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	<title>Kommentare zu: Frauen in F&#252;hrungspositionen: Das gibt zu Denken</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 08:44:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/frauen-in-fuhrungspositionen-gibt-zu-denken/#comment-4138</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:48:22 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Mai,
es war ja auch nicht meine Absicht, Ihre Thesen zu wiederlegen, wie gesagt, teilweise stimme ich Ihnen voll und ganz zu (das war jetzt subtil... :-) ) Allerdings wollte ich zum Weiterdenken einzelner Aspekte anregen... Klar ist es f&#252;r die Frau eher nachteilig, bei Gehaltsforderungen bescheiden zu sein - aber ist deshalb das m&#228;nnliche Verhalten (falls man das so pauschal sagen kann, ich kenne da auch Gegenbeispiele) das Ma&#223; aller Dinge oder gibt es noch andere Wege?
Bei der Sache mit den Machtspielchen habe ich mich unklar ausgedr&#252;ckt: Das weibliche Vorgehen dabei finde ich keinesfalls positiv. Ich finde nur dieses Klischee von der armen Frau, die keine Macht mag, langsam langweilig.
Nun aber zu meinem Lieblingsthema:-) Klar besteht der Witz bei der Anwesenheit im B&#252;ro darin, einfach da zu sein, sich mit dem Chef gutzustellen, Networking zu betreiben und so funktioniert dann auch Karriere. Nur: Ist es sinnvoll, dass es so ist? Wenn ich mir Studien angucke, die hervorbringen, dass die Deutsch pro Jahr 32,2 Arbeitstage unproduktiv verschwenden, bin ich mir da nicht so sicher. Oder muss ich im Umkehrschluss aus Ihrer Argumentation ableiten, dass, um es betont platt zu sagen, ins B&#252;ro gegangen wird um Kaffee zu trinken und Schw&#228;tzchen zu halten? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Mai,<br />
es war ja auch nicht meine Absicht, Ihre Thesen zu wiederlegen, wie gesagt, teilweise stimme ich Ihnen voll und ganz zu (das war jetzt subtil&#8230; <img src='http://berufebilder.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Allerdings wollte ich zum Weiterdenken einzelner Aspekte anregen&#8230; Klar ist es f&uuml;r die Frau eher nachteilig, bei Gehaltsforderungen bescheiden zu sein &#8211; aber ist deshalb das m&auml;nnliche Verhalten (falls man das so pauschal sagen kann, ich kenne da auch Gegenbeispiele) das Ma&szlig; aller Dinge oder gibt es noch andere Wege?<br />
Bei der Sache mit den Machtspielchen habe ich mich unklar ausgedr&uuml;ckt: Das weibliche Vorgehen dabei finde ich keinesfalls positiv. Ich finde nur dieses Klischee von der armen Frau, die keine Macht mag, langsam langweilig.<br />
Nun aber zu meinem Lieblingsthema:-) Klar besteht der Witz bei der Anwesenheit im B&uuml;ro darin, einfach da zu sein, sich mit dem Chef gutzustellen, Networking zu betreiben und so funktioniert dann auch Karriere. Nur: Ist es sinnvoll, dass es so ist? Wenn ich mir Studien angucke, die hervorbringen, dass die Deutsch pro Jahr 32,2 Arbeitstage unproduktiv verschwenden, bin ich mir da nicht so sicher. Oder muss ich im Umkehrschluss aus Ihrer Argumentation ableiten, dass, um es betont platt zu sagen, ins B&uuml;ro gegangen wird um Kaffee zu trinken und Schw&auml;tzchen zu halten? <img src='http://berufebilder.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Karrierebibel</title>
		<link>http://berufebilder.de/karriere/frauen-in-fuhrungspositionen-gibt-zu-denken/#comment-4137</link>
		<dc:creator>Karrierebibel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:56:41 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Janson,

Barbara Bierach war man meine Kollegin bei der Wiwo. Ich kenne sie pers&#246;nlich und nat&#252;rlich auch ihr Buch (die anderen beiden &#252;brigens auch). Aber das nur vorweg. Aber die Sache mit dem Trackback wundert mich... Aber zum Thema:

