nicht viel. Das Problem in dem von dir zitierten Blogbeitrag &quot;Snakeoil&quot; liegt mE genau darin, dass er offenl&#228;sst, ob er ironisch gemeint ist oder nicht. Auf dem besagten Blog war aber auch schon mal von A- und B-Menschen die Rede, wenn ich mich richtig erinnere...Insgesamt w&#252;rde ich sagen, dass es vielleicht auch um die Frage geht, wie Kommunikation in der (zuk&#252;nftigen) Wissensgesellschaft aussehen wird und welche Form der Kommunikation die gewinnbringendere ist: die &quot;weibliche&quot; oder die &quot;m&#228;nnliche&quot;, die auf dem besagten Blog propagiert wird. Oder ein guter Mix aus beidem. In den Seminaren von: http://www.sheboss.de/ etwa lernt frau, wie vehementes Auftreten etc. geht und funktioniert, damit sie sich in vorwiegend m&#228;nnlich gepr&#228;gten Machtstrukturen durchsetzen kann. Vielleicht aber wird es in Zukunft auch Seminare f&#252;r M&#228;nner geben, in denen sie lernen, teamorienterter und ich sage einmal &quot;herrschaftsfreier&quot; zu kommunizieren? Ich denke da an einen sch&#246;nen Artikel in der aktuellen Brandeins &#252;ber eine Schweizer Firma, in der aus betriebswirtschaftlichen Gr&#252;nden (!) fast nur noch Frauen arbeiten..

Liebe Gr&#252;&#223;e, Meike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Simone, dass Intelligenz allein &uuml;berhaupt kein Garant f&uuml;r eine steile Karriere ist &#8211; darin stimme ich dir vollkommen zu. Wenn sich dazu nicht der n&ouml;tige Machtinstinkt gesellt, bringt sie &#8211; beruflich gesehen &#8211; nicht viel. Das Problem in dem von dir zitierten Blogbeitrag &#8220;Snakeoil&#8221; liegt mE genau darin, dass er offenl&auml;sst, ob er ironisch gemeint ist oder nicht. Auf dem besagten Blog war aber auch schon mal von A- und B-Menschen die Rede, wenn ich mich richtig erinnere&#8230;Insgesamt w&uuml;rde ich sagen, dass es vielleicht auch um die Frage geht, wie Kommunikation in der (zuk&uuml;nftigen) Wissensgesellschaft aussehen wird und welche Form der Kommunikation die gewinnbringendere ist: die &#8220;weibliche&#8221; oder die &#8220;m&auml;nnliche&#8221;, die auf dem besagten Blog propagiert wird. Oder ein guter Mix aus beidem. In den Seminaren von: <a href="http://www.sheboss.de/" rel="nofollow">www.sheboss.de/</a> etwa lernt frau, wie vehementes Auftreten etc. geht und funktioniert, damit sie sich in vorwiegend m&auml;nnlich gepr&auml;gten Machtstrukturen durchsetzen kann. Vielleicht aber wird es in Zukunft auch Seminare f&uuml;r M&auml;nner geben, in denen sie lernen, teamorienterter und ich sage einmal &#8220;herrschaftsfreier&#8221; zu kommunizieren? Ich denke da an einen sch&ouml;nen Artikel in der aktuellen Brandeins &uuml;ber eine Schweizer Firma, in der aus betriebswirtschaftlichen Gr&uuml;nden (!) fast nur noch Frauen arbeiten..</p>
<p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e, Meike</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2962</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:12:09 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Zils,
danke f&#252;r Ihren Kommentar. Sie haben nat&#252;rlich im Prinzip recht und das ist das, was, gerade auch uns Frauen in diversen Ratgebern immer empfohlen wird: Das eigene Verhalten anpassen.
Ich wollte allerdings mit meinem etwas plakativen Titel auch zum Nachdenken dar&#252;ber anregen, dass sich durch st&#228;ndige Anpassung auch nichts an der Situation &#228;ndern wird und dass man, wie Rick schon sagte, dabei unmerklich Gefahr l&#228;uft, sich zu sehr anzupassen.
