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	<title>Kommentare zu: VDI-Studie spricht von Ingenieursengpass: Fachkr&#228;ftemangel oder nicht?</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 08:44:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
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		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:17:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Michael, danke f&#252;r den Hintergrund zu den Zahlen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael, danke f&uuml;r den Hintergrund zu den Zahlen!</p>
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		<title>Von: Michael</title>
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		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 09:45:19 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Auch liege die Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent immer noch auf Vollbesch&#228;ftigungsniveau, so Fuchs weiter&quot;.
Mit den 2,4% waren wohl die Ingenieure gemeint.
Wie diese Arbeitslosenquote zustande kommt kann ich sehr genau erkl&#228;ren:
Arbeitslose Ingenieure ab 58 Jahre werden wie alle anderen Arbeitslosen nicht in die Statistik mit eingerechnet.
Weiterhin werden arbeitslose Ingenieure in Weiterbildungsma&#223;nahmen oder 1 Euro Jobs ebenfalls nicht mit eingerechnet.
Au&#223;erdem werden Ingenieure aus Bedarfsgemeinschaften (Sippenhaft) nicht dazugerechnet. Ingenieure mit einem zu hohen Schon&quot;verm&#246;gen&quot; werden auch nicht mit einbezogen.
Gerade bei Ingenieuren kommt der Fall der Sippenhaft und/oder des Schon&quot;verm&#246;gens&quot; sehr h&#228;ufig vor. Arbeitslose Ingenieure unter 60 Jahren gab es in Deutschland im Jahr 2009 sowhl absolut als auch relativ weit mehr als oft ver&#246;ffentlicht.
Unbesetzte Ing.-Stellen dagegen so gut wie gar nicht, denn den Ingenieur der alles kann, 32 Jahre ist und f&#252;r 25000Euro/Jahr arbeitet gibt es in Deutschland momentan selten. Deshalb sollen qualifizierte Ingenieure aus dem Ausland rekrutiert werden, das ist der Grund !!!!
Interessant ist auch zu sehen wie viele Stellen im Internet ausgeschrieben werden ohne das diese jemals besetzt werden.
Da werden auf Jobpilot, Stepstone, .....
jede 2. Woche die selben Stellen ver&#246;ffentlicht. Die selbe Stelle wird noch von mindestens 5 anderen Personaldienstleistern &quot;gesucht&quot;, also im Internet als &quot;Jobangebot&quot; ausgestellt. F&#252;r diese EINE &quot;Stelle&quot; werden also bei einem einzigen Stellenb&#246;rsenanbieter schon ca. 130 Stellen geschaltet.
Teilweise wird dann 2 Jahre &quot;gesucht&quot; und oh Wunder kein Mitarbeiter gefunden !!!!!
Der Grund ist ziemich einfach: Kein Unternehmen sucht so &quot;H&#228;nderingend&quot; um Mitarbeitern eine Anlernzeit von ca. 4-8 Wichen zugestehen zu k&#246;nnen. Kein Unternehmen sucht so H&#228;nderingend um auch mal angemessenes Gehalt zahlen zu k&#246;nnen. Die Arbeitgeberverb&#228;nde freuen sich &#252;ber dieses Gejammer und unterst&#252;tzen es mit Kampagnen, dient es doch mittelfristig der Lohndr&#252;ckerei. Was bedeutet dies f&#252;r den Nachwuchs ?
