, 12. 10. 2011:
Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter, die VZ-Netzwerke – und jetzt auch Google+: Kein Wunder, dass viele Leute den Überblick verlieren und, mit Verweis auf den zusätzlichen Stress, das soziale Netzwerken lieber ganz sein lassen. Doch wer sich stressen lässt, ist selbst schuld. Das sage nicht nur ich, sondern auch Kommunikationsberater Klaus Eck.