Gru&#223;
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Zils,<br />
danke f&uuml;r Ihren Kommentar. Sie haben nat&uuml;rlich im Prinzip recht und das ist das, was, gerade auch uns Frauen in diversen Ratgebern immer empfohlen wird: Das eigene Verhalten anpassen.<br />
Ich wollte allerdings mit meinem etwas plakativen Titel auch zum Nachdenken dar&uuml;ber anregen, dass sich durch st&auml;ndige Anpassung auch nichts an der Situation &auml;ndern wird und dass man, wie Rick schon sagte, dabei unmerklich Gefahr l&auml;uft, sich zu sehr anzupassen.<br />
Gru&szlig;<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Zils</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2961</link>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:26:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Janson,

ich denke, mit Ihren Thesen liegen Sie richtig.
Jedoch: Wirklich intelligente Menschen, die es auch tats&#228;chlich zu etwas bringen m&#246;chten, erkennen ihre inneren Karrierekiller und arbeiten daran. Das geht dann ja mit Coach, Trainings, Verhaltenstherapien, etc.
Denn w&#252;rde dieser Arbeitnehmer weiter in dieser Situation verharren (au&#223;er er ist mit seinem beruflichen Leben auf diese Art gl&#252;cklich), w&#228;re das doch auch nur ein Zeichen von Dummheit.
Also: emotionale Intelligenz ist gefragt!

Liebe Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Janson,</p>
<p>ich denke, mit Ihren Thesen liegen Sie richtig.<br />
Jedoch: Wirklich intelligente Menschen, die es auch tats&auml;chlich zu etwas bringen m&ouml;chten, erkennen ihre inneren Karrierekiller und arbeiten daran. Das geht dann ja mit Coach, Trainings, Verhaltenstherapien, etc.<br />
Denn w&uuml;rde dieser Arbeitnehmer weiter in dieser Situation verharren (au&szlig;er er ist mit seinem beruflichen Leben auf diese Art gl&uuml;cklich), w&auml;re das doch auch nur ein Zeichen von Dummheit.<br />
Also: emotionale Intelligenz ist gefragt!</p>
<p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2960</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 06:49:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Christina,
ich bin dacord mit Ihnen was das kreative Arbeiten angeht. Aber, wie Sie auch richtig sagen: Es kommt auf die Art der Arbeit an. Nicht alle Arbeiten erfordern Kreativit&#228;t, auch wenn gerne so getan wird. Auch und gerade nicht in sogenannten Kreativberufen.
Manchmal geht es auch einfach darum, ziemlich stupide Routinearbeiten zu erledigen - bei einem Blog ist etwa Suchmaschinenoptimierung ein gutes Beispiel daf&#252;r. Und daf&#252;r brauchen Unternehmen dann eben Leuten, die sich an bestehende Arbeitsroutinen anpassen, ohne jeden Arbeitsgang in Frage zu stellen - das h&#228;ngt auch mit der (technischen) Komplexit&#228;t zusammen, mit der solche Dinge heutzutage ablaufen: Da kann man mal nicht eben einfach was anders machen, auch wenn vielleicht im ersten Moment besser erscheint, weil damit langwierige &#196;nderungen verkn&#252;pft sind. Das merke ich schon bei so einfachen Dingen wie meinem Blog :-)
Ich kann verstehen, dass Sie mich lieber privat anschreiben wollen, aber dann kann ich Ihnen, schon aus Zeitgr&#252;nden, leider nicht weiterhelfen. Sorry, einfach begrenzte Resourcen.
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina,<br />
ich bin dacord mit Ihnen was das kreative Arbeiten angeht. Aber, wie Sie auch richtig sagen: Es kommt auf die Art der Arbeit an. Nicht alle Arbeiten erfordern Kreativit&auml;t, auch wenn gerne so getan wird. Auch und gerade nicht in sogenannten Kreativberufen.<br />
Manchmal geht es auch einfach darum, ziemlich stupide Routinearbeiten zu erledigen &#8211; bei einem Blog ist etwa Suchmaschinenoptimierung ein gutes Beispiel daf&uuml;r. Und daf&uuml;r brauchen Unternehmen dann eben Leuten, die sich an bestehende Arbeitsroutinen anpassen, ohne jeden Arbeitsgang in Frage zu stellen &#8211; das h&auml;ngt auch mit der (technischen) Komplexit&auml;t zusammen, mit der solche Dinge heutzutage ablaufen: Da kann man mal nicht eben einfach was anders machen, auch wenn vielleicht im ersten Moment besser erscheint, weil damit langwierige &Auml;nderungen verkn&uuml;pft sind. Das merke ich schon bei so einfachen Dingen wie meinem Blog <img src='http://berufebilder.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich kann verstehen, dass Sie mich lieber privat anschreiben wollen, aber dann kann ich Ihnen, schon aus Zeitgr&uuml;nden, leider nicht weiterhelfen. Sorry, einfach begrenzte Resourcen.<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cristina</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2959</link>
		<dc:creator>Cristina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 05:20:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Janson,

diesmal m&#246;chte ich mich f&#252;r Ihre so prompte und ausf&#252;hrliche Antwort bedanken (auch auf Ihr Angebot am Ende w&#252;rde ich ganz gerne eingehen, allerdings m&#246;chte ich Sie in dieser Hinsicht eventuell, wenn m&#246;glich, eher privat anschreiben).