Studieren, von der Realit&#228;t eingeholt werden, anschlie&#223;end ins Ausland wandern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auch liege die Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent immer noch auf Vollbesch&auml;ftigungsniveau, so Fuchs weiter&#8221;.<br />
Mit den 2,4% waren wohl die Ingenieure gemeint.<br />
Wie diese Arbeitslosenquote zustande kommt kann ich sehr genau erkl&auml;ren:<br />
Arbeitslose Ingenieure ab 58 Jahre werden wie alle anderen Arbeitslosen nicht in die Statistik mit eingerechnet.<br />
Weiterhin werden arbeitslose Ingenieure in Weiterbildungsma&szlig;nahmen oder 1 Euro Jobs ebenfalls nicht mit eingerechnet.<br />
Au&szlig;erdem werden Ingenieure aus Bedarfsgemeinschaften (Sippenhaft) nicht dazugerechnet. Ingenieure mit einem zu hohen Schon&#8221;verm&ouml;gen&#8221; werden auch nicht mit einbezogen.<br />
Gerade bei Ingenieuren kommt der Fall der Sippenhaft und/oder des Schon&#8221;verm&ouml;gens&#8221; sehr h&auml;ufig vor. Arbeitslose Ingenieure unter 60 Jahren gab es in Deutschland im Jahr 2009 sowhl absolut als auch relativ weit mehr als oft ver&ouml;ffentlicht.<br />
Unbesetzte Ing.-Stellen dagegen so gut wie gar nicht, denn den Ingenieur der alles kann, 32 Jahre ist und f&uuml;r 25000Euro/Jahr arbeitet gibt es in Deutschland momentan selten. Deshalb sollen qualifizierte Ingenieure aus dem Ausland rekrutiert werden, das ist der Grund !!!!<br />
Interessant ist auch zu sehen wie viele Stellen im Internet ausgeschrieben werden ohne das diese jemals besetzt werden.<br />
Da werden auf Jobpilot, Stepstone, &#8230;..<br />
jede 2. Woche die selben Stellen ver&ouml;ffentlicht. Die selbe Stelle wird noch von mindestens 5 anderen Personaldienstleistern &#8220;gesucht&#8221;, also im Internet als &#8220;Jobangebot&#8221; ausgestellt. F&uuml;r diese EINE &#8220;Stelle&#8221; werden also bei einem einzigen Stellenb&ouml;rsenanbieter schon ca. 130 Stellen geschaltet.<br />
Teilweise wird dann 2 Jahre &#8220;gesucht&#8221; und oh Wunder kein Mitarbeiter gefunden !!!!!<br />
Der Grund ist ziemich einfach: Kein Unternehmen sucht so &#8220;H&auml;nderingend&#8221; um Mitarbeitern eine Anlernzeit von ca. 4-8 Wichen zugestehen zu k&ouml;nnen. Kein Unternehmen sucht so H&auml;nderingend um auch mal angemessenes Gehalt zahlen zu k&ouml;nnen. Die Arbeitgeberverb&auml;nde freuen sich &uuml;ber dieses Gejammer und unterst&uuml;tzen es mit Kampagnen, dient es doch mittelfristig der Lohndr&uuml;ckerei. Was bedeutet dies f&uuml;r den Nachwuchs ?<br />
Studieren, von der Realit&auml;t eingeholt werden, anschlie&szlig;end ins Ausland wandern.</p>
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	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2936</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:04:53 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r den interessanten Link. Da ich in den n&#228;chsten Tagen beruflich und privat unterwegs bin, werde ich aber erst n&#228;chste Woche dazu kommen, mir das in Ruhe anzuschauen.
SJ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&uuml;r den interessanten Link. Da ich in den n&auml;chsten Tagen beruflich und privat unterwegs bin, werde ich aber erst n&auml;chste Woche dazu kommen, mir das in Ruhe anzuschauen.<br />
SJ</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gesch&#228;digter</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2935</link>
		<dc:creator>Gesch&#228;digter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:28:42 +0000</pubDate>
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		<description>So viel zum Fachkr&#228;ftemangel und zur Zukunft des Ingenieurberufs:
http://www.funkschau.de/karriere/article/jobmarkt_spaltet_sich_in_festangestellte_und_zeitarbeiter/31893/ee6f09ea-785e-11df-9a12-001ec9efd5b0</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So viel zum Fachkr&auml;ftemangel und zur Zukunft des Ingenieurberufs:<br />
<a href="http://www.funkschau.de/karriere/article/jobmarkt_spaltet_sich_in_festangestellte_und_zeitarbeiter/31893/ee6f09ea-785e-11df-9a12-001ec9efd5b0" rel="nofollow">www.funkschau.de/karriere/article/jobmarkt_spaltet_sich_in_festangestellte_und_zeitarbeiter/31893/ee6f09ea-785e-11df-9a12-001ec9efd5b0</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2934</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:30:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Warmwei&#223;, danke f&#252;r Ihren Beitrag.