Da scheint mir ja genau gelungen zu sein, was Sie mir unterstellten: Sie diskutieren bereits die (alten) Thesen - und best&#228;tigen obendrein eindrucksvoll ihre Richtigkeit. Ja, tats&#228;chlich:

Sich organisieren zu k&#246;nnen und anwesend zu sein, sind zun&#228;chst einmal zwei Paar Schuhe. Ich bin sehr gut organisiert (da k&#246;nnen sie meine leidgepr&#252;ften Mitarbeiter fragen) und h&#228;ufig lange anwesend. Allerdings ist Letzteres Voraussetzung, um ein internes Netzwerk zu kn&#252;pfen und vom Chef regelm&#228;&#223;ig in Konferenzen gesehen und geh&#246;rt zu werden. Beides nachweislich wichtige Bef&#246;rderungshelfer. Sie sagen, Sie haben das nie verstanden... et voilà, was soll noch dazu sagen?!

Punkt 2: Frauen seien bei Gehaltsforderungen realistischer. Wunderbar - meine Gratulation zu soviel Realismus. Aber was haben Sie davon? 26 Prozent weniger Gehalt. Bravo! M&#228;nner setzen sich da lieber mehr in Szene und bekommen prompt Geld. Was kaufen Sie sich von der Moral???

Und zum Schluss: Frauen spielen subtiler. Ja, das h&#246;re ich immer wieder - auch bei Witzen, die nicht z&#252;nden (&quot;Der war eben subtil...&quot;). Der Witz beim Machtspiel ist nicht, dass es keiner mitbekommt, sondern das Gegenteil. Und das schlie&#223;t mit ein, dass man auch mal nicht so gut ankommt und einen nicht alle lieben. Wie war das: Nette M&#228;dchen kommen in den Himmel...?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Janson,</p>
<p>Barbara Bierach war man meine Kollegin bei der Wiwo. Ich kenne sie pers&ouml;nlich und nat&uuml;rlich auch ihr Buch (die anderen beiden &uuml;brigens auch). Aber das nur vorweg. Aber die Sache mit dem Trackback wundert mich&#8230; Aber zum Thema:</p>
<p>Da scheint mir ja genau gelungen zu sein, was Sie mir unterstellten: Sie diskutieren bereits die (alten) Thesen &#8211; und best&auml;tigen obendrein eindrucksvoll ihre Richtigkeit. Ja, tats&auml;chlich:</p>
<p>Sich organisieren zu k&ouml;nnen und anwesend zu sein, sind zun&auml;chst einmal zwei Paar Schuhe. Ich bin sehr gut organisiert (da k&ouml;nnen sie meine leidgepr&uuml;ften Mitarbeiter fragen) und h&auml;ufig lange anwesend. Allerdings ist Letzteres Voraussetzung, um ein internes Netzwerk zu kn&uuml;pfen und vom Chef regelm&auml;&szlig;ig in Konferenzen gesehen und geh&ouml;rt zu werden. Beides nachweislich wichtige Bef&ouml;rderungshelfer. Sie sagen, Sie haben das nie verstanden&#8230; et voilà, was soll noch dazu sagen?!</p>
<p>Punkt 2: Frauen seien bei Gehaltsforderungen realistischer. Wunderbar &#8211; meine Gratulation zu soviel Realismus. Aber was haben Sie davon? 26 Prozent weniger Gehalt. Bravo! M&auml;nner setzen sich da lieber mehr in Szene und bekommen prompt Geld. Was kaufen Sie sich von der Moral???</p>
<p>Und zum Schluss: Frauen spielen subtiler. Ja, das h&ouml;re ich immer wieder &#8211; auch bei Witzen, die nicht z&uuml;nden (&#8220;Der war eben subtil&#8230;&#8221;). Der Witz beim Machtspiel ist nicht, dass es keiner mitbekommt, sondern das Gegenteil. Und das schlie&szlig;t mit ein, dass man auch mal nicht so gut ankommt und einen nicht alle lieben. Wie war das: Nette M&auml;dchen kommen in den Himmel&#8230;?!</p>
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