Sie sagen ja, Sie w&#252;rden selbst auch eine(n) Mitarbeiter(in) die/der die Dinge m&#246;glichst so macht, wie Sie es gerne h&#228;tten, allein schon um Zeit zu sparen… Ihr Argument kann ich sehr gut nachvollziehen, aber ist es nicht eher so, dass dies auch von der Art der T&#228;tigkeit abh&#228;ngig w&#228;re? Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich problematisch (und auch riskant), in einem Bereich, wo bspw. Kreativit&#228;t oder kritisch- (selbst)reflexives Denken erforderlich w&#228;ren, auf Altbew&#228;hrtes zu setzen, auf Reproduktion des Eigenen, es sei denn, Sie haben kein Interesse an Fortentwicklung, sondern m&#246;chten alles m&#246;glichst im jetzigen Zustand erhalten. Nat&#252;rlich sind solche T&#228;tigkeiten immer wieder notwendig und vor allem auch vom Besch&#228;ftigungsbereich abh&#228;ngig, weshalb man das nicht so pauschal formulieren kann, finde ich … Auch ist es mittlerweile bereits vielen Personalverantwortlichen bekannt, dass am effizientesten dort gearbeitet wird, wo verschiedene Pers&#246;nlichkeiten zusammen kommen.
&#220;brigens habe ich den Eindruck, dass es hier nicht wirklich um die Dichotomie Dummheit/ Intelligenz handelt… sondern vielmehr genau um das richtige Selbstbewusstsein sowie die Bereitschaft bzw. F&#228;higkeit, sich mit sich selbst auseinander zusetzen, sich &#252;ber seine Ziele sowie auch Grenzen, aber auch Prinzipien und Werte bewusst zu werden (Sie nennen es Mut, den eigenen Weg zu gehen und das sehe ich genauso)… bzw. den Mangel eben daran. Denn richtig „dumm“ k&#246;nnen diejenigen, die bestimmte Situationen oder F&#228;higkeiten zu ihrem beruflichen Vorteil nutzen k&#246;nnen, auch nicht sein, oder?… mein Gef&#252;hl gerade ist, dass der Erfolg schon sehr von den individuellen Strategien abh&#228;ngt, mit denen jeder f&#252;r sich das beste herausholt, sei dies nun durch Anpassung und Kompromisse oder durch gute, &#252;berzeugende Argumente und Leistung. Eben, wie gesagt, je nach dem T&#228;tigkeitsprofil und -bereich, aber auch vom Arbeitgeber abh&#228;ngig. Und bezogen auf die Ehrlichkeit der Firmen, die Sie ja vermissen: ich vermute, da unterliegen die Firmen selbst bestimmten Sachzw&#228;ngen und es m&#252;ssen ja betriebswirtschaftliche Rationamente sein, weshalb sie etwas Anderes propagieren als sie tun (Ehrlichkeit zu sich selbst wird wohl nicht immer die Profite steigern)
Mein Schluss ist, dass es vielleicht langwieriger ist, den eigenen Weg erstmal zu finden, und dann auch zu gehen… aber es ist auf jeden Fall, f&#252;r mich zumindest, erfolgsversprechender</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Janson,</p>
<p>diesmal m&ouml;chte ich mich f&uuml;r Ihre so prompte und ausf&uuml;hrliche Antwort bedanken (auch auf Ihr Angebot am Ende w&uuml;rde ich ganz gerne eingehen, allerdings m&ouml;chte ich Sie in dieser Hinsicht eventuell, wenn m&ouml;glich, eher privat anschreiben).</p>
<p>Sie sagen ja, Sie w&uuml;rden selbst auch eine(n) Mitarbeiter(in) die/der die Dinge m&ouml;glichst so macht, wie Sie es gerne h&auml;tten, allein schon um Zeit zu sparen… Ihr Argument kann ich sehr gut nachvollziehen, aber ist es nicht eher so, dass dies auch von der Art der T&auml;tigkeit abh&auml;ngig w&auml;re? Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich problematisch (und auch riskant), in einem Bereich, wo bspw. Kreativit&auml;t oder kritisch- (selbst)reflexives Denken erforderlich w&auml;ren, auf Altbew&auml;hrtes zu setzen, auf Reproduktion des Eigenen, es sei denn, Sie haben kein Interesse an Fortentwicklung, sondern m&ouml;chten alles m&ouml;glichst im jetzigen Zustand erhalten. Nat&uuml;rlich sind solche T&auml;tigkeiten immer wieder notwendig und vor allem auch vom Besch&auml;ftigungsbereich abh&auml;ngig, weshalb man das nicht so pauschal formulieren kann, finde ich … Auch ist es mittlerweile bereits vielen Personalverantwortlichen bekannt, dass am effizientesten dort gearbeitet wird, wo verschiedene Pers&ouml;nlichkeiten zusammen kommen.<br />
