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Der Karriere-Führerschein: In 10 Schritten ein Memo schreiben (Teil 3)

Martin-Niels | Däfler, 22. 03. 2011:

Memos werden in der Regel verfasst, um  Vorgesetzte oder Kollegen über die wichtigsten Fakten einer anstehenden Entscheidung zu informieren. Dabei sollten nicht nur Handlungsalternativen aufgezeigt sondern auch eigene Meinungen und Einschätzungen wiedergegeben werden.
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Der Karriere-Führerschein: In 10 Schritten ein Memo schreiben (Teil 1)

Martin-Niels | Däfler, 18. 03. 2011:

Mit dem Begriff „Memo“ ist ein Schriftstück gemeint, dass der Information oder Entscheidungsfindung dient und in der Regel für Vorgesetzte und Kollegen verfasst wird. In manchen Unternehmen heißen solche Dokumente auch „Vorlage“, „Stellungnahme“ oder „Notiz“. Üblicherweise sind Memos nicht länger als vier Seiten, wobei ich jedoch auch schon Vorlagen mit mehr als 30 Seiten gesehen habe.

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Der Karriere-Führerschein: In 10 Schritten ein Memo schreiben (Teil 2)

Martin-Niels | Däfler, 21. 03. 2011:

memo-entscheidungsalternativen

Memos dienen der Information oder Entscheidungsfindung dient und werden in der Regel für Vorgesetzte und Kollegen verfasst wird. Sie sollten Kurz, aber Präziese die wichtigsten Punkte zu einer Sache enthalten – und zum Beispiel bei Problemen auch Lösungsalternativen aufzeigen.  In der Regel gilt: So ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich. Dabei kommt es auch auf den Aufbau an:

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