Wer sich im Internet mit einem schlechten Foto darstellt, schädigt sein Image und senkt die Chancen auf ein Jobangebot. Man sollte sich daher für einen bewussten Auftritt im Internet entscheiden. Letztendlich ist die Präsenz bei Xing & Co. nichts anderes als eine latente Dauerbewerbung. Aber auch Xing-Mitglieder, die in ihrem aktuellen Job glücklich sind, sollten auf ihre Foto-Präsenz achten. Wenn den Geschäftsführer aus der Xing-Mail eine Unternehmensberaterin mit Käppi und Neckholder-Shirt anlächelt, wird er deren Angebot sicher weniger ernst nehmen! Was aber sind gute Fotos und schlechte Fotos? Sieben Tipps:
- Gute Fotos zeigen Zähne: Diese sind auch im Miniaturformat noch einzeln sichtbar.
- Tapeten gehören ins Wohnzimmer, nicht zu Xing: Hintergründe sind neutral, ohne Muster und am besten hell.
- Dunkel zu hell: Am besten etwas Dunkles zum hellen Hintergrund anziehen, mit möglichst wenig Muster.
- Branchengerecht: Werber sehen nun mal anders aus als Banker und sollten das auch zeigen.
- Ganzkörper-Verbotszone: Ins Internet mit seinen Miniaturbildern gehören nur Porträts vom Gesicht.
- Privat gehört ins Fotoalbum: Xing ist ein Netzwerk für Businesskontakte. Wer etwas anderes will, geht zu liebe.de
- Erkennbar bleiben: Nasen- oder Fußporträts sind etwas für StudiVZ und andere Fun-Plattformen, haben aber im Business-Internet nichts zu suchen.
31. März 2010 um 17:39 Uhr
mein reden. Nur wenn man sich die Bilder im Netz so anschaut, dann besteht noch grosser Aufklärungsbedarf.