&Uuml;brigens habe ich den Eindruck, dass es hier nicht wirklich um die Dichotomie Dummheit/ Intelligenz handelt… sondern vielmehr genau um das richtige Selbstbewusstsein sowie die Bereitschaft bzw. F&auml;higkeit, sich mit sich selbst auseinander zusetzen, sich &uuml;ber seine Ziele sowie auch Grenzen, aber auch Prinzipien und Werte bewusst zu werden (Sie nennen es Mut, den eigenen Weg zu gehen und das sehe ich genauso)… bzw. den Mangel eben daran. Denn richtig „dumm“ k&ouml;nnen diejenigen, die bestimmte Situationen oder F&auml;higkeiten zu ihrem beruflichen Vorteil nutzen k&ouml;nnen, auch nicht sein, oder?… mein Gef&uuml;hl gerade ist, dass der Erfolg schon sehr von den individuellen Strategien abh&auml;ngt, mit denen jeder f&uuml;r sich das beste herausholt, sei dies nun durch Anpassung und Kompromisse oder durch gute, &uuml;berzeugende Argumente und Leistung. Eben, wie gesagt, je nach dem T&auml;tigkeitsprofil und -bereich, aber auch vom Arbeitgeber abh&auml;ngig. Und bezogen auf die Ehrlichkeit der Firmen, die Sie ja vermissen: ich vermute, da unterliegen die Firmen selbst bestimmten Sachzw&auml;ngen und es m&uuml;ssen ja betriebswirtschaftliche Rationamente sein, weshalb sie etwas Anderes propagieren als sie tun (Ehrlichkeit zu sich selbst wird wohl nicht immer die Profite steigern)<br />
Mein Schluss ist, dass es vielleicht langwieriger ist, den eigenen Weg erstmal zu finden, und dann auch zu gehen… aber es ist auf jeden Fall, f&uuml;r mich zumindest, erfolgsversprechender</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2958</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Christina,
danke f&#252;r Ihren Erfahrungsbericht und f&#252;r das Lob:-)
Das mit der Anpassung war auch mein Problem, wobei ich dank entsprechender Vorerfahrung im Studium recht schnell einen Job hatte - es passte dann nur einfach menschlich nicht.
Daher halte ich wenig davon, sich im Vorstellungssgespr&#228;ch zu verbiegen, es sei denn, man h&#228;lt das dann auf Dauer durch... Ich habe mich aus der Erfahrung heraus Selbst&#228;ndig gemacht, ist aber auch kein Allheilmittel. Man muss sich halt immer &#252;berlegen, was das eigene Ziel ist und welchen Stress/welche Kompromisse man daf&#252;r bereit ist einzugehen. Anpassung ist vermutlich der einfachere Weg, seinen eigenen Weg zu gehen erfordert Mut, weil man sich eigentlich an niemand anderem orientieren darf und kann. Daher sollten auch s&#228;mtliche Ratschl&#228;ge und -geber, die manche Leute ja so unglaublich gerne geben, nur als Hinweise verstanden werden. Nur leider ist der Mensch dann doch gerne ein Herdentier :-)
Wie Sie schon richtig sagen: Auf das Selbsbewusstsein kommt es an. Einerseits, um sich auch von Fehlschl&#228;gen nicht unterkriegen zu lassen und weiterzumachen, bis man den passenden Arbeitgeber gefunden hat (ich kenne da leider auch ein paar Beispiele, die sich mehr und mehr aufs frustriere Rummotzen verlegen, was nat&#252;rlich kontraproduktiv ist) und andererseits um sich auch zu verkaufen. Denn mit guten Argumenten und entsprechende Erfahrungen/Leistungen kann man vielleicht auch mit etwas punkten. Da liegt dann als Berufseinsteiger der eigentliche Knackpunkt - neben der Tatsache, dass es manchmal auch menschlich nicht passt.