Die weiteren Beitr&#228;ge zu diesem Thema haben Sie hoffentlich gefunden:
http://www.berufebilder.de/about/featured/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra
http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel
Gru&#223;
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Warmwei&szlig;, danke f&uuml;r Ihren Beitrag.<br />
Die weiteren Beitr&auml;ge zu diesem Thema haben Sie hoffentlich gefunden:<br />
<a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra" rel="nofollow">www.berufebilder.de/about/featured/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra</a><br />
<a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel" rel="nofollow">www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel</a><br />
Gru&szlig;<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Warmwei&#223;</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2933</link>
		<dc:creator>Warmwei&#223;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:34:37 +0000</pubDate>
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		<description>Die angebliche Sau &#252;ber den Fachkr&#228;ftemangel, insbesondere Ingeniermangel, wird immer wieder von den selben Insitutionen durch&#039;s Dorf getrieben und zwar wider besseres Wissens und aus perfiden wirtschaftlichen Eigeninteressen des Gro&#223;unternehmertums. Das deutsche Gro&#223;unternehmertum beutet seine mittelst&#228;ndischen Zulieferbetriebe vom Ungelernten bis Ingenieur aus. Diese m&#252;ssen den Druck nat&#252;rlich an ihre Mitarbeiter weitergeben. Die L&#246;hne und Geh&#228;lter sind dort nicht selten unter 25 % unter IG Tarif. Da die Ingenieure, im Vergleich zu anderen Berufsgruppen, seltener sind und auch l&#228;nger ausgebildet werden m&#252;ssen, hat man Sorge, dass irgenwann das &#220;berangebot abflaut und den Mittelst&#228;ndlern die billigen Ingenieure ausgehen und somit die Rendite der Gro&#223;unternehmen gef&#228;hrdet ist. Dazu springt der VDI und auch die Gro&#223;unterehmen in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden mit ihren ber&#252;hmten Namen in die Bresche und t&#228;uschen medienwirksam vor, als h&#228;tten sie Probleme, Personal zu finden.
Dazu fantastische Gehaltstudien und beste Chancen.
Dadurch werden Abiturienten beeinflusst und deren Eltern, so dass sich deren Spr&#246;sslinge f&#252;r einen Ingenierstudiengang einschreiben. Da in den vergangenen Jahren besonders der Maschinenbau ohne Unterlass beworben wurde, gibt es in vielen Hochschulen jetzt mehr Immatrikulierte Maschinenbauer als BWler. Durch die Krise ist zudem von heute auf morgen die Nachfrage nach Ingenieuren sehr stark weggebrochen mit katastropalen Folgen f&#252;r Einsteiger. Man sieht auf den Businessplattformen bis heute jede Menge Jungingenieure, die eine mehr als einj&#228;hrige L&#252;cke nach ihrem Abschluss in 2008 oder 2009 haben oder ein Aufbaustudium dranh&#228;ngt haben.
Ist auch kein Wunder, denn wir haben ja mindestens 2 unversorgte Abg&#228;ngergenerationen produziert und bis heute d&#252;mpeln wir noch unter 2007 Niveau rum. Um wieder ein Gleichgewicht zu schaffen, br&#228;uchte es &#252;ber die n&#228;chsten Jahre zweistelliges Wachstum im Maschinenbau oder sarkastisch betrachtet, ein Massensterben der Ingenieure, z. B. durch Massenkarambolagen im Berufsverkehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die angebliche Sau &uuml;ber den Fachkr&auml;ftemangel, insbesondere Ingeniermangel, wird immer wieder von den selben Insitutionen durch&#8217;s Dorf getrieben und zwar wider besseres Wissens und aus perfiden wirtschaftlichen Eigeninteressen des Gro&szlig;unternehmertums. Das deutsche Gro&szlig;unternehmertum beutet seine mittelst&auml;ndischen Zulieferbetriebe vom Ungelernten bis Ingenieur aus. Diese m&uuml;ssen den Druck nat&uuml;rlich an ihre Mitarbeiter weitergeben. Die L&ouml;hne und Geh&auml;lter sind dort nicht selten unter 25 % unter IG Tarif. Da die Ingenieure, im Vergleich zu anderen Berufsgruppen, seltener sind und auch l&auml;nger ausgebildet werden m&uuml;ssen, hat man Sorge, dass irgenwann das &Uuml;berangebot abflaut und den Mittelst&auml;ndlern die billigen Ingenieure ausgehen und somit die Rendite der Gro&szlig;unternehmen gef&auml;hrdet ist. Dazu springt der VDI und auch die Gro&szlig;unterehmen in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden mit ihren ber&uuml;hmten Namen in die Bresche und t&auml;uschen medienwirksam vor, als h&auml;tten sie Probleme, Personal zu finden.<br />
