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Bescheidenheit ist eine Zier

Simone Janson

Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a. für ZEIT-ONLINE, imgriff.com, changeX), Bestseller-Autorin ("Die 110%-Lüge", "Nackt im Netz") und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Beruf & Bildung, mit mehr als 50 Autoren Teil des 11-Millionen-starken Netzwerks Business & More.

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4 Kommentare

  1. Völlig unsinniger Artikel, aus einem konstruierten Fallbeispiel wird hier geschlossen, dass es "in jedem Fall" besser sei, "moderater vorzugehen". Nun, moderator als der fiktive Mensch in dem Beispiel sollte man sicher vorgehen, aber diese Aussage ist dann so spezifisch, dass sie schon wieder belanglos ist. Außerdem lassen sich beliebig fiktive Gegenbeispiele von ebenso sonderbaren Persönlichkeiten (unkommunikative Kellerkinder, schüchterne Frauen) konstruieren, aus denen man mit dem Argumentationsschema der Autorin leicht das Gegenteil schließen könnte. Vielleicht gibt das dann ja den nächsten Artikel?

    • Lieber “Gast”,
      schade, dass Sie uns Ihren Namen nicht verraten! Just dieser Beitrag basiert aber auf einer wahren Begebenheit, die mir auch so passiert ist.
      Gruß Simone Janson

  2. dieses beispiel finde ich sehr wichtig, da viele bewerber mit überfüttertem selbstbewusstsein am start sind, die genau in diese falle tappen. darüber hinaus sind die negativformulierungen (zb: “keine kritik” oder “keine fehler korrigieren”) mit ein wenig geistigem aufwand allgemein anwendbar und bieten durchaus eine moderate grundlage an bewerbungstipps. reflektieren, abwägen und wachsam zuhören sind keine tricks, sondern kostbarer ratschlag. ich freue mich aufs kommende vorstellungsgespräch und aufs erörtern gemeinsamer ziele und schwerpunkte. falls mir ein/e chef/in begegnen sollte, der/die in den bewerbern nur “das sonderbare” sucht und das leben in der krise nurnoch aus der perspektive eines schreibenden kellerkindes sieht, dann will ich da nicht arbeiten! :) liebe grüsse und freundlichen dank

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