Ich muss gestehen: Wenn ich jetzt einen Mitarbeiter suchte, w&#252;rde ich auch jemanden nehmen, der die Dinge m&#246;glichst so macht wie ich meine, allein schon um Zeit zu sparen.

Was mich aber auch nervt, ist, dass Unternehmen zwar einerseits propagieren, kreative, innovative K&#246;pfe zu suchen - in der Praxis dann oft auf bew&#228;hrte Muster zur&#252;ckgreifen, was auch damit zusammenh&#228;ngt, dass kein Personaler einen Fehler machen m&#246;chte... genau zum Thema Passung und Authenzit&#228;t habe ich hier mal einen ehrlichen Beitrag http://blog.recrutainment.de/ gefunden...
Ich f&#228;nde da etwas mehr Ehrlichkeit zu sich selbst und auch den Bewerbern angebrachter!

Ein zweites Problem ist aber das, was Rick oben angesprochen hat. Die meisten arrangieren sich irgendwie mit den Verh&#228;ltnissen, was f&#252;r den Einzelnen auch die beste L&#246;sung sein mag. Nur: Das Sich-Anpassen funktioniert manchmal schneller als man denkt. Und &#228;ndern wird sich dadurch vermutlich auch nichts.

&#220;brigens: Christina, wenn Sie m&#246;gen, k&#246;nnen Sie mir einen Erfahrungsbericht/Profil samt Foto, Link und Stellengesuch zur Ver&#246;ffentlichung schicken - so wie Herr Lenz auf beruf-suchen.de (http://www.beruf-suchen.de/berufseinstieg/berufsbilder/vom-politikwissenschaftler-zum-social-web-enthusiasten) - vielleicht bringt das ja was...
Gru&#223;
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina,<br />
danke f&uuml;r Ihren Erfahrungsbericht und f&uuml;r das Lob:-)<br />
Das mit der Anpassung war auch mein Problem, wobei ich dank entsprechender Vorerfahrung im Studium recht schnell einen Job hatte &#8211; es passte dann nur einfach menschlich nicht.<br />
Daher halte ich wenig davon, sich im Vorstellungssgespr&auml;ch zu verbiegen, es sei denn, man h&auml;lt das dann auf Dauer durch&#8230; Ich habe mich aus der Erfahrung heraus Selbst&auml;ndig gemacht, ist aber auch kein Allheilmittel. Man muss sich halt immer &uuml;berlegen, was das eigene Ziel ist und welchen Stress/welche Kompromisse man daf&uuml;r bereit ist einzugehen. Anpassung ist vermutlich der einfachere Weg, seinen eigenen Weg zu gehen erfordert Mut, weil man sich eigentlich an niemand anderem orientieren darf und kann. Daher sollten auch s&auml;mtliche Ratschl&auml;ge und -geber, die manche Leute ja so unglaublich gerne geben, nur als Hinweise verstanden werden. Nur leider ist der Mensch dann doch gerne ein Herdentier <img src='http://berufebilder.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie Sie schon richtig sagen: Auf das Selbsbewusstsein kommt es an. Einerseits, um sich auch von Fehlschl&auml;gen nicht unterkriegen zu lassen und weiterzumachen, bis man den passenden Arbeitgeber gefunden hat (ich kenne da leider auch ein paar Beispiele, die sich mehr und mehr aufs frustriere Rummotzen verlegen, was nat&uuml;rlich kontraproduktiv ist) und andererseits um sich auch zu verkaufen. Denn mit guten Argumenten und entsprechende Erfahrungen/Leistungen kann man vielleicht auch mit etwas punkten. Da liegt dann als Berufseinsteiger der eigentliche Knackpunkt &#8211; neben der Tatsache, dass es manchmal auch menschlich nicht passt.<br />
Ich muss gestehen: Wenn ich jetzt einen Mitarbeiter suchte, w&uuml;rde ich auch jemanden nehmen, der die Dinge m&ouml;glichst so macht wie ich meine, allein schon um Zeit zu sparen.</p>
<p>Was mich aber auch nervt, ist, dass Unternehmen zwar einerseits propagieren, kreative, innovative K&ouml;pfe zu suchen &#8211; in der Praxis dann oft auf bew&auml;hrte Muster zur&uuml;ckgreifen, was auch damit zusammenh&auml;ngt, dass kein Personaler einen Fehler machen m&ouml;chte&#8230; genau zum Thema Passung und Authenzit&auml;t habe ich hier mal einen ehrlichen Beitrag <a href="http://blog.recrutainment.de/" rel="nofollow">blog.recrutainment.de/</a> gefunden&#8230;<br />