Dazu fantastische Gehaltstudien und beste Chancen.<br />
Dadurch werden Abiturienten beeinflusst und deren Eltern, so dass sich deren Spr&ouml;sslinge f&uuml;r einen Ingenierstudiengang einschreiben. Da in den vergangenen Jahren besonders der Maschinenbau ohne Unterlass beworben wurde, gibt es in vielen Hochschulen jetzt mehr Immatrikulierte Maschinenbauer als BWler. Durch die Krise ist zudem von heute auf morgen die Nachfrage nach Ingenieuren sehr stark weggebrochen mit katastropalen Folgen f&uuml;r Einsteiger. Man sieht auf den Businessplattformen bis heute jede Menge Jungingenieure, die eine mehr als einj&auml;hrige L&uuml;cke nach ihrem Abschluss in 2008 oder 2009 haben oder ein Aufbaustudium dranh&auml;ngt haben.<br />
Ist auch kein Wunder, denn wir haben ja mindestens 2 unversorgte Abg&auml;ngergenerationen produziert und bis heute d&uuml;mpeln wir noch unter 2007 Niveau rum. Um wieder ein Gleichgewicht zu schaffen, br&auml;uchte es &uuml;ber die n&auml;chsten Jahre zweistelliges Wachstum im Maschinenbau oder sarkastisch betrachtet, ein Massensterben der Ingenieure, z. B. durch Massenkarambolagen im Berufsverkehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2932</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:30:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr B&#252;hler,
vielen Dank f&#252;r diese fundierte Beurteilung und den interessanten Einblick in Ihr Alltagsgesch&#228;ft. Vor allem die Ausf&#252;hrung &#252;ber die verschiedenen Phasen ist sehr interessant und k&#246;nnte eine gute Erkl&#228;rung f&#252;r die im Blog aufgetretenen Diskrepanzen darstellen.
Ich werde den Beitrag an die anderen Diskussionsteilnehmer weiterleiten.
Die Frage, die uns da wahrscheinlich alle umtreibt: Wie bekommt man die Firmen dazu, in dieser (und vielen anderen) Hinsicht(en) nachhaltig zu denken und nicht nur kurzfristig Kosmetik zu betreiben?
Vielleicht mit aussagekr&#228;ftigen Zahlen, dass nachhaltige Planung sich auszahlt?
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr B&uuml;hler,<br />
vielen Dank f&uuml;r diese fundierte Beurteilung und den interessanten Einblick in Ihr Alltagsgesch&auml;ft. Vor allem die Ausf&uuml;hrung &uuml;ber die verschiedenen Phasen ist sehr interessant und k&ouml;nnte eine gute Erkl&auml;rung f&uuml;r die im Blog aufgetretenen Diskrepanzen darstellen.<br />
Ich werde den Beitrag an die anderen Diskussionsteilnehmer weiterleiten.<br />
Die Frage, die uns da wahrscheinlich alle umtreibt: Wie bekommt man die Firmen dazu, in dieser (und vielen anderen) Hinsicht(en) nachhaltig zu denken und nicht nur kurzfristig Kosmetik zu betreiben?<br />
Vielleicht mit aussagekr&auml;ftigen Zahlen, dass nachhaltige Planung sich auszahlt?<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J&#252;rgen B&#252;hler</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2931</link>
		<dc:creator>J&#252;rgen B&#252;hler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:18:24 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Frau Janson,

Sie treffen mit Ihrer Vermutung den Nagel auf den Kopf. Ich muss gestehen, dass ich das Geheule in punkto Fachkr&#228;ftemangel - insbesondere bei Ingenieuren - auch nicht mehr h&#246;ren kann. alma mater ist seit 1997 im Bereich der Vermittlung von Absolventen im Gesch&#228;ft. 1997 wurden wir f&#252;r verr&#252;ckt erkl&#228;rt, denn mit der Vermittlung von Berufsstartern k&#246;nne man doch kein Geld verdienen.

Seither wechseln sich munter phasenweise der &quot;War for Talents&quot; mit Phasen von &quot;Berufseinsteiger bringen uns nicht weiter ab&quot;. Ihre beiden F&#228;lle im Blogbeitrag (Karen und Sandra) haben das Pech, ihr Studium in der zweiten Phase abzuschlie&#223;en.

