Kennen Sie auch diese Situationen, in denen Sie sich hinterher gefragt habe, warum Sie nicht besser die Klappe gehalten hätten? Und sich dann sorgen machen, dass das Gesagte schlecht für die Karriere ist? Das passiert nicht wenn, Sie den altbekannten Spruch beherzigen: Vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten.
Aber nicht nur das. Sie sollen nicht nur darüber nachdenken, was Sie sagen, sondern auch, darauf achten, was andere sagen – und was Sie nicht sagen, sondern durch Gestik und Mimik ausdrücken. Eben aktiv zuhören. Wie das geht, dazu hat Jochen Mai einige Tipps zusammengestellt, die zeigen: Wer zuhört, ist viel mehr als nur der passive Gesprächspart. Denn gute Zuhörer sind in der Lage
Stille auszuhalten und ihr zu lauschen, während der andere noch um Worte oder Fassung ringt. Dadurch führen sie das Gespräch, selbst wenn sie nichts sagen.
Autor: Simone Janson
Simone Janson ist Journalistin und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel. Sie hat über 10 Bücher geschrieben. In ihrem Bestseller „Die 110%-Lüge“, übersetzt in mehrere Sprachen, setzt sie sich ausführlich mit Entschleunigung und den Unsicherheiten von Menschen im modernen Arbeitsleben auseinander. In Ihrem akutellen Buch „Nackt im Netz“ geht es um Social Media und den digitalen Wandel.
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12. November 2007 um 15:51 Uhr
dazu sage ich jetzt nicht, sondern höre nur dankend nickend zu…