Ich f&auml;nde da etwas mehr Ehrlichkeit zu sich selbst und auch den Bewerbern angebrachter!</p>
<p>Ein zweites Problem ist aber das, was Rick oben angesprochen hat. Die meisten arrangieren sich irgendwie mit den Verh&auml;ltnissen, was f&uuml;r den Einzelnen auch die beste L&ouml;sung sein mag. Nur: Das Sich-Anpassen funktioniert manchmal schneller als man denkt. Und &auml;ndern wird sich dadurch vermutlich auch nichts.</p>
<p>&Uuml;brigens: Christina, wenn Sie m&ouml;gen, k&ouml;nnen Sie mir einen Erfahrungsbericht/Profil samt Foto, Link und Stellengesuch zur Ver&ouml;ffentlichung schicken &#8211; so wie Herr Lenz auf beruf-suchen.de (<a href="http://www.beruf-suchen.de/berufseinstieg/berufsbilder/vom-politikwissenschaftler-zum-social-web-enthusiasten" rel="nofollow">www.beruf-suchen.de/berufseinstieg/berufsbilder/vom-politikwissenschaftler-zum-social-web-enthusiasten</a>) &#8211; vielleicht bringt das ja was&#8230;<br />
Gru&szlig;<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: humancaps altmann</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2973</link>
		<dc:creator>humancaps altmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:32:58 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Interessant - RT @SimoneJanson: Frisch gebloggt: Die L&#252;ge vom Karrierefaktor Intelligenz: Erfolg aus Dummheit? http://ow.ly/178RVF&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Interessant &#8211; RT @SimoneJanson: Frisch gebloggt: Die L&uuml;ge vom Karrierefaktor Intelligenz: Erfolg aus Dummheit? <a href="http://ow.ly/178RVF" rel="nofollow">ow.ly/178RVF</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cristina</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2957</link>
		<dc:creator>Cristina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:45:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Janson,

erstmal ein herzliches Dankesch&#246;n f&#252;r diesen, wie ich finde, hervorragenden Artikel! Sie sprechen hier genau das aus, was mich gerade heute auch besch&#228;ftigte, denn ich stellte fest, dass von all meinen Freunden und Bekannten ausgerechnet diejenigen, die meiner Meinung nach h&#246;chst intelligent sind, beruflich &quot;nicht so gut da stehen&quot;, im &#252;blichen Sinne der Wortes also nicht gerade &quot;erfolgreich&quot; (bin selbst auf Jobsuche und wie es scheint, denke ich auch zu viel nach und analysiere und reflektiere so viel, dass ich mir anscheinend selbst H&#252;rden in den Vorstellungsgespr&#228;chen baue... denn ich kann einfach nicht 1:1 das umsetzen, was ich in den ganzen Bewerbungsratgebern alles finde (jetzt abgesehen von all den Widerspr&#252;chlichkeiten, die man in so unterschiedlichen solcher &quot;Werke&quot; findet); mir kommt es vor, dass die meisten von dir genau diese Anpassungsf&#228;higkeit verlangen, die Sie auch erw&#228;hnen... so eine Art Marionetten-Dasein, wie ich finde; mir fehlt scheint irgendwie, dass gerade Authentizit&#228;t und Reflexivit&#228;t wirklich nicht so hoch auf Kurs sind (es ist jedoch meine ganze pers&#246;nliche Meinung); eine Bekannte von mir setzte hingegen alles genauestens um, was sie im einzigen Ratgeber fand, den sie durchbl&#228;tterte, und ergatterte schon beim ersten Vorstellungsgespr&#228;ch einen Job. Soviel von mir zum Aspekt &quot;Hinterfragen&quot;, also ich kann Ihnen nur beistimmen.