Anstelle st&#228;ndig &#252;ber den Fachkr&#228;ftemangel zu heulen gibt es aus meiner Sicht zwei M&#246;glichkeiten:

1) Strukturierte, nachhaltige Nachwuchsarbeit und Einstellung auf die Zukunft ohne alle paar Jahre die Nachwuchsprogramme aus Gr&#252;nden der Ergebniskosmetik zu &quot;rasieren&quot;. Viele Gespr&#228;che mit HR-Verantwortlichen zeigen mir, dass der &quot;Fachkr&#228;ftemangel&quot; zumindest bei vielen Firmenleitungen nicht priorit&#228;r betrachtet wird.

2) Den Mangel an Fachkr&#228;ften und eigenen Bewerbungen durch den Einsatz profilierter Dienstleister und Spezialisten beseitigen. Gerade mittelst&#228;ndische Industrieunternehmen denken hier sehr konservativ.

Viele Gr&#252;&#223;e
J&#252;rgen B&#252;hler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Janson,</p>
<p>Sie treffen mit Ihrer Vermutung den Nagel auf den Kopf. Ich muss gestehen, dass ich das Geheule in punkto Fachkr&auml;ftemangel &#8211; insbesondere bei Ingenieuren &#8211; auch nicht mehr h&ouml;ren kann. alma mater ist seit 1997 im Bereich der Vermittlung von Absolventen im Gesch&auml;ft. 1997 wurden wir f&uuml;r verr&uuml;ckt erkl&auml;rt, denn mit der Vermittlung von Berufsstartern k&ouml;nne man doch kein Geld verdienen.</p>
<p>Seither wechseln sich munter phasenweise der &#8220;War for Talents&#8221; mit Phasen von &#8220;Berufseinsteiger bringen uns nicht weiter ab&#8221;. Ihre beiden F&auml;lle im Blogbeitrag (Karen und Sandra) haben das Pech, ihr Studium in der zweiten Phase abzuschlie&szlig;en.</p>
<p>Anstelle st&auml;ndig &uuml;ber den Fachkr&auml;ftemangel zu heulen gibt es aus meiner Sicht zwei M&ouml;glichkeiten:</p>
<p>1) Strukturierte, nachhaltige Nachwuchsarbeit und Einstellung auf die Zukunft ohne alle paar Jahre die Nachwuchsprogramme aus Gr&uuml;nden der Ergebniskosmetik zu &#8220;rasieren&#8221;. Viele Gespr&auml;che mit HR-Verantwortlichen zeigen mir, dass der &#8220;Fachkr&auml;ftemangel&#8221; zumindest bei vielen Firmenleitungen nicht priorit&auml;r betrachtet wird.</p>
<p>2) Den Mangel an Fachkr&auml;ften und eigenen Bewerbungen durch den Einsatz profilierter Dienstleister und Spezialisten beseitigen. Gerade mittelst&auml;ndische Industrieunternehmen denken hier sehr konservativ.</p>
<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />
J&uuml;rgen B&uuml;hler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2937</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:29:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Frisch gebloggt: VDI-Studie spricht von Ingenieursengpass: Fachkr&#228;ftemangel oder nicht? http://ow.ly/176Nrb&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Frisch gebloggt: VDI-Studie spricht von Ingenieursengpass: Fachkr&auml;ftemangel oder nicht? <a href="http://ow.ly/176Nrb" rel="nofollow">ow.ly/176Nrb</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Murat Cakmakci</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2938</link>
		<dc:creator>Murat Cakmakci</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:55:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2938</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @jobcollege: VDI-Studie spricht von Ingenieursengpass: Fachkr&#228;ftemangel oder nicht?: Eine neue Studie zeigt: 34.... http://bit.ly/cYziB4 #Beruf #Bildung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @jobcollege: VDI-Studie spricht von Ingenieursengpass: Fachkr&auml;ftemangel oder nicht?: Eine neue Studie zeigt: 34&#8230;. <a href="http://bit.ly/cYziB4" rel="nofollow">bit.ly/cYziB4</a> #Beruf #Bildung</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KompetenzPartner</title>
		<link>http://berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/vdi-studie-spricht-von-ingenieursengpass-fachkraeftemangel-oder-nicht/#comment-2939</link>
		<dc:creator>KompetenzPartner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:49:34 +0000</pubDate>
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