Laut der StepStone-Umfrage verzichten 21,9 Prozent der Teilnehmer aus Karrieregründen komplett auf eine Mitgliedschaft in Netzwerken wie xing, Facebook oder LinkedIn. Weitere 35,7 Prozent achten penibel darauf, in diesen Communities nicht zu viel von sich preis zu geben, um in einer späteren Bewerbungsphase keine Nachteile zu haben.
Erst kürzlich hatte eine Studie der Bundesregierung ergeben, dass 28 Prozent der Unternehmen bei der Auswahl von Bewerbern gezielt das Internet zur Recherche und dabei in erster Linie soziale Netzwerke heranziehen. Die StepStone-Umfrage beleuchtet nun die Einstellung der Kandidaten.
Viele Internetuser nutzen soziale Netzwerke, um private Kontakte zu halten. Dazu gehört das private Partyfoto genauso wie der Erlebnisbericht vom letzten Badeurlaub. Da viele Netzwerkprofile auch von eigentlich Unbeteiligten eingesehen werden können, sind Personaler in der Lage auf solche Inhalte zuzugreifen – nicht immer ein Vorteil für Kandidaten, die nicht auf die entsprechenden Inhalte achten.
23. November 2009 um 11:54 Uhr
Das Anleitungsportal hau-tu hat sich diesem Problem auch angeschlossen und einen ganz netten Blogbeitrag mit hilfreichen Anleitungen verfasst.
blog.hau-tu.de/2009/11/goodbye-social-comm…
Ich finde Networking ist schädlich für die Karriere, denn viele Arbeitgeber durchforsten gezielt derartige Portale um ihren zukünftien Arbeitnehmer auszuspionieren.. ich denke da kann eine falsche Gruppe oder ein falsches Bild sehr schnell ein falsches Bild vermittel auf welches eine Ablehnung erfolgt.