Andererseits kommt es vielleicht auch auf das ganz pers&#246;nliche Verst&#228;ndnis von Erfolg an: Es mag ja sein dass intelligente Menschen sich in einer kritischen Haltung gerade vom herk&#246;mmlichen Begriff von Erfolg distanzieren... so dass sie viel mehr Wert auf den Sinn ihrer Besch&#228;ftigung legen, darauf, dass sie tats&#228;chlich T&#228;tigkeiten ausf&#252;hren, die sie pers&#246;nlich erf&#252;llen und sich auch gut mit ihrem Lebensziel vereinbaren lassen... wenn auch diese materiell gar nicht so gut entlohnt werden... also aus intrinsicher Motivation heraus arbeiten gehen, und nicht unbedingt f&#252;r den Status und das damit verbundene Ansehen.

Aber im Prinzip stimme ich Ihnen zu... auch wenn ein Kritiker gerade zum Punkt 1 auch erwidern k&#246;nnte, dass mit einer gesunden Dosis Selbstwertgef&#252;hl und Selbstvertrauen sich auch die Selbstkritik z&#252;geln lie&#223;e, die einem auf dem Erfolgsweg hinderlich sein mag... ich verstehe ganz gut, wovon Sie hier reden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Janson,</p>
<p>erstmal ein herzliches Dankesch&ouml;n f&uuml;r diesen, wie ich finde, hervorragenden Artikel! Sie sprechen hier genau das aus, was mich gerade heute auch besch&auml;ftigte, denn ich stellte fest, dass von all meinen Freunden und Bekannten ausgerechnet diejenigen, die meiner Meinung nach h&ouml;chst intelligent sind, beruflich &#8220;nicht so gut da stehen&#8221;, im &uuml;blichen Sinne der Wortes also nicht gerade &#8220;erfolgreich&#8221; (bin selbst auf Jobsuche und wie es scheint, denke ich auch zu viel nach und analysiere und reflektiere so viel, dass ich mir anscheinend selbst H&uuml;rden in den Vorstellungsgespr&auml;chen baue&#8230; denn ich kann einfach nicht 1:1 das umsetzen, was ich in den ganzen Bewerbungsratgebern alles finde (jetzt abgesehen von all den Widerspr&uuml;chlichkeiten, die man in so unterschiedlichen solcher &#8220;Werke&#8221; findet); mir kommt es vor, dass die meisten von dir genau diese Anpassungsf&auml;higkeit verlangen, die Sie auch erw&auml;hnen&#8230; so eine Art Marionetten-Dasein, wie ich finde; mir fehlt scheint irgendwie, dass gerade Authentizit&auml;t und Reflexivit&auml;t wirklich nicht so hoch auf Kurs sind (es ist jedoch meine ganze pers&ouml;nliche Meinung); eine Bekannte von mir setzte hingegen alles genauestens um, was sie im einzigen Ratgeber fand, den sie durchbl&auml;tterte, und ergatterte schon beim ersten Vorstellungsgespr&auml;ch einen Job. Soviel von mir zum Aspekt &#8220;Hinterfragen&#8221;, also ich kann Ihnen nur beistimmen.</p>
<p>Andererseits kommt es vielleicht auch auf das ganz pers&ouml;nliche Verst&auml;ndnis von Erfolg an: Es mag ja sein dass intelligente Menschen sich in einer kritischen Haltung gerade vom herk&ouml;mmlichen Begriff von Erfolg distanzieren&#8230; so dass sie viel mehr Wert auf den Sinn ihrer Besch&auml;ftigung legen, darauf, dass sie tats&auml;chlich T&auml;tigkeiten ausf&uuml;hren, die sie pers&ouml;nlich erf&uuml;llen und sich auch gut mit ihrem Lebensziel vereinbaren lassen&#8230; wenn auch diese materiell gar nicht so gut entlohnt werden&#8230; also aus intrinsicher Motivation heraus arbeiten gehen, und nicht unbedingt f&uuml;r den Status und das damit verbundene Ansehen.</p>
<p>Aber im Prinzip stimme ich Ihnen zu&#8230; auch wenn ein Kritiker gerade zum Punkt 1 auch erwidern k&ouml;nnte, dass mit einer gesunden Dosis Selbstwertgef&uuml;hl und Selbstvertrauen sich auch die Selbstkritik z&uuml;geln lie&szlig;e, die einem auf dem Erfolgsweg hinderlich sein mag&#8230; ich verstehe ganz gut, wovon Sie hier reden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2956</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:37:56 +0000</pubDate>
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		<description>Rick: Keine schlechte Einstellung. Denke, den letzgenannten Tipp zu beherzigen ist das schwierigste... die Grenzen verschwimmen leider schnell :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rick: Keine schlechte Einstellung. Denke, den letzgenannten Tipp zu beherzigen ist das schwierigste&#8230; die Grenzen verschwimmen leider schnell <img src='http://berufebilder.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rick</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2955</link>
		<dc:creator>Rick</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:24:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2955</guid>
		<description>Jeder kennt sicher so eine Oberpfeife, die viel zu sagen hat, die Ellenbogen effektiv einsetzt, gut delegieren kann (sehr wichtig!), (...), aber eigentlich grade mal bis 3 z&#228;hlen kann.

Die Frage &quot;Was machst Du hier eigentlich?&quot; oder &quot;Was soll der Quatsch?&quot; stellen sich sicher viele, zumindest zu Anfang in einem Job.
Da es darauf aber keine vern&#252;nftige Antwort oder L&#246;sung gibt,
ist es besser nicht mehr dar&#252;ber nachzudenken.
Denn Gr&#252;beln bringt nichts und verdirbt die Laune.

Wer zu viel gr&#252;belt hat eh verloren.
Was kann alles bei dem Projekt X schiefgehen, oh je.
Beim Dumm-Dreiste l&#228;uft das anders;
wenn was schief geht, daf&#252;r sorgen das andere die Schuld haben,
zumindest die &#252;berwiegende.
(wehe einer widerspricht)

Also ein bischen A-Loch sein hilft.
Die Kunst ist, kein gro&#223;es zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt sicher so eine Oberpfeife, die viel zu sagen hat, die Ellenbogen effektiv einsetzt, gut delegieren kann (sehr wichtig!), (&#8230;), aber eigentlich grade mal bis 3 z&auml;hlen kann.</p>
<p>Die Frage &#8220;Was machst Du hier eigentlich?&#8221; oder &#8220;Was soll der Quatsch?&#8221; stellen sich sicher viele, zumindest zu Anfang in einem Job.<br />
Da es darauf aber keine vern&uuml;nftige Antwort oder L&ouml;sung gibt,<br />
ist es besser nicht mehr dar&uuml;ber nachzudenken.<br />
Denn Gr&uuml;beln bringt nichts und verdirbt die Laune.</p>
<p>Wer zu viel gr&uuml;belt hat eh verloren.<br />
Was kann alles bei dem Projekt X schiefgehen, oh je.<br />
Beim Dumm-Dreiste l&auml;uft das anders;<br />
wenn was schief geht, daf&uuml;r sorgen das andere die Schuld haben,<br />
zumindest die &uuml;berwiegende.<br />
(wehe einer widerspricht)</p>
<p>Also ein bischen A-Loch sein hilft.<br />
Die Kunst ist, kein gro&szlig;es zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CristinaSeidensticke</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2974</link>
		<dc:creator>CristinaSeidensticke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:42:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2974</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @SimoneJanson: Sind intelligente Menschen tats&#228;chlich weniger erfolgreich? Die L&#252;ge vom Karrierefaktor Intelligenz: http://ow.ly/178RVF&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @SimoneJanson: Sind intelligente Menschen tats&auml;chlich weniger erfolgreich? Die L&uuml;ge vom Karrierefaktor Intelligenz: <a href="http://ow.ly/178RVF" rel="nofollow">ow.ly/178RVF</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-2975</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:37:50 +0000</pubDate>
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		<title>Von: CristinaSeidensticke</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/die-luege-vom-karrierefaktor-intelligenz-erfolg-aus-dummheit/#comment-4953</link>
		<dc:creator>CristinaSeidensticke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:54:24 +0000</pubDate>
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		<title>Von: KompetenzPartner</title>
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		<dc:creator>KompetenzPartner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:30:07 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
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		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:59:27 +0000</pubDate>
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